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Spiel-Fakten:

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Genre: Denken, Party
Erscheinungsjahr:
2009
Verlag: Goliath ..i..
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 7 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative  

leer
     
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  Gitterrätsel
 
Such das Wort!
Wer kennt sie nicht - die Wörtersuche aus vielen Rätselzeitschriften. Nun also eine Brettspielvariante, bei der 4 Spieler gleichzeitig raten können.
 

     

So funktioniert's: 
Der Drehteller wird zunächst mit einer von 10 doppelseitig bedruckten Buchstabenkarten belegt. Jede Karte enthält dabei 19 zunächst verdeckte Begriffe, die nach und nach aufgedeckt werden und dann im Buchstabenfeld gesucht werden müssen. Die Wörter können waagrecht, senkrecht oder diagonal positioniert und in allen Richtungen angeordnet sein (links nach rechts, rechts nach links, oben nach unten, unten nach oben).


Findet ein Spieler ein Wort auf dem Buchstabenfeld, legt er seine farbigen Chips in die Versenkungen des Drehtellers. Das Sichtfenster im grünen Rahmen gibt jeweils den Suchbegriff an ´(hier: "Limone").
   
Orange findet das Wort "Brezel" (senkrecht, von unten nach oben). Er verdrängt das grüne "L" von "Mehl". Damit ist das Wort "Mehl" nicht mehr einfarbig und der grüne Spieler muss seine Chips von den Buchstaben "M", "E" und "H" entfernen!
   

Damit ein Begriff sichtbar wird, wird das Buchstabenfeld wie ein großes Rad gedreht. Im Sichtfenster des grünen Außenrahmens ist das Suchwort nun abzulesen.

Wer das gesuchte Wort entdeckt hat, greift schnell zum gelben "Totem", der das Drücken mit einem lauten Quietschen bestätigt. Hat der Spieler gedrückt, obwohl er das Wort dann nicht zeigen kann, muss er in dieser Runde aussetzen und darf erst beim nächsten Begriff wieder teilnehmen. Kann er den Suchbegriff jedoch zeigen, darf er seine farbigen Plastikchips auf die entsprechenden Buchstaben legen.

Im Spielverlauf füllt sich das Buchstabenfeld natürlich immer weiter mit Farbchips. Sollte ein neues Wort ein altes, bereits gefundenes kreuzen und dabei nicht vom selben Spieler gefunden werden, so verdrängt der zweite Spieler nun den bereits belegten Buchstaben des ersten Wortes an dieser Stelle. Da das erste Wort nun nicht mehr einfarbig ausliegt, zählt es als unvollständig. Der erste Spieler muss daher seine bereits platzierten Steine an dieser Stelle komplett entfernen.


Ungünstige Spieltechnik: Wenn das Rad gedreht wird, stehen die Buchstaben Kopf.
   
Der Quietsche-Totem wird gedrückt, wenn ein Spieler einen Begriff entdeckt hat.
   

Wer nach einer kompletten Umdrehung des Buchstabenfeldes die meisten Felder in seiner Farbe platzieren konnte, ist der Sieger.  [ih]

Variante: Profis können das Spiel auch ohne die Vorgabe der Begriffe spielen. Sie schauen sich lediglich das Thema an und versuchen dann, passende Wörte zu finden.

Hinweis: Im Jahr 2010 ist ein Erweiterungsset mit 20 neuen Buchstabenfeldern erschienen.


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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
bekannter Rätseltyp
   als Wettkampfvariante
hochwertiges Spielmaterial
ENDE
  MINUS:
MINUS:
z.T. ungünstige Spieltechnik
   (Begriffe und Buchstaben
   auf dem Kopf)
viel zu geringe Anzahl an
   Ratekarten
...
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  Sie haben Spaß daran, stundenlang auf ein Buchstabenfeld zu starren und fast wahnsinnig zu werden, weil Sie statt der geforderten 10 Wörter nur 9 finden? Was Sie bisher nur aus Zeitungen und Zeitschriften kannten, transportiert Goliath nun auf den Spieltisch.

Das Kunststoff-Spielmaterial ist hochwertig verarbeitet, das Buchstabenfeld ist mit passenden Vertiefungen für die farbigen Spielchips versehen. Ein Verrutschen der Steine ist somit nicht möglich. In seiner Aufmachung erscheint "Gitterrätsel" trotz des klassischen Namens modern und zeitgemäß.

Das Spielprinzip ist bekannt; entweder man mag es oder man mag es nicht... - die einzige Veränderung zum Zeitungsrätsel ist die Wettkampfatmosphäre. Vom Spielablauf ist es schnell; es gibt keine Wartezeiten (alle spielen gleichzeitig); ein unnötiger Glücksfaktor ist nicht vorhanden. Wer eine schnelle Beobachtungsgabe besitzt, ist im Vorteil. Klingt alles soweit "ok" - wären da nicht einige Dinge, die uns übel aufgestoßen sind.

Die Spieltechnik wäre ein erstes Beispiel. Warum das Startfeld einer Begriffskarte zu Beginn um 180 Grad gedreht zu den Buchstaben platziert ist, bleibt eine unbeantwortete Frage; aber dies ist nur der Anfang. Der Drehfunktion des Spielfeldes ist sicher prinzipiell nett, aber leider extrem unpraktisch, weil die Buchstaben nach mehrmaligem Weiterdrehen auf dem Kopf stehen, was das Auffinden der Begriffe unnötig verkompliziert.

Hauptkritikpunkt bei dem über 30 Euro (UVP) teuren Spiel: Obwohl man gute Materialqualität bietet, liegen gerade einmal 10 Spielkarten mit 20 Rätseln bei. 20 Spiele ohne Wiederholung sind absolut ungerechtfertigt im Bezug zum Preis.

Unsere Wertung: Spielbar, für Rätselfans sicher recht interessant, aber leider einiges an Potential verschenkt. Somit insgesamt nur 4 Punkte: "Akzeptabel".

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

 NO.1   Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als erstes von SPIELKULT.de getestet!

 
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