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Spiel-Fakten:

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Genre: Denken
Erscheinungsjahr:
2017
Verlag: KOSMOS
Autoren:
Inka und Markus Brand
Spieleranzahl: 1 bis 4
Alter:
ab 12 Jahren
Spieldauer:

spielerabhängig

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
 
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EXIT: Der Tote im Orient-Express
...

Farbenspiel mit Grenzen
Wir schreiben das Jahr 1905. Wir sind unterwegs mit 10 Personen von Paris nach Konstantinopel. Gemeinsam sitzen wir im Orient-Express und vertreiben uns die Zeit mit Gesprächen, Essen und Poker spielen. Doch die entspannte Stimmung wird plötzlich zerstört. Ein Mord ist geschehen. Kein Problem, denn der Meisterdetektiv Achilles Pussot befindet sich mit im Zug. Oder nicht? Er ist verschwunden...

 

... Nun liegt es an den Spielern, den Mord mit Hilfe der Informationen aus dem Tagebuch von Pussot aufzuklären. Das Zeitlimit ist bekannt. Sobald der Zug Konstantinopel erreicht hat, muss der Mörder überführt worden sein.

Zu Beginn des Spieles werden das Buch und die Decodierscheibe auf den Tisch gelegt. Die verschlossenen Blätter und die seltsamen Teile werden erst im Laufe des Spieles benötigt, daher kommen sie mit der Spieleschachtel zusammen an den Spielfeldrand. Die Karten werden nach Farben und Symbolen sortiert und auf dem Tisch bereitgelegt. Dabei sind die roten Karten die Rätselkarten, die blauen die Lösungskarten und die grünen Hilfskarten, die bei den einzelnen Rätseln eine Hilfestellung geben können. Vor Spielbeginn wird noch die Stoppuhr, Papier und Stift und eine Schere bereitgelegt und das Spiel beginnt. Das Buch wird durchsucht und die Rätsel der Reihe nach gelöst.

Durch die Rätsel im Buch und auf den einzelnen Rätselkarten kann der Mörder überführt werden. Die Rätselkarten kommen durch zwei Wege ins Spiel: entweder sie sind im Buch oder auf Karten abgebildet und wurden somit im Zimmer gefunden oder sie werden durch das richtige Lösen der einzelnen Rätsel erlangt. Wurde ein Rätsel gelöst, ergibt sich ein dreistelliger Code, der auf der Decodier-Scheibe unter dem Rätselsymbol eingestellt wird. Dadurch wird eine blaue Zahl angezeigt. Diese Zahl wird aus dem Lösungsstapel herausgesucht. Im Optimalfall zeigt sie euch eine Karte, auf der angegeben ist, bei welchem Rätsel welche weitere Lösungskarte angesehen werden darf. Auch hier gibt es zwei Möglichkeiten, entweder die Lösung war falsch oder ihr habt das Rätsel richtig gelöst und findet nun neue Rätselkarten, die seltsamen Dinge, oder ihr habt den Schlüssel für eines der Abteile der verschiedenen Passagiere gefunden.

Die Lösungskarten werden anschließend wieder in den Stapel hineinsortiert. Kommt man bei einem Rätsel nicht weiter, kann eine symbolentsprechende Hilfskarte die entscheidende Lösung geben.

Sobald alle Rätsel erraten und der Mörder überführt wurde, wird die Zeit gestoppt. Je nachdem, wie schnell die Rätsel gelöst wurden und wie viele Hilfskarten Verwendung gefunden haben, gibt es eine bestimmte Anzahl an Sternen. Und wie gut wart ihr?  [so]

 
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  PLUS:
PLUS:
Thema und Rätsel passen
   perfekt zusammen
sehr gut durchdachte Aufgaben
Rätsel im Rätsel
ENDE
  MINUS:
MINUS:
eer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Sarah-Ann: Ein neues EXIT-Spiel - mittlerweile aus der dritten "Welle", wie KOSMOS es bezeichnet. Dieses Mal befinden wir uns im Orient-Express, in dem ein Mord geschehen ist. Gemeinsam mit den anderen Passagieren befinden sich die Spieler im Zug und versuchen, mithilfe des Tagebuchs des verschwundenen Meisterdetektivs Achilles Pussot, den Mörder zu überführen. Dazu wird jedes Alibi nachgeprüft. Ein Alibi ist erfunden. Es muss gefunden werden. Aber um jedes Alibi mit Gewissheit überprüfen zu können, müssen auch die Zugabteile und die verschlossenen Koffer und Taschen genauer unter die Lupe genommen werden. Um diese jedoch zu öffnen, muss ein dreistelliger Zahlencode eingegeben werden, der durch das Lösen der Rätsel auf der Codierscheibe eingestellt werden muss. Dabei sind die Rätsel in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Was der eine Spieler nicht versteht, schafft ein anderer Spieler auf Anhieb, wodurch ein gemeinsames Vorankommen durch gute Teamarbeit geleistet wird. Vom logischen Denken über das einfache Zusammenbringen verschiedener Informationen bis hin zum Fingerspitzengefühl ist alles dabei.

Dabei ist es die Besonderheit dieses EXIT-Spiels, dass durch die ganzen Rätsel Inhalte für das Lösen des großen Rätsels gegeben werden: Wer ist der Mörder? Dies kann nur durch cleveres Kombinieren der erhaltenen Informationen herausgefunden werden.

Meiner Meinung nach ist es "Der Tote im Orient-Express" das bislag beste Spiel dieser Reihe. Die Rätsel sind super aufeinander abgestimmt und auch die Idee, in den einzelnen Rätseln, Teile für das überstehende Rätsel zu erhalten, begeistert. Das Spiel selbst bietet Rätsel auf so verschiedenen Ebenen und Schwierigkeitsgraden, dass jeder Mitspieler in irgendeiner Form den entscheidenden Beitrag leisten kann. Ich kann das Spiel jedem Fan von Escape-Room-Spielen wärmstens ans Herz legen. Perfekte 10 Punkte!
..
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
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