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Spiel-Fakten:

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Genre: Geschicklichkeit
Erscheinungsjahr:
2000
Verlag: Zoch Verlag  ..i..
Autor: Jacques Zeimet
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 6 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Geschick 

leer
     
   
   

 

  Hamsterrolle
 
Nagetiere und die Schwerkraft...
Statt durch die Bewegung eines Hamsters dreht sich das große Rad in diesem Spiel durch Bausteine, die die Spieler zu platzieren haben.
 

     

So funktioniert's: 
Das große Hamsterrad wird in die Tischmitte gestellt. Das Rad ist durch kleine Wände unterteilt in mehrere Fächer. In das unterste Fach wird eine Holzpyramide gesetzt.


Jeder Spieler besitzt zunächst diesen Ausgangssatz an Bausteinen
.
   
Das Hamsterrad ist unterteilt in kleine Fächer.
   

Jeder Spieler erhält zu Beginn einen Satz Bauklötze. Abwechselnd - immer der Reihe nach - müssen die Spieler nun einen Klotz im Rad ablegen. Dabei gelten folgende Regeln: Der gelegte Klotz muss im gleichen Fach wie der letzte oder maximal 2 Felder im Uhrzeigersinn platziert werden. Dabei darf pro Fach jede Klotzfarbe nur einmal vorkommen. Liegen bereits Bausteine in einem Fach, muss der dazugelegte Klotz in seiner Position jeweils näher am nächsten Feld im Uhrzeigersinn platziert sein als die bereits vorhandenen.

Nach kurzer Zeit wird sich das Rad in Bewegung setzen - sollten Klötze bei einem Spielzug aus dem Fächern fallen, geschieht nichts, solange sie im Rad liegen bleiben. Fallen sie aber hinaus, muss der "Verursacher" die Steine ansich nehmen und sie in den nächsten Runden ebenfalls verbauen.

Gewinner ist, wer als Erster seinen Vorrat an Steinen komplett verbauen konnte. [ih]

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Checkpoint
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PLUS:
fordernd
hochwertiges Material
ENDE
  MINUS:
MINUS:
hoher Preis
 
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  Ein herrliches Geschicklichkeitsspiel mit "Ärgerfaktor". Jeder Spieler wird versuchen, seine Bauklötze möglichst so zu platzieren, dass ihm selber nichts geschieht, seine Gegner aber alt aussehen im weiteren Spielverlauf. Das Spielmaterial ist phantastisch und rechtfertigt den relativ hohen Preis. In unseren Testgruppen faszinierte das Spiel Jung und Alt. Die jüngsten Fans bei unseren Tests waren 6 Jahre alt; der älteste 75! Eine klare Kaufempfehlung!
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 
     

Chris:  Ein witziges Geschicklichkeitsspiel, an dem es fast nichts auszusetzen gibt. Nicht selten kommt es vor, dass man nur noch wenige kleine Steine besitzt und sich schon fast in Sicherheit wiegt. Hat man Pech, löst man jedoch leichtfertig eine Kettenreaktion aus, bei der gerne mal 5 bis 10 Steine aus der Rolle fallen.

Anzumerken wäre, dass die Spielzeit sehr stark schwanken kann. Zu zweit haben wir schon mehrmals ein Spiel einfach abgebrochen, da sich kein Ende fand. Zu viert kann es durchaus vorkommen, dass ein Spieler problemlos alle seine Klötze in den ersten 7 Runden unterbringen kann, da glücklicherweise immer den anderen Spielern ein Fehler passiert. In einem solchen Fall ist dann ein Spiel nach gut 10 min vorbei.

 

 
   KULT-FAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 

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