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Spiel-Fakten:

FamilieStrategie & AufbauWissen & RatenParty & KommunikationLogik & Kombination
KinderKartenWürfel & GlückAktion & GeschicklichkeitLernen

Genre: Party
Erscheinungsjahr:
2009
Verlag: Noris Spiele  ..i..
Spieleranzahl: 2 bis 6
Alter: ab ca. 12 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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  Hedbanz
für Erwachsene 
(auch: > für Kids)
 
Wer bin ich und was mach ich eigentlich hier?
Dieses Spiel kennt jeder: Mit schnellen Fragen müssen Begriffe erraten werden - diese befinden sich bei "Hedbanz" auf dem Kopf des Spielers...
 

     

So funktioniert's: 
Jeder Spieler setzt sich eines der beiliegenden Kunststoff-Stirnbänder (engl. headbands) auf den Kopf. Alle Ratekarten werden als verdeckter Stapel in die Mitte des Tisches gelegt. Jeder Spieler zieht sich verdeckt eine Karte. Die Karte steckt der Spieler so in den Clip seines Stirnbandes, dass er die eigene Bildseite nicht sieht - jedoch können alle anderen Spieler diese Bildseite betrachten.


Jeder Spieler setzt ein Stirnband auf den Kopf und erhält eine neue Identität.
   
In der Erwachsenenversion wird zum Beispiel nach Ländern oder Personen gefragt.
   

Jeder Spieler erhält zudem 3 Spielchips. Die verbleibenden Chips bleiben im Vorrat ("Der Spiel-Bank").

Eine Runde beginnt mit dem jüngsten Spieler und wird im Uhrzeigersinn gespielt.
Es gilt, das eigene Motiv innerhalb der Sanduhrzeit durch Ja/Nein-Fragen zu erraten. Dabei kann eine Beispiel-Fragekarte Starthilfe geben. Die vorgegebenen Fragen auf dieser Karte müssen jedoch nicht  benutzt werden. Mögliche Fragen sind z.B.: "Bin ich lebendig?", "Bin ich ein Land?" etc.  Nicht erlaubte Fragen hingegen sind z.B.: Was bin ich? Wer bin ich?


Dieses Spiel gibt es auch in einer Version für Kids > Test
   
Tipp:  Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose Erklärvideos!
   

Wurde vom Spieler das eigene Bildmotiv erraten, kann er sich eine weitere Karte nehmen, und verdeckt ans Stirnband klemmen. Er darf so lange raten, bis die Zeit der Sanduhr abgelaufen ist.
Für jede richtige erratene Motivkarte darf er eine Spielchip an die "Bank" abgeben. Die benutzten Spielkarten werden auf den Ablagestapel gelegt. Dann folgt der nächste Spieler.

Zu jeder Zeit darf ein Spieler die Fragerunde für das aktuelle Motiv abbrechen, jedoch erhält er nun einen Strafchip aus der "Bank", die entsprechende Motivkarte wird auf den Ablagestapel gelegt und der Spieler darf sich eine neue Karte nehmen. Einen Strafchip erhält der Spieler auch für jedes nicht erratene Bildmotiv am Stirnband beim Ablauf der Sanduhrzeit. Es gewinnt der Spieler, der zuerst alle Spielchips losgeworden ist. [go]

Hinweis: Dieses Spiel gibt es auch in einer Version "für Kids" > Test

Vielen Dank an Noris Spiele für ein Rezensionsexemplar.

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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
dynamischer Ablauf
ansprechendes
   Materialdesign
ENDE
  MINUS:
MINUS:
billige Verpackung
   und Spielanleitung
für Erwachsenenrunden
   mitunter zu "albern"
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi:  Die Idee zu "Hedbanz" gleicht der Version "für Kids" (> Test) - ja, es handelt sich sogar eigentlich um ein Kinderspiel. Auch hier gilt, schlichte Verpackung, schlichte Aufmachung der Spielregel, aber insgesamt gutes Spielmaterial. Die Auswahl der Motive ist deutlich an das Spektrum der Erwachsenen angepasst. So sind u.a. auch Begriffe wie "Transvestit" (inkl. witziger Cartoon-Zeichnung) zu erraten.

Das Zeitlimit und die Vergabe der Chips verursachen eine geringes Maß an Wettkampfstimmung. Ein zweiter Kartensatz wäre für Vielspieler wünschenswert. Insgesamt ein  durchaus witziges Partyspiel ohne wirklich neue Spielidee - vorausgesetzt ist die "richtige" Spielgruppe, die den für Erwachsene etwas albernen Spaß zu verstehen weiß.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

 NO.1   Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als erstes von SPIELKULT.de getestet!

 
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