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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder, Geschicklichk.
Erscheinungsjahr:
2012
Verlag: Ravensburger  ..i..
Spieleranzahl: 2 bis 5
Alter: ab 4 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Jolly Octopus
 
Von Krebsen und Kraken
Die kleinen Krebse konnten den Kraken Jolly überreden, mit ihm zu spielen. Doch dieser ist ziemlich kitzelig an seinen Armen - und davon hat er bekanntlich viele...
 

     

So funktioniert's:
Vor Beginn müssen Batterien (2x AA-LR6) in die Unterseite des Spielgerätes eingelegt werden. Die Arme werden entsprechend der Symbole aufgesteckt. Zum Schluss wird noch der Kopf aufgesetzt - Jolly ist fertig; das Spiel kann beginnen. Der aktive Spieler nimmt die Zange in die Hand, schaltet das Spielgerät ein und drückt auf den Kopf des Kraken. Daraufhin beginnt Jolly sich zu drehen. Es ertönt Musik.


Jolly im Einsatz bei unserem letzten Spieletag. Der Oktopus dreht sich munter und lacht.

Während des zunächst ertönenden Harfenklanges darf noch nicht nach den kleinen Krebsen gegriffen werden, die sich unter Jolly befinden. Danach jedoch darf der Spieler nun versuchen, sich einen Krebs unter den Armen des Kraken heraus zu ziehen. Schafft es der Spieler, ohne einen Arm des Kraken zu berühren, darf er den Krebs vor sich ablegen, wenn dieser die richtige Farbe besitzt. Die zu sammelnde Farbe ist abhängig von der Spielerzahl. So wird z.B. bei 5 Spielern je ein Krebs in den Farben rot, blau, gelb und orange gesammelt und bei 4 Spielern je 5 Krebse in einer Farbe usw. Krebse in der falschen Farbe werden an einen beliebigen Mitspieler verschenkt, der diese Farbe noch benötigt.


Wer eine bestimmte Anzahl an Krebsen gesammelt hat, gewinnt das Spiel.

Ertönt das Lachen des Kraken nach einer Berührung eines Armes, muss der gegriffene Krebs zurückgelegt werden und der nächste Spieler erhält die Zange. Manchmal lacht Jolly auch, ohne dass er gekitzelt wurde. Dann darf der Spieler diese Zeit nutzen und sich gefahrlos mit der Zange einen Krebs mopsen. Glück gehabt.

Wer hat nun am schnellsten seine Krebse beisammen? Dieser Spieler gewinnt das Spiel. [so]

Vielen Dank an Ravensburger für ein Rezensionsexemplar!

 

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Achtung, hierbei handelt es sich um ein Werbevideo des Verlages!
 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
aufforderndes Material
herausfordernder
   Geschicklichkeitsfaktor
ENDE
  MINUS:
MINUS:
immer gleicher Ablauf
für 4jährige noch sehr schwer
etwas umständlicher Zusammenbau
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Sarah-Ann:  Wie schafft man es, einem kitzeligen Kraken die Krebse, die sich bei ihm verstecken,  zu stehlen, ohne seine Arme zu berühren? Nur mit sehr viel Fingerspitzengefühl, ein wenig Schnelligkeit und einer guten Reaktion. Und wer besitzt das alles? Das findet ihr in diesem Spiel heraus. Große und kleine Spieler haben die Chance, sich hier zu beweisen. Der Harfenklang mit dem etwas näselnden Lach-Stimmchen von Jolly trifft auf eine schöne und lustige Gestaltung. Ein Hingucker, auf den die Kinder fliegen, ohne Frage.

Doch dann fiel uns auf, dass sowohl die Kleinen als auch die Großen, bedingt durch den stets gleich bleibenden Ablauf, nur wenige Runden direkt hintereinander spielen wollten.  Mangelnde Geschicklichkeit kann vor allem anfangs das Spielgefühl stören. Hier muss der Umgang mit der Zange doch ein wenig geübt werden, zumal bei erfolgter Berührung der Arme die Zange unverrichteter Dinge weitergegeben werden muss. Da setzt dann schon mal schlechte Laune ein.

Gute Laune hingegen bringt ein gewisser Faktor, den man Schadenfreude nennt. Erst recht kommt Freude auf, wenn man selbst verschont blieb, und der andere den kleinen Jolly versehentlich doch kitzelt. In der Anleitung ist dann auch von Glück die Rede, bei der Jolly, auch ohne anstoßen, zu tanzen aufhört. Das allerdings konnte in allen unseren Runden nicht ein einziges Mal wirklich nachgewiesen werden. Pech gehabt.

In der Berührungsempfindlichkeit der acht Kraken-Arme liegt eine gewisse Faszination. Der neuartige und gut funktionierende Mechanismus eignet sich dann vor allem für kurze Spielzeiten zwischendurch. Lästig ist jedoch die Tatsache, dass das Spiel nach einer Partie wieder auseinander gebaut werden muss, um in die Verpackung zu passen. Da müssen dann jedes Mal Kopf und Arme abmontiert werden - es sei denn, "Jolly Octopus" findet noch einen besseren Platz im Kinderzimmer.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

 NO.1   Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als erstes von SPIELKULT.de getestet!

 

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