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Spiel-Fakten:
    
    
Genre: Kinder
Erscheinungsjahr: 2008
Verlag: Ravensburger
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Autor: Gunter Baars
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 6 Jahren
Spieldauer: ca. 15-30 Min.
Einstiegslevel:

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Hund herum!
Das
Wuff-Wuff-Roulette
Beim spannenden
Hunderoulette macht ihr euch auf
die Suche nach den leckeren
Knochen. Aber Vorsicht! In
einigen Gärten befindet sich
stattdessen Hundehaufen...

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So funktioniert's:
Jeder Spieler
sucht sich einen Hund aus, legt den
entsprechenden Hundenapf vor sich auf den Tisch
und los geht's! Der Spieler, der an der Reihe
ist, beginnt damit, die Roulettekugel zu rollen.
Im Garten, neben dem der Ball liegen bleibt,
platziert der Spieler eine Hundekarte, von
denen, je nach Anzahl der Spieler, zwei bis vier
Exemplare in der Mitte ausliegen. Es muss aber
nicht der eigene Hund abgebildet sein; man darf
auch Hundekarten der anderen Mitspieler
ausspielen.

Das Spielfeld: Außen
die Kugelbahn, dann die einzelnen Gärten. In der Mitte
liegen Hundekarten offen aus. |
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Die Kugel fungiert als Würfelersatz. Sie wird
gerollt und da, wo sie stoppt, wird eine Hundekarte
ausgespielt. |
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In den Gärten sind
entweder ein bis drei Knochen zu finden oder
aber ein Hundehaufen. Dreimal während des Spiels
ist Fütterungszeit. Dann erhält jeder Hund für
die Gärten, in denen er sich befindet, die
abgebildete Anzahl an Knochen. Aber Vorsicht,
für jeden Garten mit Hundehaufen werden Knochen
wieder abgezogen!
Im Spiel sind
Hundekarten von allen mitspielenden Hunden,
davon einige mit doppeltem Wert. Das heißt, die
Knochen, aber auch der Hundehaufen in dem
entsprechenden Garten werden dann doppelt
gezählt.
Stoppt der Ball
mehrmals in dem gleichen Garten, wird eine neue
Hundekarte auf die bereits liegende Karte
gelegt.

"Wiebke Windhund" verhindert das Ablegen einer
Karte, dafür sorgt sie für eine Sonderaktion. |
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Die
Spieler können Karten des eigenen Hundes als auch
Karten von Mitspieler-Hunden nehmen und ausspielen. |
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Zwei Wachhunde,
die in zwei verschiedenen Gärten stehen,
ermöglichen Sonderaktionen. Stoppt der Ball in
einem Garten, in dem ein Wachhund sitzt, wird
keine Karte gelegt. Wer bei "Wiebke Windhund"
landet, darf den Ball erneut rollen. Stoppt der
Ball bei "Rudi Retriever", dann darf der Spieler
eine bereits ausliegende Hundekarte um ein Feld
nach rechts oder links verschieben. Wenn man
sich gemerkt hat, welche Karte darunter liegt,
kann man sich dadurch selbst zusätzliche Knochen
verschaffen oder aber einen Mitspieler in einen
Hundehaufen setzen.
Noch einmal im
Überblick: Der Spieler, der an der Reihe ist,
führt nacheinander stets folgende Aktionen
durch:
1. Kugel rollen
2. Eine Hundekarte in den Garten legen (steht in
dem Garten ein Wachhund, kann dort keine
Hundekarte ausgespielt werden; es wird
stattdessen die Sonderaktion durchgeführt)
3. Einen Wachhund um ein Feld im Uhrzeigersinn
weiter setzen
4. Eine neue Hundekarte vom Stapel aufdecken,
falls eine Karte gespielt wurde.

Böse: In diesem Garten befindet sich kein
Knochen, sondern ein Hundehaufen. |
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Da lacht das Hundeherz: Wer die meisten Knochen
sammeln konnte, gewinnt. |
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Bei der einfachen
Spielvariante liegen so viele Hundekarten, wie
es Mitspieler gibt, in der Mitte offen aus. Bei
der Profi-Variante halten die Spieler ihre
Karten verdeckt auf der Hand und können so beim
Ausspielen noch taktischer vorgehen. Das Ziel
des Spieles ist in beiden Versionen gleich: Es
gilt, so viele Knochen wie möglich zu sammeln.
Wer am Ende die meisten hat, gewinnt.
[mh] |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
für Kinder abwechslungsreich
viel Aktion mit der Roulettekugel
erste taktische Entscheidungen
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
Material könnte noch besser sein
zu zweit weniger spannend
leer |
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
          |
AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
          |
SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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.NEU!. |
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Melanie:
Das
Roulettespiel an sich ist kein neues
Spielprinzip, aber integriert in dieses
Kinderspiel, in dem sich die Kinder für ihre
Hunde auf die Jagd nach Knochen machen, ist es
ein Renner! Ich finde die Thematik sehr gelungen
und für Kinder ansprechend. Kinder lieben Hunde
und fiebern auch den Knochen hinterher. Aber
genauso viel Spaß haben sie daran, Hundekarten
der Mitspieler in einen Garten mit einem
Häufchen zu legen. Also zumindest meine Kinder
hatten jedenfalls viel Spaß daran, mich in den
Hundehaufen zu setzen....! ;)

Die Kugelbahn bringt viel Aktion in das Spiel.
Die Kinder können aktiv werden und warten
gespannt, in welchem Garten der Ball stoppt. Mit
Geschicklichkeit können sie versuchen, den Ball
auf einem ganz bestimmten Feld anhalten zu
lassen. Das ist vor allem für ältere Kinder, die
taktischer spielen wollen, ein großer Reiz. Sie
haben aber auch Spaß daran, den Ball einfach zu
rollen und sich überraschen zu lassen.

Die beiden Wachhunde bringen Abwechslung und
Taktik in das Spiel. Mit einem Wachhund in
seinem Garten, kann man seine Knochen schützen,
oder andersherum auch Mitspieler in der Hundesch…
sitzen lassen. Jubeln kann jeder, dessen Ball im
Garten von Rudi Retriever stoppt. Eine bereits
liegende Karte nach rechts oder links zu
verschieben, kann einem selbst viele Knochen und
den Mitspielern weitere Hundehaufen einbringen.
Vorausgesetzt natürlich, dass man sich gemerkt
hat, welche Karte darunter liegt. Blinzeln ist
nämlich nicht erlaubt!

Süß finde ich die Idee in der Spielregel, dass
man einen Mitspieler, der vergessen hat in
seinem Zug den Wachhund zu versetzen, mit einem
freundlichen 'Wuff' daran erinnern kann.

"Hund herum" bleibt spannend bis zum Schluss.
Denn auch wer bei der ersten Fütterung nur wenig
Knochen bekommt, kann das Spiel noch gewinnen.
Genauso kann man sich nicht auf einer guten,
knochenreichen ersten Runde ausruhen und muss
bis zum Schluss auf der Jagd bleiben. Zu zweit
ist das Spiel weniger spannend. Die
Kartenauswahl und taktische Note bei nur zwei
verschiedenen Karten ist eben sehr
eingeschränkt. Zu dritt oder viert kommt mehr
Abwechslung und Spielfreude auf.

Ein Wort noch zum Material: Außer der Holzkugel
für das Roulette, besteht das Spielmaterial nur
aus Pappe und Plastik. Auch der Hundenapf ist
leider auf einer Pappkarte abgebildet. Aber die
Hunde sind nett gezeichnet und das Spielmaterial
ist sinnvoll in der Handhabung, das
Preis-Leistungs-Verhältnis ist somit okay.

Mir gefällt an "Hund herum" besonders, dass von
allem etwas dabei ist. Wie bei fast jedem
Kinderspiel gehört eine große Portion Glück
dazu, aber es ist auch Taktik, Geschicklichkeit,
Gedächtnis und Kommunikation gefragt - und dazu
noch viel Aktion mit der Roulettekugel. Alles in
allem ist "Hund herum!" ein abwechslungsreiches
Spiel, das Kindern viel Spaß bereitet.
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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