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Es
war einmal
Ich packe
meinen Koffer...
Anhand von Bilderkarten
denken sich die Spieler eine kleine Geschichte aus, die sie in
alter "Koffer packen"-Manier wiedergeben müssen.

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So funktioniert's:
Die Karten werden gut gemischt und als verdeckter Stapel
in der Tischmitte platziert. Der Startspieler beginnt
mit dem Satz: "Es war einmal..." und deckt die oberste
Karte auf. Nun verwendet er das Bildmotiv als Satz in
der Geschichte, z.B. "Es war einmal eine Schnecke." Die
Karte wird wieder umgedreht und als oberste Karte auf
den Stapel zurückgelegt.

"Es war einmal eine Katze.
Die traf sich mit einem Roboter. Sie aßen zusammen ein
Eis. Am Abend gingen sie gemeinsam in die Oper." |
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Der nächste
Spieler beginnt zunächst wieder mit "Es war einmal eine
Schnecke", deckt die erste Karte noch einmal auf und
vergleicht die (hoffentlich korrekte) Aussage. Dann
deckt der Spieler eine weitere Karte auf und erzählt die
Geschichte weiter: "Es war einmal eine Schnecke. Die
fuhr gern Fahrrad." So geht es reihum weiter.

Das Spiel ist
verpackt im witzigen Blech- Reisekoffer. |
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Macht ein
Spieler einen Fehler, kann also ein Motiv nicht in der
richtigen Reihenfolge benennen, scheidet er aus.
Es gewinnt der
Spieler, der sich die meisten Motive der Geschichte in
der richtigen Reihenfolge merken konnte.
[go]
Vielen Dank an University Games für ein
Rezensionsexemplar! |
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
schneller Ablauf
originelle Verpackung
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
altbekannte Spielidee |
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Gabi:
Das
allseits bekannte Koffer-Packen-Gedächtnis-Spiel
haben wohl alle früher oder später schon einmal
gespielt. Statt des Satzes: "Ich packe meinen
Koffer und nehme mit..." wird bei diesem Spiel
nun ganz einfach mit "Es war einmal..."
begonnen. Der Effekt ist der Gleiche. Nun gut,
der Mechanismus, Bilder in Geschichten
einzukleiden, scheint gerade sehr trendy zu
sein, aber auch das gibt dem Spielprinzip keinen
sonderlich neuen Reiz. Pures Abarbeiten der
Karten wird lediglich aufgewertet durch die
erzählerischen Fähigkeiten der Spieler.

Und das Material? Fangen wir bei dem wirklich
Schönen an. Der Koffer (offensichtlich nicht nur
Spielidee, sondern die Verpackung der "Lunch
box"-Reihe) aus stabilem Blech ist handlich und
spricht Kinderherzen an. Der Verschluss und der
Griff des Koffers ist für Erwachsenen-Hände
etwas gewöhnungsbedürftig, erfüllt aber seinen
Zweck. Die Karten sind einfach gehalten, aus
relativ dünnen Material, aber mit netten
Motiven. Die zugehörige Anleitung gleicht in
ihrer Art leider eher einem Beipackzettel für
Aspirin-Tabletten als einer Spielregel,
beschreibt aber gut verständlich den ebenso
simplen Spielablauf.

Dieser Ablauf überzeugt dann vor allem
Kindergarten- und Vorschulkinder. Die haben
durchaus Spaß an dem Spiel - so wie halt auch am
gedanklichen Vorbild "Koffer packen". Wer also
Gedächtnisspiele dieser Art mag, kann sich mit
"Es war einmal" der Herausforderung stellen,
sich die 54 Bildmotive des kleinen Erzählspiels
zu merken.
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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NO.1
Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als
erstes von SPIELKULT.de getestet! |
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