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Spiel-Fakten:

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Genre: Aktion, Geschicklichkeit, Denken
Erscheinungsjahr:
2014
Verlag: www.insidezecube.com 
Spieleranzahl: 1
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ab 15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Inside³
 
Das unsichtbare Labyrinth
Bei diesem Solo-Geschicklichkeitsspiel gilt es, die kleine Metallkugel durch das Würfel-Labyrinth, bestehend aus mehreren versteckten Ebenen, zu lenken.
 

     

So funktioniert's:
Gerade einmal 6x6x6 cm groß ist der Würfel, in dem sich das kleine Labyrinth aus sieben Ebenen befindet. Zu sehen ist die Kugel lediglich oben und unten in einem kleinen Sichtfester. Der Rest liegt im Dunkeln bzw. in der kleinen farbigen Plastikbox. Die Farbe der Box zeigt den Schweregrad des innen befindlichen Labyrinths. Blau (easy), grün (regular), orange (mean), rot (awful), braun (vicious) und schwarz (mortal).

Das Labyrinth kann komplett zerlegt werden. Sieben nummerierte Ebenen (inklusive Deckel), ein Außengehäuse und eine Kugel beinhaltet das ganze Spiel. Die Ebenen werden, beginnend bei "1", der Reihe nach in den Würfelkörper gelegt.

Dabei muss die Ausrichtung beachtet werden. Die letzte, siebte Ebene (Deckel) wird eingelegt. Dabei wird die Kugel von innen in das Sichtfeld gelegt und der Würfel mit dem Deckel verschlossen.

Die Aufgabe besteht nun darin, die Kugel von einem Sichtfenster zum anderen zu bewegen. Dabei orientiert man sich an den Anleitung auf dem Deckel. Die sieben Motive zeigen Ebene für Ebene, welchen Weg die Kugel nehmen muss. Erscheint die Kugel am anderen Sichtfenster, hat der Spieler das Labyrinth gemeistert. [go]

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
außergewöhnliches Geduldsspiel
ENDE
  MINUS:
MINUS:
VIEL Geduld nötig, daher hoher Frustfaktor
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: Würfel und Labyrinth, was für eine Kombination. Ich mag beides, aber geht beides zusammen? Labyrinthspiele gibt es einige. Was also unterscheidet "Inside³" von den anderen? Nun, dass sich das eine im anderen befindet. Vor einiger Zeit hielt ich "Perplexus" in meinen Händen und war begeistert. Ein ähnlicher Grundgedanke. Allerdings war die Kugel größer und das Labyrinth fest verankert und vor allem sichtbar. "Inside³" hingegen passt in eine Hand und lässt sich auseinander bauen. Die Kugel ist nur an zwei Stellen sichtbar. Der Rest liegt unsichtbar im Inneren. Anhand der Bildmotive versuche ich Ebene für Ebene die Kugel nach unten zum anderen Sichtfenster zu bewegen. Hier ist kognitive Wahrnehmung gefragt, gutes räumliches Denken. Ein Zitat sagt: Das Auge sieht, der Geist versteht. Was aber, wenn das Auge nichts sieht? Reichen Hören und räumliche Vorstellung aus, um den Weg durchs Labyrinth zu finden? Ja, aber es dauert eine ganze Weile, bis man das knifflige Puzzle gelöst hat. Ein Labyrinth mit Denkanspruch.

Kommt man nicht weiter, versucht man die Kugel zurückzuholen. Gelingt auch das nicht, baut man die Ebenen auseinander, sucht die Kugel und setzt den Würfel wieder neu zusammen. Dann beginnt man von vorn. Durchhaltevermögen und der unbedingte Wille, das Problem zu lösen, gehören dazu, um mit einiger Übung schließlich ans Ziel zu gelangen. Dann gibt's auch noch schwierigere Labyrinthe zum Nachbestellen.

Obwohl die kleine Plastikbox optisch nicht viel hermacht und sich das Zusammensetzen ein wenig friemelig gestaltet, enthält der Würfel einen ganz eigenen Reiz. Wichtig ist nur, dass man auch dann weiter tüfteln sollte, wenn's die ersten Male aussichtslos erscheint. Man wünscht sich ein paar mehr Sichtfenster, aber irgendwann hat man den Dreh raus. Außerdem ein kleiner Hinweis an den Hersteller: Die Verpackung lässt noch stark zu wünschen übrig und ist für den Transport nur schwer auf Dauer geeignet. Da der Labyrinth-Deckel auch nicht fest verankert ist, lässt sich "Inside³" auch nur schwer einfach mal so in die Tasche stecken.

Unsere Tester schwankten zwischen Faszination und Verzweiflung. Zu welcher Gruppe wirst du wohl gehören...?
 

 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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