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Spiel-Fakten:

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Genre: Kombinieren,
Denken, Legespiel
Erscheinungsjahr:
2013
Verlag: Ravensburger  ..i..
Autor: Günter Burkhardt
Spieleranzahl: 1 bis 4
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Just in Time
 
Pixeln um die Wette
Wer spielt auf Risiko und nimmt sich kostbare Zeit, um möglichst viele Zahlen auf seiner Legetafel frei zu lassen und so die meisten Punkte abzukassieren?
 


     

So funktioniert's:
Jeder Spieler erhält ein Set aus 10 Legetafeln in gewünschter Farbe und einen Satz Spielsteine. Letzterer beinhaltet 11 unterschiedlich geformte Steine (Pentominos, bekannt aus "Tetris") plus Extrastein (siehe unten) sowie einem Zählstein für die Punkteleiste dient. Diese kommt, genau wie die Sanduhr, in die Tischmitte.


Jeder Spieler besitzt einen Satz Pentominos in seiner Spielerfarbe - 11 plus Extrastein sowie den einzelnen Zählstein.
   
Die Rückseite einer Tafel gibt an, wie viele Steine verwendet werden dürfen und von welchem Stapel die Aufgabe gezogen wird.
   

Das Spiel erstreckt sich über 10 Runden, in denen alle Spieler gleichzeitig eine ihrer Legetafeln mit Steinen belegen müssen. Dazu sucht sich der aktuell auf der Punkteleiste zurückliegende Spieler eine Legetafel aus, die sich dann alle Spieler aus ihrem Set heraussuchen. Passend zu der Legetafel wird eine neue Aufgabenkarte aufgedeckt. Sie gibt darüber Auskunft, ob mit drei, vier oder mit fünf Spielsteinen gepuzzelt wird. Haben alle Spieler die passenden Puzzleteile aus ihrem persönlichen Vorrat herausgesucht, kann das eigentlich Spiel losgehen.


Läuft die Zeit, müssen die herausgesuchten Puzzleteile auf der Spielertafel untergebracht werden.
   
Die Punkte werden grundsätzlich direkt auf der Punktetafel markiert. Gerät jemand weit zurück, so bekommt er einen Extrastein als Ausgleich.
   

Alle Spieler drehen nun ihr Tableau um und versuchen gleichzeitig alle (!) ihre zuvor herausgesuchten Spielsteine so auf den Legetafeln zu platzieren, dass kein Stein über die eingezeichnete Fläche herausragt und möglichst viele Zahlenfelder frei bleiben! Diese bringen dem Spieler am Ende der Runde Siegpunkte. Schafft es ein Spieler diese Aufgabe zu erledigen, nennt er laut die Summe aus allen Zahlen, die frei geblieben sind. Sofort dreht er die Sanduhr um. Die übrigen Spieler haben jetzt genau nur noch eine Sanduhr Zeit, ihre Steine auf ihrer Legetafel abzulegen. Allerdings ist es nicht erlaubt, bereits laut genannte Zahlensummen erneut zu nennen. Sobald das letzte Sandkörnchen im unteren Teil der Sanduhr gelandet ist, werden die Punkte auf der Punkteleiste vermerkt.


Der blaue Spieler würde für seine Puzzle-Lösung 9 Punkte erhalten.

In einer neuer Runde sucht sich wieder der hinten liegende Spieler eine neue Legetafel aus, und eine neue Aufgabenkarte wird aufgedeckt. Zuvor wird jedoch auf der Punkteleiste nachgeschaut, ob es Spieler gibt, die mindestens 10 Punkte hinter dem Führenden liegen. Sollte dies der Fall sein, darf statt einem beliebigen Puzzlestück der Extrastein benutzt werden. Dieser besteht aus nur 4 Quadraten und ist durch seine Form deutlich leichter zu verbauen.

Spielende: Gespielt wird solange, bis auch die zehnte Legetafel bespielt und die Punkte verteilt wurden. Wer die meisten Punkte sammeln konnte, ist der Sieger. [sb]

Vielen Dank an Ravensburger für ein Rezensionsexemplar!

 
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      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Sebo:  "Just in Time" ist ein bunter Spiele-Cocktail mit feinsten Zutaten aus bereits bekannten Spielen. Für die Zubereitung nehme man sich die Puzzleteile und Legetafeln aus "Ubongo", versehe sie mit Zahlen alla "FITS" und runde das ganze geschmacklich mit einem Schuss Zeitdruck aus "Rasende Roboter" ab. Wenn man das ganze nun gut schüttelt, kommt dann eine grau-braune Plörre heraus?

Nein, dies ist bei "Just in Time" zum Glück nicht der Fall. Die Elemente sind so gut aufeinander abgestimmt, dass sich ein neues, angenehmes Spielgefühl einstellen will. Bereitet das Abdecken der Zahlen Neulingen zunächst noch leichte Probleme, stellt sich sehr schnell ein Lerneffekt ein und immer bessere Ergebnisse werden erzielt. So wird so mancher Spieler schnell mal übermütig und versucht eine möglichst hohe Punktzahl zu erhaschen. Hier ist auch mal Mut zu wenig Punkten äußerst sinnvoll, denn bei Nennung von einer kleinen Punktesumme lässt man seine Mitspieler schnell mal hinter sich liegen, wenn diese innerhalb des Zeitlimits dem Zeitdruck nicht stand halten können und mit einer runden Null auf der Siegpunkteleiste stehen bleiben müssen. Die Idee hintenliegenden Spielern einen leichten Vorteil durch den Extrastein zu verschaffen, geht auf.

Bisher kam "Just in Time" in jeder Spielgruppe und in jeder Konstellation gut an und oftmals wurde auch nach einer Wiederholung gefragt. Lediglich von der Solo-Variante bin ich nicht überzeugt, auch wenn diese durchaus spielbar ist. Natürlich muss die Bereitschaft ein abstraktes Legespiel zu spielen vorhanden sein.

Bemängeln möchte ich ein wenig die Materialdicke der Siegpunkteleiste, der Karten und Tafeln. Sie sind scheinbar gerade mal doppelt so dick wie die Blätter der Anleitung. Toll sind hingegen die bunten, durchsichtigen Spielsteine. In Verbindung mit der witzigen Pixel-Grafik besitzt das Spiel einen hohen Aufforderungscharakter. Mir hat dieser Spiele-Cocktail gut geschmeckt, sodass "Just in Time" auch noch des Öfteren auf den Tisch kommen wird.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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