www.spielkult.de  

Kontakt    Partner    Impressum  

   
   
   

START | SPIELETESTS | VIDEOS | EXTRAS | LINKS | SHOP

   
   

  Themen          A bis Z          Neuheiten          Verlage

   
         
 
Zurück zur Übersicht

Spiel-Fakten:

FamilieStrategie & AufbauWissen & RatenParty & KommunikationLogik & Kombination
KinderKarten
Würfel & GlückAktion & GeschicklichkeitLernen

Genre: Familie
Erscheinungsjahr:
2009
Verlag: Tactic  ..i..
(Vertrieb: Winning Moves)
Autor: Ariel Laden
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 7 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik  

leer
     
Anzeige  

 

 

  Hotel Checkout
 
Kofferträger und Konsorten
Als Hotelpage befördern Sie die Koffer aus den Zimmern zur Rezeption. Doch nur, wer sich gegen die Konkurrenz durchsetzt, erhält das Trinkgeld.
 

     

So funktioniert's: 
Jeder Spieler nimmt sich zehn Koffer einer Farbe und verteilt sie in den verschiedenen Etagen des Hotels, so dass sich in jeder Etage ein Koffer jeder Farbe befindet. Der kleine schwarze Fahrstuhl wird in der untersten Ebene an die Rezeption in die dafür vorgesehene Schiene gestellt.


Noch sind die Koffer im Hotel verteilt.
   
Durch die gewürfelte "3" fährt der Lift 3 Etagen nach oben oder unten.
   

Der Startspieler würfelt und bewegt den Fahrstuhl die entsprechende Zahl an Etagen nach oben oder unten.

- Stoppt der Fahrstuhl in einer Etage, in der sich ein Koffer in der eigenen Farbe befindet, darf der Spieler den Koffer in den Fahrstuhl stellen. Damit endet der Zug und der nächste Spieler im Uhrzeigersinn ist dran.

- Stoppt der Fahrstuhl in einer Etage ohne eigenen Koffer, muss der Spieler einen Koffer einer anderen Farbe in den Fahrstuhl laden. Auch hier darf nun der nächste Spieler weiterspielen.

- Stoppt der Fahrstuhl auf einer der 3 Bonus-tagen, darf der Spieler nach seinem Zug ein weiteres Mal würfeln.

- Stoppt der Fahrstuhl in einer gänzlich leeren Etage, heißt es „Pech gehabt“, der Nächste ist dran. (Bei einer leeren  Bonus-Etage darf der Spieler aber noch einmal würfeln.)


Angekommen an der Rezeption - leider mit 3 unterschiedlichen Koffern.
   
Schon besser... 3 blaue Koffer kommen gleichzeitig im Erdgeschoss an.
   

- Befinden sich drei Koffer der eigenen Farbe im Fahrstuhl, darf der Spieler den Lift sofort zur Rezeption ziehen und ihn ausladen. Die Koffer stellt er vor sich ab.

- Befinden sich im Lift drei Koffer verschiedener Farben, muss ein Koffer  des Fahrstuhles gegen ein Koffer der eben erreichten Etage ausgetauscht werden.

Wird das Koffersymbol gewürfelt, fährt der Lift sofort zur Rezeption und lädt alle Koffer aus. Wird das Symbolbei einem leeren Lift gewürfelt, darf der Spieler noch einmal würfeln.

Reicht die erwürfelte Punktezahl, um von einer beliebigen Etage bis hinunter zur Rezeption zu fahren, darf der Spieler dies tun. Die restlichen Punkte verfallen. An der Rezeption werden generell alle Koffer ausgeladen. Hat ein Spieler den 5. Koffer vor sich gestellt, erhält er für die 5 Koffer ein Trinkgeld in Form einer der grünen Chips. Die Koffer werden daraufhin alle wieder im Hotel verteilt.

Der erste Spieler, der den 5. Trinkgeldchip erhält, ist der Sieger des Spiels. [go]
 
Links
 Folgen Sie SPIELKULT.de:
   Facebook     Twitter

     
    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
einfaches Spielprinzip
einladendes Material
ENDE
  MINUS:
MINUS:
nur wenig Taktik möglich
"Fahrstuhl" hakt mitunter
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: "Hotel Checkout"  ist  ein vergnügliches Familienspiel, bei dem vor allem das Würfelglück, aber auch kleine taktische Entscheidungen und eine gute Portion Stänkerei zum Sieg führen.

Das Spielmaterial ist formschön und stabil, lediglich der aneinandersteckbare Spielplan bereitet auf einer unebenen Fläche ein kleines Ärgernis: Der Fahrstuhl hakt an den Verbindungsstellen. Auch beim Verteilen der Koffer im Hotel sollte man ein wenig mehr Raum zum Lift lassen, damit dieser beim „Fahren“ die am Rand stehenden Koffer nicht verschiebt. Das Design zeigt sich eher zweckmäßig.

Das Spielprinzip ist simpel und auch jüngeren Kindern schnell verständlich. Die Interaktion zwischen den Spielern beschränkt sich darauf, die eigenen Koffer gegen die der Mitspieler zu ersetzen oder einem anderen Mitspieler die Koffer aus dem Lift zu laden. Das Entwickeln einer richtigen Strategie ist kaum möglich, wenn auch kleine taktische Gedanken beim Ziehen des Lifts zum Tragen kommen. Viel wird im Spiel aber trotzdem durch das Würfelglück bestimmt.

In der richtigen Spielgruppe kann das Spiel Spaß machen, aber nur, wenn die Spieler beim ganzen "rein und raus" der Koffer auch Spaß verstehen; immer wieder schnappen einem die Gegner nämlich die eigenen Koffer vor der Nase weg.

Die optimale Spieleranzahl ist deutlich bei 3 oder 4 anzusiedeln; je mehr Spieler, desto mehr Chaos, desto mehr Fun.

leer

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
  Anzeige 
 
 
 

 > So testen wir
     
  Alle Spiele
von A bis Z:

 
Auswahl
# A B C
D E F G
H I J K
L M N O
P Q R S
T U V W
X Y Z #
 

 

 

 

 

 

 
   

(C) SPIELKULT.de - Impressum  -   ^   -  kostenlose counter

   
 
  Anzeige