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Spiel-Fakten:

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Genre: Party, Wissen
Erscheinungsjahr:
2012
Verlag: Zoch Verlag  ..i..
Autor: Julien Sentis
Spieleranzahl: 3 bis 10
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Hand aufs Herz
 
Konzentration, bitte!
Bei diesem rasanten Partyspiel stimmt ihr über diverse Aussagen ab - mal ist Wissen gefragt, mal einfach nur Menschenkenntnis. Der Schnellste gewinnt!
 

     

So funktioniert's:
Das rote Herzkissen wird in die Tischmitte gelegt. Ein Spieler wird in jeder Runde zum Vorleser. Die anderen Spieler legen jeweils beide Hände flach vor das Herz. Der Vorleser nimmt eine Spielkarte vom Stapel und liest den anderen Spielern vier Aussagen vor.

   
   

Nach jeder vorgelesen Aussage müssen die Spieler entscheiden, ob sie der Aussage zustimmen (rechte Hand aufs Herzkissen legen!) bzw. ob sie die Aussage verneinen (linke Hand aufs Herzkissen legen!). Auf diese Weise bildet sich auf dem Herz ein Händestapel, der nicht im Nachhinein verändert werden darf. Die Aussagen betreffen zum Teil das Wissen der Spieler (z.B. "Stoppschilder sind achteckig"), zum anderen betrifft es die aktuelle Spielgruppe (z.B. "Wir tragen gerade mehr Kontaktlinsen als Brillen" etc.). Während die Wissenssätze direkt auf der Karte aufgelöst werden (grün für richtig, rot für falsch), müssen die Sätze, die die Spieler betreffen, zunächst individuell überprüft werden.

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Der Vorleser kontrolliert die Richtigkeit der Aussagen. Für eine korrekte Einschätzung (richtige Hand aufs Herz gelegt) bekommt der jeweilige Spieler Pluspunkte, für eine falsche Einschätzung Minuspunkte. Dabei bekommt derjenige, der seine Hand zuletzt auf das Kissen (d.h. ganz oben auf den Händestapel) gelegt hat, 1 Punkt (plus oder minus), der zweite Spieler 2 Punkte (plus oder minus), der dritte Spieler 3  Plus- oder Minuspunkte etc. Auf diese Weise erhält der schnellste Spieler (ganz unten im Händestapel) auch die meisten Punkte - wenn er denn richtig geantwortet hat. Bei falscher Antwort erhält er dementsprechend auch die meisten Minuspunkte! Die Punkte müssen auf einem Blatt Papier notiert werden.

Nach vier Aussagen wechselt der Vorleser. Gespielt wird solange, bis ein Spieler entweder eine bestimmte Punktezahl erreicht hat oder aber eine vorher festgelegte Anzahl an Spielkarten durchgespielt wurde. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt. [ih]

Vielen Dank an ZOCH für ein Rezensionsexemplar!

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
innovative Quiz-/Ratespiel-Idee
kurzweiliger Ablauf
keine Blamage bei Nichtwissen
ENDE
  MINUS:
MINUS:
der Händestapel ist nicht
   jedermanns Sache
etwas umständliche Auswertung
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo: Die Aufforderung "Hand aufs Herz" ist bei diesem Partyspiel wörtlich zu nehmen. Das rote Kunststoffkissen ist ein kleiner Hingucker - so wie es sich eben für ein ZOCH-Spiel gehört. Einschätz-, Wissens- und Ratespiele sind nicht gerade neu im Spiele-Sektor, doch dieses Spiel ist dann doch anders. Hier blamiert sich niemand, wenn er die richtige Antwort auf eine Frage nicht weiß; hier wird niemand bloßgestellt.

In bester "Alle Vögel fliegen hoch"-Manier ist bei diesem Spiel vor allen Dingen eines gefragt: Eine gute Reaktion und dazu eine gehörige Portion Konzentration. Wenn man eine Aussage nicht auf ihre Richtigkeit einzuschätzen weiß, sollte man sich genau überlegen, ob man seine 50:50-Chance möglichst schnell für viele Punkte nutzen möchte oder lieber das Risiko vermeidet, am Ende ordentlich Minuspunkte aufgedrückt zu bekommen. Diese Art des Spielens ist neu und erfrischend kurzweilig.

Etwas schade ist die Tatsache, dass die Auswertung der Spielerhände gerade in größeren Runden doch ein klein wenig mühsam ausfällt und das flotte Spielprinzip dann ausbremst wird, insbesondere, wenn erst noch die Gruppe befragt werden muss, ob die Aussage nun auf sie zutrifft oder nicht. Punkte müssen zudem umständlich notiert werden; hier hätte ich mir eine etwas lockerere Lösung gewünscht.

In der richtigen Gruppe macht "Hand aufs Herz" aber auf jeden Fall Spaß! Daher gibt's von mir auch insgesamt gute 7 Punkte! Ein wichtiger Hinweis sollte jedoch nicht fehlen: Die Spieler müssen "Nähe" ertragen können. Nicht jeder Spieler hat gern die eiskalte Hand seiner Nachbarin unter seiner Hand liegen bzw. mag es, wenn der langsamere Sitznachbar seine verschwitzte Pranke auf die eigene drückt. Vielleicht hätte man dies mit einer Plastik-Hände-Armverlängerung umgehen können; ich selber habe damit auch kein Problem, in unserer Testrunde zeigten sich jedoch nicht alle Spieler von dieser körperbetonten Spielmechanik angetan...

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

 NO.1   Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als erstes von SPIELKULT.de getestet!

 

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