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Spiel-Fakten:

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Genre: Karten
Erscheinungsjahr:
2012
Verlag: Kosmos Verlag  ..i..
Autor: Frank Bebenroth
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 7 Jahren
Spieldauer: ca. 10-15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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Drecksau
 
Eine schweinische Schlammschlacht
Oh nein, schon wieder kommt der Bauer und schrubbt die Sau! Und dann regnet es auch noch! Da hilft wohl nur noch ein sicherer Stall mit verbarrikadierter Tür!
 

     

So funktioniert's:
Jeder Spieler erhält - je nach Spieleranzahl - drei oder vier "saubere" Schweine, die er in Kartenform vor sich auslegt. Außerdem zieht jeder 3 Handkarten, welche er vor den Blicken seiner Mitspieler schützt. Gespielt wird reihum. Wer am Zug ist, spielt genau eine Karte von seiner Hand und zieht dann eine neue Karte nach. Ziel ist es, alle eigenen Schweine "dreckig" zu machen.


Noch sind die Schweine sauber,...
   
... doch das ändert sich schnell!
   

Folgende Karten sind im Spiel vorhanden:
- Eine Matschkarte verwandelt ein eigenes sauberes Schwein in ein dreckiges (die Schweinekarte wird umgedreht). Die Matschkarte kommt auf den Ablagestapel.
- Eine Regenkarte säubert alle (!) ausliegenden dreckigen Schweine, die sich nicht im Stall befinden (auch die eigenen; die Schweinekarten werden zurück gedreht).
- Um sich vor Regen zu schützen, kann man einem Schwein einen Stall zuweisen, den man dann dauerhaft vor sich auslegt.
- Andere Spieler können durch Ausspielen eines Gewitters den Stall eines Gegners abfackeln. Beide Karten kommen dann auf den Ablagestapel.
- Durch einen Blitzableiter, dem man genau einem eigenen Stall zuordnet, kann man sich dauerhaft vor Gewitter schützen.
- Spielt man die "der Bauer schrubbt die Sau"-Karte, so sucht man sich ein (!) gegnerisches Schwein aus und macht es sauber. Das Schwein kann sich auch in einem Stall befinden.
- Um ein Schwein im Stall vor dem Bauern zu schützen, kann man die Tür vernageln und diese Karte dauerhaft einem eigenen Stall zuordnen, wenn sich bereits ein dreckiges Schwein darin befindet.


Ein gut ausgebauter Stall schützt...
   
... vor Regen, Gewitter und dem Bauern!
   

Absolute Sicherheit hat man also, wenn man ein dreckiges Schwein in einem Stall mit Blitzableiter und zugenagelter Tür stehen hat. Natürlich ist dies nur der Idealzustand, denn alle Schweine wird man - dank der Gegner - wohl meist nie vollkommen schützen können. Gewinner ist, wer es als Erster schafft, alle eigenen Schweine in Drecksäue zu verwandeln. [ih]

 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
schneller Ablauf
herzige Illustrationen
ENDE
  MINUS:
MINUS:
oftmals glücksabhängig
hoher Ärgerfaktor
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  Kaum hat man begonnen, schon ist es auch wieder vorbei. Ja, es ist relativ einfach eine "Drecksau" zu werden. Zumindest dann, wenn man in voller Spielerbesetzung spielt. Jeder ist bemüht, seine Schweine dreckig zu bekommen, doch sollte man nie die Gegner aus den Augen verlieren. Einmal nicht aufgepasst - schwups - schon steht der Sieger fest. Im Spiel zu zweit kann man sich da noch mehr auf das Gegenüber konzentrieren; im Spiel zu viert ist man oftmals abhängig von den Mitspielern. Und wenn da einer nicht aufpasst, reißt er gleich auch Spieler 2 und 3 mit ins Verderben.

Der Spielablauf ist simpel, flott, und dank der witzigen Illustrationen auch auffordernd und zudem thematisch passend. Eigentlich möchte man dieses kleine Kartenspiel NUR wegen der hübschen Story spielen. Schweine in den Matsch werfen, Stall bauen, Stall abfackeln, Blitzableiter bauen, den Bauern ein fremdes Schwein schrubben lassen .... ja, die Geschichte ist niedlich, stimmig und funktioniert auch. Allerdings nur, wenn man das nötige Glück beim Kartenziehen besitzt. Sonst kann es passieren, dass man tatenlos zusehen muss, wie der Gegner seine Schäfchen - sorry, Schweinchen - ins Trockene bringt.

"Drecksau" besitzt einen hohen Ärgerfaktor und Spieler, die frustriert sind, wenn man ihnen etwas gerade mühsam Aufgebautes direkt wieder kaputt macht, werden hier auf eine Belastungsprobe gestellt. Wer mit so etwas umgehen kann, erhält ein preisgünstiges Zwischendurchspiel, das zwar keine große Spieltiefe besitzt, aber dennoch ganz lustig ist und generationsübergreifend gespielt werden kann.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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