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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2015
Verlag:
Drei Magier Spiele  ..i..
Autoren: Walter Obert,
Carlo Emanuele Lanzavecchia
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 5 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Die geheimnisvolle Drachenhöhle
 
Wenn der Drache Feuer speit...
... sind die Edelsteine nicht weit! Und die müsst ihr sammeln in diesem Kinderspiel, das einen Memospiel-Mechanismus mit einem leuchtenden Gimmick kombiniert!
 
     

Zunächst werden die Spielpläne in der Spielschachtel platiert. Das hellere Spielfeld ist leichter zu spielen, als das andere. Damit der Drache später Feuer spucken kann, muss er unten am Boden eingeschaltet werden. Er wird in die Mitte des Spielplans gestellt, welcher eine Wegenetz zu verschiedenfarbigen Edelsteinen zeigt. Nun solltet ihr die Karten ordentlich mischen und jedem Mitspieler 2 Karten auf die Hand geben. Auch sie zeigen farbige Edelsteine. Die restlichen Karten werden neben den Spielplan gelegt. Aufgepasst: Wer zwei gleichen Karten auf der Hand hat, zieht eine neue und mischt die andere unter den Stapel.

Um das Spiel zu beginnen, wirft der jüngste Spieler den Würfel. Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

- Er würfelt eine Zahl. Dann setzt er den Drachen genau um diese Felderanahl weiter. Der kleine Drache Edgar darf dabei nicht hochgehoben werden, sonst funktioniert der Mechanismus nicht. Es darf nicht mehrmals über einen Punkt gezogen, und der Weg darf nicht verlassen werden.

- Das sichtbare  Drachensymbol lässt  Edgar fliegen. Der Spieler darf ihn auf ein beliebiges Feld setzen.

Jetzt ist es wichtig, dass der Drache genau beobachtet wird. Wenn nämlich vorn die kleine Flamme aufleuchtet, darf eine Karte, die zu dem dort sichtbaren Edelstein passt, abgelegt und eine neue gezogen werden.

Nacheinander sind nun die Spieler an der Reihe. Sollte Edgar auf einem Feld einmal nicht leuchten, ist einfach der nächste Spieler dran. So heißt es: Gut aufpassen und merken, wo seine Flamme leuchtet!

Das Ende des Spieles ist erreicht, wenn jemand sechs Karten vor sich liegen hat. Dieser Spieler gewinnt.  Um eine neue Runde zu spielen, müssen nur die Spielpläne neu angeordnet werden. Vielleicht wird ja auch mal die schwierigere Seite probiert? [mo]

 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
Memo- und Leuchtmechanismus
   funktioniert und fasziniert
ENDE
  MINUS:
MINUS:
eher simple Spielidee
nur bis max. 7 Jahren interessant

leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Magdalena: Der Verlag "Drei Magier Spiele" ist bekannt für besondere technische Spielmechanismen bei Kinderspielen, so auch bei der "geheimnisvollen Drachenhöhle".  Wenn man Kinder unter 5 Jahren mitspielen lassen will, kann man einfach ein paar Karten weglassen. Der einfache Mechanismus macht eine derartige Anpassung problemlos möglich. Die Spielanleitung beinhaltet zudem eine kleine Geschichte, die den Kindern den Zugang zum Spiel erleichtert.

Das Spiel kann immer wieder neu eingerichtet werden. Die Spielpläne sind drehbar und so verteilen sich die Magnetfelder, die den Drachen zum Feuerspucken bringen, immer wieder neu. Das Material ist sehr stabil und lässt sich auch gut fassen. Das spricht Kinder an und verführt zum Spielen, genauso wie der kleine Drache, der Feuer spuckt.

Auch, wenn das eigentliche Spiel nicht neuartig erscheint, ist das Drachen-Gimmick für Kinder jedoch ein Highlight.

 
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 
     

Gabi: Der eigentlich sehr einfache Mechanismus beruht schlicht auf das durch den Würfel gesteuerte Laufen und das Entdecken der richtigen Felder. Entdecken im Kinderalter ist immer interessant. Hier insbesondere, da die Kinder keinen Unterschied zwischen den Feldern erkennen können. Wieso leuchtet der kleine Drache jetzt hier und in der nächsten Runde nicht? Unsere kleinen Tester ließen sich gern faszinieren und dank der kurzen Rundenzeit auf eine schnelle Runde einladen. Die übrigens kann sogar noch etwas weiter gekürzt werden, sodass das Spielalter problemlos auch auf fast 4 Jahre gesenkt werden kann.

Dass hier allerdings "nur" das Gimmick das Spiel interessant werden lässt, erscheint den Kindern zweitrangig. Von daher ist das Spiel eine wirklich gute Idee zum Einstieg in die Brettspielwelt. Auch wenn vielleicht nur wenig Lern-und Übungsreiz hinter dem Mechanismus steht; ein wenig Merken, wo die erfolgreichen Felder sind, und ein wenig Planen, welchen Weg man nimmt. Für die Kleinen reicht's aus. Sie haben Spaß daran und das sogar recht lang, da das Material in seiner Stabilität eine gute Haltbarkeit verspricht.
 

 
   KULTFAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 
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