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Spiel-Fakten:

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Genre: Geschicklichkeit
Erscheinungsjahr:
2013
Verlag: Hasbro  ..i..
Spieleranzahl: 1+
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative

leer
     
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Jenga Tetris
 
Bau auf, reiß nieder, immer wieder!

Der bekannte "Jenga"-Turm wurde bei diesem Geschicklichkeitsspiel mit den ebenso bekannten "Tetris"-Steinen kombiniert.
 

     

So funktioniert's:
Der Jenga-Turm wird aus den Tetris-Steinen aufgebaut. Die 3x3 Felder große Grundfläche wird gefüllt. Dabei dürfen Lücken entstehen. Steht der Turm sicher, darf das Spiel beginnen.

   
Bedingt durch die Form der Tetris-Steine können Lücken im Turm entstehen. Nach und nach entfernen die Spieler nun Bausteine.
   

Der Spieler, der an der Reihe ist, zieht aus einer beliebigen Etage einen Stein heraus. Dabei darf vorsichtig die Beweglichkeit des Steines geprüft werden. Herausgezogen werden darf der Stein jedoch nur mit einer Hand. Wurde er komplikationsfrei aus dem Turm entfernt, wird er auf oder über der obersten Reihe platziert. Kurz warten! Bleibt der Turm stehen, geht das Spiel einfach weiter. Ist es möglich, den Stein sogar in die vorletzte Ebene hineinzuschieben und sie so lückenlos zu vervollständigen? Prima, dann darf der Spieler den nächsten Spieler bestimmen, der an die Reihe kommt. Ansonsten spielt der nächste Spieler in Uhrzeigerrichtung weiter. Bricht der Turm bei einem Spieler zusammen, scheidet er aus dem Spiel aus. Die anderen Spieler spielen weiter. Der letzte verbliebene Spieler gewinnt.


Die Tetris-Steine

Auch als Solo-Spiel ist Jenga-Tetris geeignet. Dann gilt der Auftrag: Wie hoch wird der höchste Turm, den du schaffst? [go]

 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
zwei erprobte Spielideen
   neu kombiniert

ENDE
  MINUS:
MINUS:
rutschige Steine
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: Tetris und Jenga verpaart? Wie soll das denn gehen? Eigentlich recht einfach. Die 47 Bausteine gehören zu Tetris, der Spielablauf bleibt das allseits bekannte Jenga. Der Spielname lässt allerdings falsche Vorstellungen zu. Denn Tetris spielt sich anders. Tetris ist ein mehr oder weniger senkrechtes Puzzle, bei dem Löcher vermieden werden sollen. Jenga jedoch ist ein Turm, der mit den eben entfernten Teilen immer höher wächst. Der Spielablauf gehört also definitiv zu Jenga. Einige wenige neue Regeln erweitern das Spiel, ohne jedoch das Spielgefühl groß zu verändern. Passt ein Teil in die vorletzte Reihe und füllt sie aus, darf der Spieler ein wenig stänkern und den nächsten Spieler bestimmen, der dran ist. Das kann gut sein…oder auch mies, wenn der Turm bereits sehr instabil ist. Ein wenig kann ich nun beeinflussen, welches Teil ich aus dem Turm zu ziehen versuche. Allerdings bleibt dies, wie vorher auch, von dessen Stabilität abhängig.

Selten habe ich eine derart multilinguale Anleitung gesehen. Dank des kurzen Regelwerkes passen 18 verschiedene Sprachen ins Heft. Immer wieder lustig, mal eine andere Sprache zu lesen, wenn ich mal vom sprachlichen Verständnis absehe. Und das Material? Es besteht aus glatten, relativ leichtem, teilweise recht rutschigem Kunststoff. Der lässt sich zwar gut aus dem Turm entfernen, sorgt jedoch für eine gewisse Instabilität. Fingerfertigkeit und ruhige Hände sind stärker von Nöten als beim bekannten Holzspiel. Das Ausscheiden aus dem Spiel nach dem Einstürzen des Turmes, lässt vor allem bei höherer Spielerzahl Wartezeiten aufkommen. Trotzdem bleibt des Jenga-Reiz erhalten. Das spürten wir auch in unseren Testrunden.

Fazit: Jenga als solches ist mittlerweile ein Klassiker. Jenga-Tetris stellt sich dem nicht entgegen, sorgt aber nicht unbedingt für besonders neue Aspekte im Spiel. So kann ich getrost sagen, wer das Original noch nicht besitzt, macht keinen Fehler. Allerdings gebe ich zu, dass ich die Holzvariante vom Spielgefühl her einfach mehr mag.
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
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