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Spiel-Fakten:

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Genre: Quiz
Erscheinungsjahr:
2008
Verlag: Imagination  ..i..
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Wissen 

leer
     
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  Schlauer
als die Eltern

 
Quizspiel mit Generationskonflikt
Was wissen die Eltern über die Welt der Kinder? Und kennen sich die Kinder in den Wissensgebieten der Erwachsenen aus?
 

     

So funktioniert's: 
Eltern und Kinder bilden jeweils ein getrenntes Team, wobei die Anzahl der Spieler keine Rolle spielt. Die Generationsteams sitzen sich gegenüber. Der Spielplan liegt zwischen ihnen auf dem Tisch. Beide Teams erhalten eine Spielfigur (oder in der längeren Version zwei). Die Spielfiguren werden jeweils auf das "Los! Eltern" bzw. das "Los! Kinder"-Feld gestellt. Die drei Kartenstapel (Fragekarten, Elternjoker, Kinderjoker) werden gut erreichbar neben den Spielplan gelegt. Und los geht's.


Der Spielplan
   
Pro Fragekarte gibt es 3 Fragen für die Kinder und 3 Fragen für die Eltern.
   

Die Eltern ziehen die erste Fragekarte und stellen den Kindern die erste Frage ("Frag die Kinder"). Bei jeder richtigen Anwort können die Kinder nun mit ihrer Figur jeweils ein Feld weiter ziehen (Auf der Karte befinden sich 3 Fragen, die bei richtigen Antworten alle drei gestellt werden können.). Eine falsche Antwort beendet den Zug  und die Karte wird unter den Stapel gelegt. Nun fragen die Kinder die Eltern.

Beim Bewegen der Figuren ist folgendes zu beachten: Es darf immer nur dieselbe Spielfigur innerhalb eines Zuges bewegt werden (also max. 3 Felder pro Karte). Die Figuren können nur vorwärts bewegt werden, es sei denn, man wurde "geschlagen" oder durch Jokerfelder zurück gesetzt. Das Ende des Spielfeldes beendet den Zug des Teams. (Die zweite Figur ist dann beim nächsten Mal wieder dran.)

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Schlagen des Gegners: Rausschmeißen auf nette Art. Landet eine Figur auf einem mit einer gegnerischen Figur besetzten Feld, muss diese zwei Felder zurück.

Jokerfelder: Eigenes Jokerfeld: eigene Jokerkarte nehmen - die Anweisungen befolgen. Dies macht man bei den eigenen Karten gern.  Gegnerisches Jokerfeld: Nur wenn der Zug auf einen solchen Joker endet (man hat die laufende Frage falsch beantwortet oder die drei Fragen auf der Karte sind aufgebraucht), muss eine Karte gezogen werden. Auch hier heißt es Anweisungen befolgen. Die Schadenfreude der gegnerischen Mannschaft ist einem sicher. Der Zug ist nun beendet. Das andere Team ist dran.

Achtung: Hat man die vorhergehende Frage der Karte richtig beantwortet und hat man nun noch eine Frage übrig, kann mit der nächsten richtigen Antwort das Jokerfeld wie ein normales Feld übersprungen werden.

Wer als Erster mit seinen Figuren ans andere Ende des Spielfeldes gelangt, gewinnt. [go]

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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
ideal für Familien
ENDE
  MINUS:
MINUS:
z.T. zu schwere Fragen
Preis/Leistung schwach
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi:  Schlauer zu sein als die Eltern  - der Wunsch vieler Söhne und Töchter. Auch unsere Kinder fanden das Thema schlagartig spielenswert. Ein Wissensquiz, dessen Fragen die verschiedenen Altersgruppen vertritt.

Der Haken: die Eltern beantworten Fragen aus der Kinderwelt, die deren Antworten durchaus mit einem "...das war doch einfach" quittieren, wohingegen die Kinder Wissensfragen aus Erwachsenenthemen wie Politik und Sport beantworten müssen.

Der Spielplan ist einfach gestaltet, wirkt jedoch durch verschiedene Pfeile anfangs etwas irritierend. Die Spielregel befindet sich auf dem Rand der Schachteleinlage. Die kurze Version wird schnell mittels einer zweiten Spielfigur verlängert. Ein leicht verständliches Spiel mit teilweise recht schweren Fragen. Die eingebauten Jokerfelder haben die Wirkung einer Barriere, die ihre Tücken hat und verlängern das Spiel. Insgesamt ein lustiges Spiel für Familien
.
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
     
 
     

Ingo:  Das Thema "Eltern gegen Kinder" hat in Familien-Spielrunden einen durchaus großen Reiz. Spielerisch ist "Schlauer als die Eltern" für mich durchschnittlich einzustufen; die etwas zu geringe Anzahl an Fragekarten und die schwankende Qualität der Fragen im Verhältnis zum Preis rechtfertigen für mich leider nur die 5-Punkte-Wertung. In einer geeigneten Kind-Eltern-Kombination dennoch ganz spaßig!
 

 
   KULT-FAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 

 NO.1   Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als erstes von SPIELKULT.de getestet!

 
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