www.spielkult.de  

Kontakt    Impressum

Suche

 
   START | SPIELETESTS | VIDEOS | EXTRAS | LINKS | SHOP
    Themen          A bis Z          Neuheiten          Verlage          History  
 
 
Zurück zur Übersicht

Spiel-Fakten:

FamilieStrategie & AufbauWissen & RatenParty & KommunikationLogik & Kombination
KinderKartenWürfel & GlückAktion & GeschicklichkeitLernen

Genre: Kinder, Familie
Erscheinungsjahr:
2011
Verlag: Ravensburger  ..i..
Autor: Max J. Kobbert
Spieleranzahl:
2 bis 4
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 45-60 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
Anzeige  

 

 

 
Das Elektronik Labyrinth
 
Das Geheimnis des magischen Buches
Mit dieser Variante des bekannten "verrückten Labyrinths" setzt Ravensburger die beliebte "Brettspiel & Elektronik"-Reihe fort; diesmal mit einem sprechenden Buch!
 

     

Grimelda war's! Was, ihr kennt die böse Hexe Grimelda nicht? Sie hat das magische Buch verbannt und den Zauberer verzaubert! Ihr seid nun die Helden, die alles wieder in Ordnung bringen. Wandert durch das Labyrinth, erfüllt dort eure Aufgaben und gewinnt so die Edelsteine für den magischen Schlüssel zurück. Wer als erster seinen Schlüssel komplettiert hat, gewinnt das Spiel.


Der Spielplan dürfte jedem "Labyrinth"-Fan direkt bekannt vorkommen.

Für das magische Buch werden 3 AA/ LR6- Batterien benötigt, die dem Spiel nicht beiliegen! Dann wird der Schwierigkeitsgrad gewählt, indem ihr euch für die drei goldenen (schwer) oder die drei weißen (leicht) Wegeplättchen (= Gänge-Karten) entscheidet. Diese werden zusammen mit allen anderen Plättchen verdeckt gemischt und der Reihe nach offen auf dem Spielplan platziert. So ergeben sich unregelmäßige Laufwege. Manche Plättchen sind mit Fußspuren markiert. Auf sie werden die gut gemischten "Gegenstände" gelegt.

Jeder Spieler erhält nun seine eigene "Schlüssel"-Tafel, ein Auftragskärtchen und ggf. einige Zaubersteine. Diese sind abhängig von der Spielerzahl. Jeder Spieler stellt nun seine Figur auf sein zugehöriges Farbfeld in das Labyrinth. Das Spiel beginnt mit dem Einschalten des magischen Buches.


Wie im klassischen "verrückten Labyrinth"...
   
... werden die Wegesplättchen verschoben.
   

Jeder Spieler vollzieht in seinem Zug zwei Aktionen: Schieben und Bewegen.

Als erste Aktion (Pflicht!) gilt das waagerechte oder senkrechte Einschieben der bisher übrig gebliebenen Gänge-Karte in eine der dafür vorgesehenen Reihen des Labyrinths. Diese Reihen sind mit einem Pfeil gekennzeichnet. Dabei sollte - im eigenen Interesse - ein zur eigenen Figur passendes Wegesystem entstehen oder eben ein anderes blockiert werden. Die auf der gegenüber liegenden Seite herausrutschende Karte ist dann die einzuschiebende Gänge-Karte des nächsten Spielers. Dieser darf sie nicht wieder an derselben Stelle einschieben!

Hinweis
     sucht neue Mitspieler! > Details

Als zweites darf der aktive Spieler seine Spielfigur innerhalb eines durchgängigen Wegenetzes bewegen.  Dabei darf er:
- beliebig weit ziehen
- an nicht benötigten Gegenständen und Figuren vorbei ziehen
- sich auf ein bereits von anderen Figuren besetztes Feld stellen
- seine Figur stehen lassen
- einen Gegenstand auf dem gewählten Zielfeld aufnehmen
- einen unbenötigten Gegenstand eintauschen
- nur einen Gegenstand und eine Truhe besitzen


Achtet auf die Smybole!
   
Das magische Buch spricht mit euch!
   

Die Bewohner sind eingesperrt im magischen Labyrinth und hoffen auf ihre Befreiung: dazu benötigen sie verschiedene Gegenstände. Bringt man diese den Figuren, erhält der Spieler die begehrten Zaubersteine!

Landet der Spieler auf einem Bewohnerfeld, darf der Spieler mit diesem in Verbindung treten. Hier werden nun die verschiedenen Tasten des magischen Buches benötigt. Zuerst wird also der entsprechende Bewohner gedrückt und danach die Taste der gewünschten Aktion:
- Hand: Gegenstand übergeben
- Truhe: Truhe übergeben
- Pfeil: Sie ermöglicht es, die letzte Information noch einmal abzuspielen.

Die Aufträge, die anfangs an die Spieler ausgeteilt werden, enthalten die Anweisung, das gegenüberliegende Startfeld aufzusuchen. Dort angekommen, können die Spieler die Erfüllung kontrollieren und der Spieler darf die entsprechende Auftragstaste ("Auftragsrolle") des Buches drücken.


Wer seinen Schlüssel komplett mit Edelsteinen belegt hat, gewinnt.

Spielende: Hat ein Spieler seinen Zauberschlüssel komplett gefüllt, endet das Spiel. Dieser Spieler gewinnt und darf zur Belohnung nun noch die "Schlüssel"-Taste des Buches drücken. [go]

Vielen Dank an Ravensburger für ein Rezensionsexemplar!

 
Links
 Folgen Sie SPIELKULT.de:
   Facebook     Twitter
     
    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
gelungene Auffrischung
   eines Klassikers
sehr ansprechendes Material
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Grundprinzip ("Das verrückte Labyrinth")
   bereits in vielen Haushalten vorhanden
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: Was gibt es mittlerweile nicht alles für Ravensburger-Labyrinthe? Das Original, nämlich das "verrückte";  das "Labyrinth der Meister", das "der Ringe", ein Kartenspiel-, ein 3-D-, ein Junior-Labyrinth, ein Duell oder auch eine PC-Version. Und nun also ein elektronisches. Muss das sein? Nur wenige Spiele gibt es, die sich dauerhaft auf dem heute fast schon überlaufenen Spielemarkt behaupten können. Manche leben dabei vorwiegend von den Erweiterungen, andere, wie das Labyrinth, durch immer neue Varianten. Das sich treu bleibende Grundprinzip des Verschiebens ganzer Reihen sorgt so für immer wieder neuen Spielreiz - und doch hat man manchmal das Gefühl: "Wenn ich eines habe, kenne ich irgendwie auch die anderen".

Also, wie ist das nun mit dem neuen Sprössling? Er unterscheidet sich in erster Linie durch den ausgefeilten Einsatz der Elektronik, die erstmals in dieser Form im "Kinderspiel des Jahres 2008", "Wer war's?, Einzug in die Brettspielwelt hielt. Während die Sprachausgabe der ersten Geräte noch ein wenig blechern klangen, tönen nun schon weit lieblichere (oder bei einer Hexe auch mal weniger liebliche) Stimmen aus der kleinen Elektronikbox. Hier hört man den Fortschritt regelrecht!

Insgesamt ist das Material wirklich fantasiereich. Der Zauberschlüssel mit den glitzernden Edelsteinen und Märchenwesen als direkte Auftraggeber lassen Kinderherzen - und ich denke auch die Herzen so mancher mitspielender Erwachsenden - höher schlagen. Qualität, die Freude macht von "A" wie Aufbau bis "Z" wie zauberhafte Spielanleitung.

Und das Spielprinzip? Nun gut, das grundlegende Labyrinth-Prinzip durchdringt diese Version eindeutig. Aufträge und Sammel-Zaubersteine erweitern das Spektrum und bringen einen neuen Effekt, der zusammen mit dem märchenhaften Erzählen des Zauberbuches fast schon eine kleine Zauberwelt entstehen lässt.

Einen kleinen Kritikpunkt gibt es allerdings, so wie er bei allen dieser elektronischen Spiele vorhanden ist. Die Texte variieren, trotz wechselnder Wünsche der Bewohner, auf Dauer nur gering. Hier könnte man eventuell in zukünftigen Spielen noch für etwas mehr Variabilität sorgen.

Trotzdem: "Das Elektronik Labyrinth" ist eine wirklich schönes Familien–und vor allem Kinderspiel; geeignet durchaus schon ab 7 Jahren, jedoch mit der Voraussetzung, dass das Kind bereits längere Zeit durchweg spielen kann, denn eine Mindestangabe von 45 Minuten ist realistisch eingeschätzt. Wer es weniger kindlich mag, sollte aber nachwievor zu einem der klassischen Ausgaben greifen - sofern davon nicht eh schon eine im Familien-Spieleschrank steht.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

 NO.1   Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als erstes von SPIELKULT.de getestet!

 

Anzeige

  Gefällt Ihnen dieses Spiel?  Hier können Sie es kaufen!
 
 
Wen's interessiert...    
> Labyrinth - das Duell   > Schnappt Hubi
> Wer war's? Schräghausen   > Das magische Labyrinth
Ende
 
 Anzeige
leer
 
 

   > So testen wir
       
    Alle Spiele
von A bis Z:

 
Auswahl
# A B C
D E F G
H I J K
L M N O
P Q R S
T U V W
X Y Z #
 

 

 

 

 

 
Anzeige
Amazon
 
 
 

 

         
     
(C) SPIELKULT.de ^^^

 kostenlose counter