www.spielkult.de  

Kontakt    Impressum

Suche

 
   START | SPIELETESTS | VIDEOS | EXTRAS | LINKS | SHOP
    Themen          A bis Z          Neuheiten          Verlage          History  
 
 
Zurück zur Übersicht

Spiel-Fakten:

FamilieStrategie & AufbauWissen & RatenParty & KommunikationLogik & Kombination
KinderKarten
Würfel & GlückAktion & GeschicklichkeitLernen

Genre: Familie, Glück
Erscheinungsjahr:
2009
(Original: "Diamant", 2005)
Verlag: Gryphon Games / FRED Distribution
Autoren: Bruno Faidutti,
Alan R. Moon
Spieleranzahl: 3 bis 8
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 20-40 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
Anzeige  

 

 

 
Incan Gold
 
Im Diamantenfieber
Als Abenteurer begebt ihr euch in einen Inka-Tempel, um Schätze zu bergen und sie zum Camp zu bringen. Doch erst im Zelt sind sie sicher, und es lauert Gefahr!
 

     

So funktioniert's:
Jeder Spieler erhält ein kleines Aufstellzelt, in dem die Edelsteine gesammelt werden sollen. Außerdem bekommt jeder Spieler zwei Karten auf die Hand (eine Karte "Camp"=Rückzug und eine Karte "Tempel"=Schatzsuche).


Was im Zelt liegt, ist sicher. Was neben dem Zelt liegt, ist den Gefahren ausgesetzt.
   
Gehen oder bleiben, das ist hier die Frage!
   

Die Spielkarten werden gemischt und als verdeckter Stapel bereit gelegt. Die Karten zeigen entweder Schätze oder Gefahren. Außerdem wird in jeder der fünf Runden ein besonders wertvolles Artefakt untergemischt. Dann wird die erste Karte aufgedeckt und alle Spieler entscheiden individuell mit ihren Abstimmkarten, ob sie zurück zum Camp wollen (also aussteigen) oder weiter bei der Schatzsuche dabei sind.


Die Schatzkarten und die Artefakte bringen die begehrten Edelsteine.

Spieler, die im Tempel bleiben:
- Wird eine Schatzkarte aufgedeckt, so gibt die Zahl darauf vor, wie viele Edelsteine unter allen Abenteurern, die sich noch im Tempel aufhalten, gleichmäßig verteilt werden. Überschüssige Edelsteine werden auf die Schatzkarte gelegt und bleiben in der Auslage. Die Spieler legen so erhaltene Edelsteine erst einmal neben (!) ihr Zelt.
- Wird ein Artefakt aufgedeckt, wird es mit Edelsteinen im Wert von 5 bzw. 10 belegt und bleibt in der Auslage.
- Wird eine bestimmte Gefahr aufgedeckt, bleibt diese in der Auslage. Wird dieselbe Gefahr ein zweites Mal aufgedeckt (jede der fünf Gefahren ist insgesamt 3 mal im Stapel enthalten), waren die Abenteurer zu unvorsichtig. Sie verlieren ihre in dieser Runde gesammelten Edelsteine. Dann folgt die nächste Runde (alle Karten werden neu gemischt).


Böse Gefahren lauern auf die Spieler. Und wenn so eine Bedrohung gleich doppelt auftritt, ist die Schatzbeute verloren.

Spieler, die zum Camp flüchten:
- Wer die Campkarte spielt, steigt aus der laufenden Runde aus und sichert sich alle Edelsteine neben seinem Zelt, indem er sie nun IN das Zelt legt. 
- Steigt ein Spieler alleine aus, so erhält er zusätzlich das Artefakt aus der Auslage sowie die restlichen Edelsteine auf den noch ausliegenden Karten!
- Steigen mehrere Spieler gleichzeitig aus, bleibt das Artefakt in der Auslage liegen. Die überschüssigen Edelsteine auf den Karten werden hingegen noch einmal gerecht unter den "Angsthasen" aufgeteilt.
- Steigt auch der letzte Spieler aus, bevor die zweite gleiche Gefahr die Runde beendet, endet die Runde damit vorzeitig.

 Anzeige

Spielende: Wer nach fünf Runden die meisten Edelsteine gesammelt hat bzw. mit ihnen den höchsten Gesamtwert erzielt, gewinnt. [ih]

Achtung, die Spielanleitung ist in englischer Sprache verfügbar!

 
Links
 Folgen Sie SPIELKULT.de:
   Facebook     Twitter
     
    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
einfaches Familienspiel nach
   dem "Can't Stop"-Prinzip
schönes Material
ENDE
  MINUS:
MINUS:
geringe Spieltiefe
kaum eigene Handlung
wenig Abwechslung
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  "Incan Gold" (zuvor: "Diamant") dealt mit der alten Entscheidungsfrage: Weitermachen oder aufhören? Risiko eingehen oder auf Sicherheit setzen? Cooler Hund oder Schisshase? Dieser Frage haben sich schon viele Spiele angenommen, "Can't Stop" ist wohl einer der bekanntesten Vertreter.

"Incan Gold" ist hübsch ausgestattet, ja, fast schon ZU hübsch, denn das Material macht das Spiel unnötig teuer. Letztlich handelt es sich um ein einfaches Kartenspiel, das schnell erklärt und schnell gespielt ist. Timing ist gefragt - und eine gehörige Portion Glück! Wirklich taktieren kann man nicht; die Entscheidung, ob man im Spiel bleibt oder aussteigt, ist das einzige immer wiederkehrende Spielelement in den fünf Spielrunden.

Habe man bei "Can't Stop" oder z.B. beim vergleichbaren "Cloud 9"  (Links siehe unten) noch ein Ziel vor Augen, so plätschert "Incan Gold" eher vor sich hin. Erst am Ende entscheidet sich, wer gewonnen hat und wer da zwischendurch einmal das große Los zieht, liegt schnell uneinholbar weit vorn.

Nein, "Incan Gold" ist für mich kein spielerisches Gold. Es ist eines der Familienspiele, die funktionieren, nicht weh tun, Wenigspielern zwischendurch auch Spaß machen können, aber letztlich nichts Besonderes haben, um die breite Masse anzulocken bzw. dauerhaft immer wieder Freude zu machen. Für mich - trotz der schönen Aufmachung - bestenfalls Durchschnitt.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

Anderer Meinung?

Jetzt selber Spiele bei SPIELKULT.de bewerten! > Hier!

 

Anzeige

  Gefällt Ihnen dieses Spiel?  Hier können Sie es kaufen!
 
 
Wen's interessiert...    
> Can't stop   > Cloud 9
Ende
 
 Anzeige
leer
 
 

   > So testen wir
       
    Alle Spiele
von A bis Z:

 
Auswahl
# A B C
D E F G
H I J K
L M N O
P Q R S
T U V W
X Y Z #
 

 

 

 

 

 
Anzeige
Amazon
 
 
 

 

         
     
(C) SPIELKULT.de ^^^

 kostenlose counter