
Der große
Spielplan zeigt eine Weltkarte

Die Lösungen
der Ratekarten werden durch den schwarzen Schuber
verdeckt

Die
Schätzskalen verhelfen zu Punkten |
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So funktioniert's:
Jeder Spieler erhält zu Beginn des Spiels sieben
Schätzsteine in seiner Spielfarbe. Die Tierkarten werden
in den schwarzen Schuber gefüllt. Dabei sollte man
darauf achten, dass dieser Schuber möglichst viele
Karten aufnehmen sollte, damit die Lösungen nicht
sichtbar werden.
Das erste
Tier (im Schuber) wird nun der Spielrunde gezeigt. Der
Startspieler legt seinen ersten Schätzstein ab.
Platzieren kann er ihn stets auf einem Land bzw. Meer,
von dem er glaubt, dass sich dort ein Lebensraum des
vorgestellten Tieres befindet. Außerdem können
Schätzungen vorgenommen werden bei Angaben wie
"Gewicht", "Länge/Höhe" und "Schwanzlänge". Dazu werden
die Schätzsteine auf den entsprechenden Feldern der
Skalen abgelegt. Jeder Spieler darf zunächst immer nur
einen Stein ablegen, dann folgen die Gegner. Sobald
jeder Spieler einen Stein platziert hat, folgt ein
zweiter, dritter etc. Durchgang. Dabei darf sich jeder
Spieler stets entscheiden, ob er einen weiteren
Schätzstein einsetzen möchte oder lieber nicht.
Haben alle
Spieler ihre Steine nach ihren Wünschen gesetzt, wird
aufgelöst, indem die Ratekarte aus dem Schuber gezogen
wird. Für jedes exakt getroffene Feld gibt es die
Höchstpunktezahl; für jedes benachbarte Feld, das ein
Spieler besetzt hat, immerhin noch einige Trostpunkte.
Die Punkte werden auf der Punkteleiste, die sich am
Spielfeldrand befindet, markiert. Die Schätzsteine, die
keine Punkte erzielen konnten, werden aus dem Spiel
genommen. Nach jeder Runde wird jedoch das Stein-Konto
eines jeden Spielers auf jeden Fall wieder auf 3 Steine
aufgefüllt.
Das Spiel
endet - je nach Spieleranzahl - bei einem vorgegebenen
Punktewert. Wer diesen zuerst erreicht, ist Sieger. [ih]
Vielen Dank
an Huch & Friends für ein Rezensionsexemplar! |