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So funktioniert's:
Die 24 quadratischen Memo-Kärtchen werden verdeckt
gemischt und, ebenfalls verdeckt, auf dem Tisch
ausgelegt. Die zugehörigen 24 Karten werden ebenso
verdeckt gemischt und als verdeckter Nachziehstapel
neben der Spielfläche platziert. Schon kann es losgehen.

Zu Beginn des
Spiels liegen insgesamt 24 Memokarten verdeckt aus.
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Jede Karte zeigt eine "verfluchte" Redewendung. |
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Der
Startspieler zieht die oberste Karte des
Nachziehstapels. Kein anderer Spieler darf die Karte
sehen. Nun wird das darauf lesbare "Fluch-Wort" laut
ausgesprochen. Danach wird die Karte wieder verdeckt auf
den Stapel zurück gelegt. Als nächstes darf nun dieser
Spieler eine Memo-Karte verdeckt anschauen. Auch hier
gilt: Nur der aktive Spieler darf diese Karte sehen.
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Falsches Memo? So ein Mist! Der Spieler liest nun
das Fluch-Wort des Memo-Kärtchens vor, so dass alle es
gut hören können. Natürlich hören und merken! Der
nächste Spieler im Uhrzeigersinn ist dran. Er darf nun
ein Memo-Kärtchen aufdecken.
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Richtiges Memo? Klasse, sind beide Motive identisch,
darf das Paar als Siegpunkt vor sich abgelegt werden.
Vielleicht haben ja die anderen Spieler Interesse an der
Erklärung zum Motiv. Denn wer weiß schon, wie zum
Beispiel der "Scheibenkleister" entstanden ist.

Viele, viele, bunte Flüche
- die Bedeutung bzw. Herkunft einer solchen Redewendung
wird in einem kleinen Infotext erläutert. |
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Der Spieler
darf nun direkt die nächste Karte vom Stapel ziehen.
Wurde das letzte Paar entdeckt, endet das Spiel. Die
Siegpunkte (Paare) werden gezählt. Gewinner ist der
Spieler mit den meisten Paaren. Bei Gleichstand wird
eine neue Runde gespielt.
Varianten:
Um z.B. den Superschlauen ein wenig die Abräumer-Chancen
zu nehmen, darf als erstes der linke Nachbar (nach dem
Nennen des neuen Fluches) ein Memo aufdecken.
Und wenn nur
Superschlaue spielen, wird nur die Karte als Siegpunkt
behalten und alle Memos bleiben immer auf dem Tisch!
[go]
Vielen Dank an IQ-Spiele für ein Rezensionsexemplar! |