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So funktioniert's:
Die 60 Charakterkarten werden als loser Haufen verdeckt
in die Tischmitte gelegt. Jedem Spieler am Tisch wird
eine Nummer zugelost, spielen weniger als 8 Spieler, so
können fehlende Plätze bei Bedarf mit Personen
aufgefüllt werden, die nicht am Spiel teilnehmen
(Freunde, Verwandte, Promis etc.).

Die
Charakterkarten werden am "Charaktometer" ausgelegt. |
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Ist die gesuchte Person wohl ein kleiner Tollpatsch? |
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Je
zwei Spieler (im Spiel zu dritt nur ein Spieler) bilden
in jeder Runde das Beschreiberteam. Sie ziehen verdeckt
eine Nummernplättchen und bestimmen damit die gesuchte
Person, die es nun zu erraten gilt.
Die
erste Beschreiber zieht eine Charakterkarte und ordnet
sie auf der Skala von 1 bis 5 ("trifft gar nicht auf die
gesuchte Person zu" bis "trifft voll auf die gesuchte
Person" zu) an.
Sein
Partner kann diese Entscheidung nun noch korrigieren,
wenn er mag. Dann zieht auch er eine Charakterkarte und
legt sie an der Skala an. Nachdem auch diesmal der
Partner ein Vetorecht hat, stellen alle anderen Spieler
nun die Nummer der vermeintlich gesuchten Person auf
ihrer Drehscheibe ein - verdeckt, damit niemand weiß,
was der andere tippt. Die Scheiben werden dann neben das
3-Punkte-Feld des Spielplans gelegt.
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Direkt startet die zweite Phase. Wieder ziehen die
beiden Beschreiber abwechselnd eine Charakterkarte und
ordnen sie an. Danach haben die ratenden Spieler die
Möglichkeit, ihren ersten Tipp aufgrund der neuen
Hinweise zu korrigieren. Dann jedoch müssen sie ihre
Scheibe zum 2-Punkte-Feld legen.
Nach
einer finalen dritten Phase besteht abermals die
Möglichkeit, den Tipp nun ein letztes Mal verändern zu
dürfen. Da es nach 6 ausliegenden Charakterkarten meist
leichter ist, die gesuchte Person zu enttarnen, gibt es
dafür dann auch nur noch 1 Punkt. Den gibt es auch dann,
wenn man zwar zunächst die richtige Person ausgesucht
hatte, sich aber zwischenzeitlich umentschieden hatte,
um schließlich doch wieder zum richtigen Tipp
zurückzukehren. Es zählt also immer der Zeitpunkt des
letzten Tipps!

Auf ihren
Tippscheiben stellen die Spieler die Nummer der
vermeintlich richtigen Person ein. |
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Je früher
ein Spieler auf eine bestimmte Person tippt, und
seinen Tipp nicht mehr verändert, desto mehr Punkte
gibt es. |
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Anschließend folgt die Auflösung. Wer die richtige Zahl
auf seiner Tippscheibe eingestellt hat, erhält so viele
Punkte, wie das Feld zeigt, neben dem die Scheibe liegt.
Jemand, der gleich zu Beginn richtig getippt hat,
erhält damit 3 Punkte, während Spieler, die nach der
sechsten Karte noch einmal ihren Tipp verändert haben,
entsprechend nur noch einen Punkt kassieren können.
Unabhängig davon, wie hoch die Punktezahlen der
einzelnen Spieler ausgefallen sind, erhalten die
Beschreiber Punkte, wenn mindestens die Hälfte aller
Rater den richtigen Tipp abgegeben haben.
Gespielt wird solange, bis jeder Spieler einmal mit
seinem linken und einmal mit seinem rechten Nachbarn
Beschreiber war. Wer dann insgesamt die meisten Punkte
sammeln konnte, ist der Sieger. [ih]
Vielen Dank an Huch & Friends für ein
Rezensionsexemplar! |