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Spiel-Fakten:

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Genre: Party, Karten
Erscheinungsjahr:
2017
Verlag: Ravensburger  ..i..
Autor: Leo Colovini
Spieleranzahl: 3 bis 7
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
   

 

 
Facecards
...

Wie der Hund, so das Herrchen?

Was hat Albert Einstein denn eigentlich mit einem sabbernden Hund gemeinsam? Schaut euch die Facecards an, dann wisst ihr es sofort...!
 

 
Alle 142 Facecards werden gemischt und als verdeckter Stapel bereit gelegt. Jeder Spieler nimmt sich eine Fotoalbum-Karte und legt sie vor sich. Dann zieht jeder Spieler 7 Karten (bei bis zu 5 Spielern). Bei mehr Spielern nimmt sich jeder nur 6 Karten. Alle schauen sich ihre gezogenen Karten - geschützt vor den Blicken der Mitspieler - gut an.



Nun beginnt das Spiel. Alle suchen sich aus ihren Handkarten zwei Karten aus, die ihrer Meinung nach am besten zusammen passen. Die gleiche Nase, eine Kopfbedeckung, eine Grimasse. Alles, was mit einer Begründung zusammenpasst, ist auch erlaubt. Dabei gilt es zu beachten, dass es drei Kategorien von Karten gibt: Personen, Tiere und Gegenstände. Verkoppelt man zwei Karten unterschiedlicher Kategorien, gibt es Bonuspunkte.

Hat jeder ein Paar gewählt, legen reihum alle Spieler eine Karte des Paares verdeckt in die Tischmitte, während die andere Karte noch verdeckt vor dem jeweiligen Spieler liegen bleibt. Bei bis zu vier Spielern müssen noch drei Karten aus dem Vorrat in die Tischmitte gelegt werden, dann werden alle dort liegenden Karten gut gemischt und offen als Reihe ausgelegt. Alle decken die vor sich liegenden Karten auf.



Der erste Spieler betrachtet nun die Reihe und die herumliegenden Karten und bestimmt dann eine Kombination (eine Karte aus der Reihe und eine vor einem Spieler), die seiner Meinung nach zusammengehören. Der Besitzer der vor ihm liegenden Karten spricht nun aus, ob das bezeichnete Paar tatsächlich von ihm so ausgewählt wurde. Bei einem "Nein" ist der nächste Spieler dran mit Raten. Bei einem "Ja" erhalten beide beteiligten Spieler jeweils eine der beiden Karten des Paares. Sollte das Paar aus unterschiedlichen Kategorien bestehen, erhalten beide Spieler eine Bonuskarte (Karte aus der Schachtel). Die Karten werden als Siegpunkte unter das eigene Fotoalbum gelegt. Die Spieler ziehen zwei Karten nach. Das Spiel geht weiter. Der nächste Spieler ist dran mit Raten.



Das Spiel endet, wenn alle gleich oft Startspieler waren, z.B. dreimal. Wer dann die meisten Siegpunkte unter seinem Fotoalbum liegen hat, gewinnt.

Die Anleitung empfiehlt für Fortgeschrittene, jeweils beide Karten jedes Spielers in die Mitte zu legen, sodass es nun noch schwieriger wird, ein Paar zu ermitteln, zumal man nun nicht weiß, wer hier hinter einem Teil des Paares steckt... [go]
...
 
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    Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
witziges Assoziationsspiel
ENDE
  MINUS:
MINUS:
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leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Gabi: Die erste Runde überrascht, vor allem dann, wenn man die Karten vorher nicht betrachtet. Nach und nach erkennen die Spieler: Viele der Motive der Facecards haben Gemeinsamkeiten - sehr viele! Genau die machen dann auch Spaß. Worin gleicht beispielsweise der Wrestler dem Baby? Ganz klar, die fehlenden Kopfhaare sind die Gemeinsamkeit… aber sehen die anderen das auch so? Nicht alles, was man scheinbar als überzeugend passend empfindet, hat in der gemeinsamen Auslage noch Bestand. Vielleicht gibt es ja Gemeinsamkeiten, die viel prägnanter sind. Nur das richtige Paar gewinnt. Und das zu finden, ist gar nicht so einfach, macht aber auf jeden Fall Spaß. Vor allem in größeren Gruppen.

Auch wenn der Spielablauf schlicht und einfach zu erklären ist, und der Mechanismus des Karten-Vergleichens durchaus nicht neu ist, ist das Spiel gut geeignet für eine kleine Runde zwischendurch oder auch als lockerer Einstieg in eine Spielrunde. Unsere Testrunden hatten allesamt ihre Freude beim Lachen und Vergleiche ziehen. Dabei bleiben bei einer Gesamtkartenzahl von über 140 Motiven auch genügend Variablen für weitere Runden. Die Karten sind dabei etwas dünn gehalten, entsprechen aber noch dem allgemeinen Standard. Als witziges Gimmick liegen Blankokarten bei, die man mit Fotos seiner Liebsten bekleben kann. Dann wird's gleich doppelt lustig.

Insgesamt ist "Facecards" ein grundsolides und witziges Party- Kartenspiel, das meine Empfehlung als lockeres Gruppen- und Familienspiel erhält.
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   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
 

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