So funktioniert's:
Zunächst werden die Begriffskarten gemischt. Jeder
Spieler erhält 3 Karten auf die Hand, von denen er
nur die vorderste Karte sehen kann.
Der Spieler links vom Startspieler sagt „oben“ oder
„unten“. Das bedeutet, dass sich der Startspieler
aus den „oberen“ oder „unteren“ beiden Begriffen
einen Begriff aussuchen muss, den er umschreibt.
Ist die
Entscheidung gefallen, wird die entsprechende Karte
verdeckt in die Tischmitte gelegt. Nun umschreibt
der "Erklärer" den gesuchten Begriff mit einem max.
6 Worte (!) umfassenden Satz, der mit „Dieser Bär
....“ beginnt; z.B. StripBÄR – "Dieser Bär ...
zieht sich professionell aus." oder SemBÄRoper –
"Dieser Bär ... ist ein dresdner Theater".
Hat ein
anderer Spieler die Lösung erraten, schlägt er
schnell die Tatze auf die Karte sagt danach die
Lösung.
Richtig? Der Spieler mit der richtigen Lösung erhält
die Karte.
Falsch? Jeder Spieler darf noch einen Tipp abgeben.
Ist nun die rechte Lösung dabei, erhält dieser
Spieler die Karte.
Auch der aktive Spieler erhält für erratene Begriffe
eine Belohnung. Er darf zusätzlich zwei Karten vom
Stapel auf die Hand nehmen.
Wurde der
gesuchte Begriff nicht erraten, nimmt der aktive
Spieler die Karte zurück auf die Hand, ohne den
Begriff zu verraten!
Dann ist
der nächste Spieler im Uhrzeigersinn dran!
Zusatzregeln:
- Keine Wortverwandtschaften! – Beispiel: KleBÄR –
"klebt" ist verboten!
- Bei
jüngeren Spielern dürfen auch längere Sätze erlaubt
werden.
- WortüBÄRsetzungen
sind unter
www.heidelbaer.de
zu finden.
Das
Spielende ist erreicht, wenn nur noch eine oder gar
keine Karte mehr auf dem Nachziehstapel liegt.
Sieger ist der Spieler mit den meisten gesammelten
Karten (Handkarten und erratene Begriffskarten).
[go]
Vielen Dank an den Heidelberger Spieleverlag für ein
Rezensionsexemplar!