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Spiel-Fakten:

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Genre: Kommunikation
Erscheinungsjahr:
2009
Verlag: Aktuell-Spiele-V.  ..i..
Autor: Henri Guttmann,
in Zusammenarbeit mit
Uschi und Franz Scholles
Spieleranzahl: 2
Alter: ab 18 Jahren
Spieldauer: ca. 5 Min.+ x

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative  

leer
     
  Vertrieb erfolgt u.a.
direkt über den Verlag!
[>
Bestellmöglichkeit]

 

 
 
  Oh-la-la Liebesgeflüster
 
Sag mir was Nettes!
Endlich können Schüchterne ihre Wünsche in einer Beziehung spielerisch äußern - und dazu auf eine direkte Reaktion des Partners hoffen!
 

     

Als eigenständiges Produkt oder als Erweiterung von "Paartie" (> Test), handelt es sich bei "Oh-la-la Liebesgeflüster" nicht um ein gewöhnliches Brettspiel. Vom Schweizer Paartherapeuten Henri Guttmann entwickelt, soll diese Kartensammlung Paare spielerisch dazu bringen, geheime Wünsche zu äußern. 


Zwei Wünsche: SIE möchte von ihm eine sinnliche Fußmassage. ER möchte von ihr etwas Schönes über seinen Penis hören.
   
Die Wunschkarte liegt in der Mitte; um sie herum die vier Antwortkartenstapel.
   

So funktioniert's: 
Ein Teilnehmer wählt aus dem Wunschkartenstapel einen passenden Wunsch aus, z.B. "Ich wünsche mir eine sinnliche Fußmassage" oder - etwas pikanter - "Du sagst etwas Schönes über meinen Penis". Diese Wunschkarte schiebt er nun zu seinem Partner. Der liest sie sich durch und antwortet nun.

Dazu wählt er von jedem der vier Farbkartenstapel eine Karte aus, die eine Aussage enthält, welche als Reaktion auf den Wunsch des Partners dient. Die grünen Karten sind die "Entscheidungskarten". Hier wird festgelegt, ob der Wunsch überhaupt erfüllt wird bzw. ob er gern erfüllt wird. Die gelben Karten enthalten Aussagen zur "Zeit" (Wann wird der Wunsch erfüllt?), z.B. "gleich sofort" oder "an einem besonderen Tag". Die blauen Karten bestimmen den Ort (im Bett, im Freien etc.) Die roten Karten fragen nach dem "Wie?" (z.B. "so, dass es die Nachbarn hören").


Auf einen Wunsch hin wählt der Partner jeweils eine Antwortkarte aus jeder Rubrik (Farbe) aus.
   
Die Antworten auf einen Wunsch werden in diesem Kartenhalter platziert und dann in der Wohnung aufgestellt.
   

Hat der Partner jeweils eine passende Antwortkarte gewählt, legt er die 4 Karten verdeckt vor sich ab und liest den geheimen Code vor, der sich aus den jeweils 2 aufgedruckten Buchstaben ergibt. (z.B. "LA-KU-FÜ-TE").  Der Wunschäußerer nimmt die Karten nun auf uns sieht sich die Antworten seines Partners an.

Die Karten werden in den Kartenhalter (eine Herzform) gesteckt und dann an einen beliebigen Ort der Wohnung gestellt, so dass sie jederzeit griffbereit sein. Natürlich sollte der Wunsch dann auch wirklich nach den vorgegebenen Kriterien erfüllt werden. 

Das Spiel kann auch als Ergänzung zum Plauderspiel "Paartie" genutzt werden.  [ih]

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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
spielerische Paartherapie
bringt neuen Schwung in
   eine Beziehung
ENDE
  MINUS:
MINUS:
funktioniert nicht bei jedem Paar
Partner kann das Spiel evtl.
   blockieren
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  Eines vorweg: Wie auch das Plauderspiel "Paartie" (> Test) handelt es sich bei "Oh-la-la Liebesgeflüster" um kein Spiel, welches des "Spielens" wegen gespielt wird oder sogar einen Gewinner hervorbringt. Vielmehr bekommen Paare einen Satz Spielkarten, der zur Kommunikation in einer Beziehung dienen soll.

War "Paartie" eher ein harmloses Übereinstimmungsspiel, geht es beim "Liebesgeflüster" ans Eingemachte. Klare Wunschäußerungen werden dem Partner - und dies wird alle Schüchternen freuen - durch das Auslegen von Karten indirekt mitgeteilt; die Antwort darauf geschieht ebenfalls indirekt.

Einzig die Umsetzung sollte dann auch wirklich real erfolgen - eventuelle Hemmungen fallen dabei, dank des spielerischen Umgangs, schneller als im normalen Alltagsumfeld. Nun kann es natürlich passieren, dass ein Partner sämtliche Wünsche mit der Entscheidungskarte "Wähl besser einen neuen Wunsch"  abblockt; es kann sein, dass ein Partner keine ernsthaften Antwortkarten auswählt; es mag auch Männer (oder Frauen...) geben, die es vielleicht zu albern finden mögen, einen Code zu säuseln, um ihre Entscheidung mitzuteilen. Letzterer ist zumindest nur kosmetisches Beiwerk und kann natürlich weggelassen werden.

Trotzdem: Eine gewisse Spielfreude und das Einlassen auf den Partner müssen Grundbedingung sein, damit "Oh-la-la Liebesgeflüster" überhaupt funktioniert. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, erhält man ein kommunikatives, ja sogar witziges Kartenspiel, welches, ausgelöst durch die mal romantischen, mal etwas frivolen Wunschkarten, tatsächlich neuen Schwung in einer Beziehung zu bringen vermag! Die Idee, den Wunsch samt Antworten in einem kleinen Herzchen aufzustellen, gefällt dabei besonders.

Und selbst, wenn eine der Antwortkarten einmal nicht mit voller Ernsthaftigkeit ausgewählt wird: Lachen ist schließlich auch eine Therapie...

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
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