Genre: Party, Kommunikation
Erscheinungsjahr: 2009 Verlag: Heidelberger Spieleverlag
..i.. Autor: Frank Stark Spieleranzahl: 3-6 Spieler Alter: ab 8 Jahren Spieldauer: ca. 20 Min.
Einstiegslevel:
Glück
Initiative
leer
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Der
Heidelbär
Ein
tierischer TestBÄRicht! Tja, welcher BÄR
versteckt sich wohl in der verqueren Beschreibung? Ein SkipBÄR?
Ein StripBÄR? Beim Party-Wörterraten stellt es sich heraus!
So funktioniert's:
Zunächst werden die Begriffskarten gemischt. Jeder
Spieler erhält 3 Karten auf die Hand, von denen er
nur die vorderste Karte sehen kann.
Der Spieler links vom Startspieler sagt „oben“ oder
„unten“. Das bedeutet, dass sich der Startspieler
aus den „oberen“ oder „unteren“ beiden Begriffen
einen Begriff aussuchen muss, den er umschreibt.
Verschiedene
Begriffskarten
Die Begriffe
sind zum Teil sehr verquer!
Ist die
Entscheidung gefallen, wird die entsprechende Karte
verdeckt in die Tischmitte gelegt. Nun umschreibt
der "Erklärer" den gesuchten Begriff mit einem max.
6 Worte (!) umfassenden Satz, der mit „Dieser Bär
....“ beginnt; z.B. StripBÄR – "Dieser Bär ...
zieht sich professionell aus." oder SemBÄRoper –
"Dieser Bär ... ist ein dresdner Theater".
Hat ein
anderer Spieler die Lösung erraten, schlägt er
schnell die Tatze auf die Karte sagt danach die
Lösung.
Richtig? Der Spieler mit der richtigen Lösung erhält
die Karte.
Falsch? Jeder Spieler darf noch einen Tipp abgeben.
Ist nun die rechte Lösung dabei, erhält dieser
Spieler die Karte.
Auch der aktive Spieler erhält für erratene Begriffe
eine Belohnung. Er darf zusätzlich zwei Karten vom
Stapel auf die Hand nehmen.
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Wurde der
gesuchte Begriff nicht erraten, nimmt der aktive
Spieler die Karte zurück auf die Hand, ohne den
Begriff zu verraten!
Dann ist
der nächste Spieler im Uhrzeigersinn dran!
Zusatzregeln:
- Keine Wortverwandtschaften! – Beispiel: KleBÄR –
"klebt" ist verboten!
- Bei
jüngeren Spielern dürfen auch längere Sätze erlaubt
werden.
-WortüBÄRsetzungen
sind unter
www.heidelbaer.de
zu finden.
Das
Spielende ist erreicht, wenn nur noch eine oder gar
keine Karte mehr auf dem Nachziehstapel liegt.
Sieger ist der Spieler mit den meisten gesammelten
Karten (Handkarten und erratene Begriffskarten).
[go]
Vielen Dank an den Heidelberger Spieleverlag für ein
Rezensionsexemplar!
PLUS:
PLUS:
die
BÄRige Schreibweise
trainiert die Lachmuskeln
kurzweiliger Partyspaß,
generationsübergreifend
preisgünstig
ENDE
MINUS:
MINUS:
Begriffe wiederholen sich
mitunter (zu) schnell
Einige Begriffe sind ungeeignet,
wenn mit Kindern gespielt wird
PUNKTE-CHECK:
SPIELIDEE
Originalität, Regeln
AUSSTATTUNG
Material, Umfang
SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss
Gabi:Ein
wahrlich „bärig“-vergnügliches Partyspiel! Die
Begriffskarten sind handlich und optisch schön
gestaltet. Die Bedienungsanleitung ist ans Thema
angepasst und gut verständlich geschrieben.
Der
Spielablauf ist zügig, jedoch sollten
Altersunterschiede berücksichtigt werden. Die
Altersangabe "ab 8 Jahren" ist knapp bemessen
und setzt ein hohes Maß an Grundwissen voraus,
denn welcher Achtjährige weiß schon etwas mit
dem Begriff ..TripBÄR.. anzufangen?! Und möchten
Sie es im Spiel erklären Ihren Kindern erklären?
Die Spielidee, Begriffe in wenigen Worten zu
umschreiben, ist bereits aus Spielen wie "Tabu"
bekannt und sorgt auch beim "Heidelbär" für
rasantes Spielvergnügen. Allerdings erschwert
die feste Erklärsatzform den Umgang mit der
deutschen Sprache. In unserer Spielgruppe gab es
beim Spielen viel Gelächter (manches Wort klingt
mit dem BÄR einfach gar zu bärig) und manches
Kopfzerbrechen bei der rechten Umschreibung. Und
ehrlich gesagt, auch das Raten war nicht
einfacher!
Insgesamt ein schönes Einstiegsspiel
zu einem „oBÄRcoolen“ Spiele-Abend oder auch für
unterwegs bestens geeignet!st
die Mutter.