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Spiel-Fakten:

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Genre: Würfel
Erscheinungsjahr: 2005
Verlag: Zoch Verlag  ..i..
Autor: Reiner Knizia
Spieleranzahl: 2 bis 7
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer:
20 bis 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
   
   
   

 

 
Heckmeck am Bratwurmeck
...

Wer frisst die meisten Würmer?
Am "Bratwurmeck" ist die Hölle los - schließlich will jeder Vogel die größte Portion abbekommen. Dazu ist jedoch viel Würfelglück nötig!
 

 

So funktioniert's:
16 Spielsteine mit dem Aufdruck der Zahlen von 21 bis 26 und einer bestimmten Anzahl von Bratwürmern werden zu einer Reihe auf den "Bratwurmgrill" gelegt.

Der erste Spieler würfelt nun mit den 8 beigelegten Würfeln. Pro Wurf kann er jeweils EINE Zahl zur Seite legen; allerdings immer so oft, wie sie geworfen wurde; d.h. würfelt der Spieler 4 mal die 5, legt er die vier Würfel mit der 5 zur Seite.  Die beiseite gelegten Steine werden mit Punkten bewertet. Diese errechnen sich aus Ziffer multipliziert mit Anzahl (in unserem Beispiel also 4 mal 5 Punkte= 20 Punkte). Gewürfelte und zur Seite gelegte Würmer zählen ebenfalls als "5" Punkte, geben aber zusätzlich die Möglichkeit, die Punkte gegen den der Gesamtpunktezahl entsprechende Spielstein in Besitz zu nehmen.

Wichtige Regeln in Kürze: Es darf pro Wurf immer nur EINE bestimmte Art von Zahlen bzw. Würmern herausgelegt werden; es MÜSSEN aber dann ALLE Würfel dieser Art herausgelegt werden. Pro Wurf muss mindestens EIN Würfel herausgelegt werden. Nur wenn mindestens ein Wurm herausgelegt wird, dürfen die Punkte gegen den Spielstein eingetauscht werden. Es dürfen keine später gewürfelte Zahlen an bereits vorhandene ausgelegte Steine angelegt werden!


Der "Bratwurmgrill" ist noch gut bestückt. Mit unserem Wurf erlangen wir 2+15+10=27 Punkte; bekommen also den 27er-Spielstein mit einer 2er-Portion.
   
Ein Fehlwurf: Die zuletzt gewürfelte 4 (rechts) ist bereits schon vorher rausgelegt worden.
   

Der Spieler kann jederzeit mit dem Würfeln aufhören. Überhaupt kein Anrecht auf Eintauschen der Punkte hat der Spieler bei einem "Fehlwurf". Fehlwürfe entstehen, wenn KEIN einziger Wurm herausgelegt werden konnte; wenn bei einem weiteren Wurf keine "neue" Zahl mehr zum herauslegen gewürfelt wird oder wenn die Mindestanzahl an Punkten, die für den Eintausch nötig wären, nicht erreicht werden.

Erreicht ein Spieler bei einer Spielrunde den genauen Wert eines noch auf dem Grill liegenden Spielsteins, nimmt er diesen an sich und legt ihn vor sich ab. Später gewonnene Steine werden darauf gestapelt; der zuletzt gewonnene Stein liegt also immer oben. Liegt der Stein oben auf einem Gegnerstapel, kann er von dort gestohlen werden. Liegt kein Stein in der entsprechenden Punktezahl aus, darf der nächstniedrigere Wert aufgenommen werden.

Bei einem Fehlwurf hingegen muss der Spieler den obersten Stein seines Stapels zurück auf den Grill legen und zusätzlich den hochwertigsten Stein auf dem Grill umdrehen, so dass dieser dann aus dem Spiel ist.

Sind alle Steine vom Grill genommen worden, zählt jeder Spieler nun die Bratwürmer, die auf den Steinen unterhalb der Zahlen aufgedruckt sind. Wer die meisten Würmer besitzt, gewinnt. [ih]

 
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    Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
generationsübergreifend
Suchtpotential
ENDE
  MINUS:
MINUS:
mitunter lange Wartezeitenitt

leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Ingo:  "Heckmeck am Bratwurmeck" ist ein witziges Würfelspiel für "Zwischendurch"; ideal (dank Mini-Packung und günstigem Preis) auch als Mitbringspiel geeignet. Das Spielmaterial ist gut verarbeitet und zweckmäßig. Inhaltlich erhält man mit "Heckmeck am Bratwurmeck" eine Kniffel-Variante (mit neu hinzugekommenem Zocker-Element).

Die Spieler müssen sich während des Spiels stets fragen: "Risiko oder Sicherheit" - und zudem das nötige Würfelglück besitzen. In unserer Spielgruppe wird "Heckemck" immer wieder gern gespielt - ideal als Einstieg oder Absacker bei einem längeren Spieleabend. Ein echter Dauerbrenner, ja, ein moderner Klassiker!

...
 
   KULTFAKTORbr>       (Langzeit-)Spielreiz  
Ende
 
 
     

Gabi: Man nehme 8 Würfel, 16 dominoähnliche Spielsteine, ´ne lustige Spielidee und schon hat man ein schnelles Spiel mit Wiederholungspotential für die ganze Familie. Das wenige benötigte Spielmaterial ist hochwertig, haltbar und für das Spiel ausreichend. Es an eine Mischung aus Kniffel und Domino.

Der hohe Fortuna-Faktor kann für die verlierenden Mitspieler zwar etwas entmutigend sein, aber man kann durch die bedachte Auswahl seiner Würfelpunkte doch noch einiges ins Lot rücken.

In unserer Testgruppe wird das Spiel gern gespielt, vor allem wenn die gemeinsame Spielzeit insgesamt eingeschränkt ist und man mal eben ein schnelles Spiel braucht. Bei einer Spielerzahl von 4 bleibt die Wartezeit zwischen den Runden im Rahmen und die gegenseitige Klauerei der Grill-Würmchen auch - von persönlichen Rivalitäten dabei einmal abgesehen... :-)
 

 
   KULTFAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 

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