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Spiel-Fakten:

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Genre: Familie
Erscheinungsjahr:
2016
Verlag: Schmidt Spiele ..i..
Autor: Lorenz Kutschke
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     

 

 
Dream Islands
 
Taktisches Inselhopping
Bei diesem Familienspiel verteilt ihr die Urlauber auf die Inseln - möglichst so, dass die vorgegebenen Aufträge erfüllt werden.
 

     

Jeder nimmt sich sein farbiges Kartenset, seine vier Muscheln samt Zahlentafel und seine sechs Figuren. Der Spielplan wird in der Tischmitte platziert. Jeder stellt fünf seiner Figuren auf das Flugzeug des Spielplans. Die letzte Figur jedes Spielers wird reihum, beginnend beim Startspieler, auf eine Insel gesetzt.

Dann werden die Auftragskarten gemischt und als verdeckter Stapel bereitgelegt. Drei Karten davon zieht jeder Spieler auf die Hand.

    Wenn ein Spieler an der Reihe ist, setzt er als erstes eine seiner Muscheln auf der Zahlentafel ein. Diese Zahl (von 2-5) zeigt die Anzahl der Bewegungen, die der Spieler nun auf eine oder mehrere seiner Figuren verteilen kann. Wurden alle Felder besetzt, werden alle Muscheln entfernt und können dann neu genutzt werden.
   

Das Ziel dabei ist es, eine oder mehrere seiner Auftragskarten auf der Hand zu erfüllen. Es gibt unterschiedliche Auftragsarten:

- Eine bestimmte Anzahl eigener Figuren auf einer Insel versammeln (2, 3, 4, 5).

- Auf mehreren nachfolgenden Inseln mindestens eine Figur besitzen (2, 3, 4, 5).

- Auf einer bestimmten Insel (siehe Inselmotiv) mehr Figuren besitzen als alle anderen Spieler zusammen.

Der Spieler bewegt seine Figuren immer in Uhrzeigerrichtung (Pfeile) von Insel zu Insel. Jeder Sprung kostet eine Bewegung. Die vorher per Muschel angezeigte Bewegungszahl muss komplett ausgeführt werden. Also vorher bedenken! Von der Herzinsel aus kann ein Spieler seine Figur entweder auf eine neue Inselrunde schicken oder eine der zentralen Inseln in der Mitte ansteuern. Die erste dort ankommende Figur betritt die Insel mit der "3", die zwei nächsten danach die mit der "2" und alle weiteren Figuren landen dann auf der 1er-Insel. Die Zahlen entsprechen dabei den Extrapunkten, die jede dort platzierte Figur generiert.

Am Ende seines Zuges zieht jeder Spieler von seinem Nachziehstapel so viele Karten nach, dass er wieder drei Aufträge auf der Hand hält.

Das Spiel endet, wenn der erste Spieler seinen letzten Auftrag erfüllt hat. Die anderen spielen die laufende Runde noch zu Ende. Dann wird gewertet:  Jeder vollendete Auftrag bringt 2 Punkte, für jede Figur auf den Mittelinseln gibt es die entsprechenden Punkte sowie 3 Sonderpunkte für alle Spieler, die alle Aufträge vollendet haben. Es gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten. [go]

 
 

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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
familienfreundliche Erlernbarkeit
   und liebevolle Gestaltung

taktischer Ablauf
ENDE
  MINUS:
MINUS:
wirkt eher "technisch"
Mittel-Inseln entscheiden oft
   über den Sieg

leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
 
   

Gabi: Die farbenfrohe Verpackung generiert schon mal Urlaubsfeeling. Dream Islands, Trauminseln, entführen uns in die Karibik mit ihrer einzigartigen Inselwelt. Dort wollen die Spieler nun, als Reiseführer, ihren Urlaubern die Inseln möglichst so zeigen, wie diese sich das vorstellen. Und dass Touristen schon mal seltsame Wünsche haben, ist ja hinreichend bekannt. Die Wünsche unserer Besucher richten sich nun nach bestimmten Besucher-Zusammensetzungen auf den Inseln. Auf einer Insel sollen fünf Figuren meiner Farbe platziert werden. Auf einer anderen Insel sollen mehr meiner Figuren stehen als alle anderen zusammen. Und dann wieder sollen hintereinander immer mindestens eine meiner Figuren stehen, bis zu fünf nacheinander.  Der Ablauf ist dabei mehr als simpel. Ich entscheide, welche Zahl der Zahlenkarte ich verwende. Diese Zahl kann dann erst wieder genutzt werden, wenn alle Zahlen verwendet wurden. Diese Zahl sagt mir, wie viele Schritte meine Figur/en laufen können. Also versuche ich, meine Figuren anhand meiner Hand-Aufträge taktisch klug zu platzieren. Der einzige Glücksfaktor besteht im Kartennachziehen. Liegen die Wünsche nah aneinander, wie z.B. mehrere Figuren auf einer Insel zu platzieren, dann können schnell auch mehrere in einem Zug erfüllt werden.

Unsere Spielteams unterschieden sich weitgehend in zwei Gruppen. Die einen, die dem Spiel aufgrund der eher geringen Spieltiefe und des eher technischen Ablaufs nur wenig abgewinnen konnten. Und die anderen, denen als Wenig- und Gelegenheitsspieler gerade dieser eher einfache Anspruch zusammen mit dem extrem leichten Einstieg durchaus gut gefiel, zumal man nach einigen Runden auch das Gefühl hat, trotz des Ziehens taktisch Einfluss nehmen zu können.  Besonders gut eignet sich das Spiel für ein Generationenspiel. Leichter Einstieg, schnell überblickt und das ganz in Ruhe.

Fazit: Dream Islands ist ein einfaches Figuren-Setzspiel, das vor allem durch einen schnellen Einstieg und überschaubare Möglichkeiten seine Familientauglichkeit unter Beweis stellt.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 
 

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