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So funktioniert's:
Das Spiel wird im Uhrzeigersinn gespielt. Zuerst werden
die Beuteplättchen in der Stadt (von insgesamt 7)
verteilt, in der sich „Doc Holiday“ befindet; in der
ersten Runde „Deadwood“.

Der Spielplan
zeigt die 7 Städte, in der die Banditen Beute ergattern
wollen. |
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Jeder Spieler besitzt Handkarten unterschiedlichen
Wertes in allen Farben. |
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Dazu werden 20 Beuteplättchen
aus dem Stoffbeutel gezogen. Sie werden farblich
sortiert in Stapeln in der Stadt verteilt, wobei immer
der höchste Zahlenwert an unterster Stelle des Stapels
platziert wird. Die oberste Zahl muss also den
niedrigsten Zahlenwert der gezogenen Beuteplättchen
einer Farbe zeigen.
Nun überlegen die Spieler, welche
ihrer Handkarten sie verdeckt auslegen wollen. Jeder
Spieler besitzt von jeder Farbe eine Karte. Damit
bestimmen sie das Gebäude, das sie ausrauben wollen.
Alle gemeinsam decken nun die vor ihnen verdeckt
ausgelegte eigene Karte auf.
Dann wird mit
den 5 Spezialwürfel gewürfelt. Jeder erwürfelte
Sheriffstern gilt als ein „ankommender Sheriff“ und wird
auf den Spielplan auf das dort befindliche Sherifffeld
gelegt. Mindestens ein erwürfeltes Brandzeichen (SD)
bedeutet, dass auch die Rinder der Stadt erbeutet werden
können. (Wird kein SD erwürfelt, gehen alle Spieler, die
eine Rinderkarte ausgelegt haben, leer aus.).

Die Beuteplättchen werden aus dem Stoffbeutel gezogen
und verteilt. |
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Die 5
Spezialwürfel |
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Mindestens
eine erwürfelte Sechs bedeutet, das auch der Salon
geplündert werden darf. (Auch hier gilt: „keine Sechs –
keine Beute“ für die die eine Salonkarte ausgelegt
hatten). Wurden die Würfel mit der in der Stadt
befindlichen Beute verglichen und alle Beuteplättchen
verteilt, können sich die einzelnen Spieler entscheiden,
ob sie in der Stadt bleiben wollen oder lieber die Stadt
verlassen wollen. Haben dabei mehrere Spieler eine
Karte der selben Farbe ausgespielt, wird die Beute nach
der Reihenfolge der Zahlenwerte der Karten verteilt.
Verlässt ein
Spieler die Stadt, kann er die Beute gegen Nuggets
eintauschen zum aktuellen Umtauschkurs der Stadt (1:3,
1:4, 1:2..), d.h. die Zahlenwerte der zu tauschenden
Plättchen werden addiert und dann im Kurs getauscht. Der
Zahlenwert 16 würde also bei einem Umtauschkurs von 4:1
in 4 braune Nuggets getauscht werden.
Der erste Spieler,
der die Stadt verlässt, darf ein Beuteplättchen mit in
die nächste Stadt nehmen, um es dort vielleicht zu einem
bessern Kurs zu tauschen. Innerhalb einer Spielrunde
gilt jeder Spieler, der die Stadt ebenfalls verlässt,
mit zur Gruppe der „Ersten“. Der zweite (oder die
zweiten) Spieler darf zwei Plättchen mit in die nächste
Stadt nehmen, der dritte Spieler drei etc.

Der Sheriff vertriebt die Banditen aus der Stadt. |
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Die Stadt
darf so lange geplündert werden, bis der letzte Spieler
die Stadt verlassen hat oder vom Sheriff verjagt wurde
(= alle Würfel zeigen einen Sheriff – die Sheriffs sind
in der Überzahl, die Ganoven flüchten in die nächste
Stadt – alle Beuteplättchen der betroffenen Spieler
werden zurück in den Stoffbeutel gesteckt – die Nuggets
dürfen in die nächste Stadt mitgenommen werden.). Das
kann bedeuten, dass die anderen Spieler mitunter warten
müssen.
Haben alle
Ganoven die Stadt verlassen, werden verbliebenen
Beuteplättchen zurück in den Stoffbeutel gelegt und gut
gemischt. „Doc Holiday“ wird in die nächste Stadt
gestellt. Wiederum werden 20 Beuteplättchen gezogen und
in der Stadt verteilt, in der sich Doc Holiday nun
befindet. Jeder Spieler legt eine Karte aus und das
Spiel geht wie in der vorherigen Runde weiter.
Wurden
alle sieben Städte geplündert, endet das Spiel. Das
letzte Diebesgut kann noch 1:1 getauscht werden. Es
gewinnt der Spieler, dessen Nuggets den höchsten
Zahlenwert aufweisen. [go]
Vielen Dank
an den Zoch-Verlag für ein Rezensionsexemplar!
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