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Genre: Würfel
Erscheinungsjahr:
2014
Verlag: Pegasus Spiele ..i..
Autor: Peter Neugebauer
Spieleranzahl: 1 bis 7
Alter: ab 7 Jahren
Spieldauer: ca.15-30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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Der 7bte Zwerg
....
Wenn Zwerge Größe zeigen...
Wer hilft den Zwergen Bubi, Cloudy, Cooky, Ralphy, Speedy, Sunny und Tschakko am besten dabei, sich der Größe nach aufzustellen?
  
     

Der zweiteilige Spielplan wird in der Tischmitte platziert. Das dritte zugehörige Teil besitzt zwei unterschiedliche Seiten, die den jeweiligen Sortierauftrag zeigen: immer kleiner werdend oder immer größer werdend. Er wird ebenfalls eingefügt. Jeder nimmt sich zwei Wettplättchen einer Farbe. Zettel und Stift zum Notieren der Punkte werden noch benötigt.

Das Ziel des Spiels liegt darin, alle sieben Würfel in aufsteigender oder abfallender Reihe auf dem Spielplan zu platzieren, möglichst so, wie die darunter liegenden Farben der Zwergenfelder es anzeigen. Nur wenn alle Würfel auf der Leiste landen, erhält der Spieler Punkte.

In der Mitte findet sich eine Reihe aus 9 Feldern, von denen die beiden äußeren als Ausweichfelder gelten. Den mittleren Feldern ist jeweils ein farbiges Zwergenfeld zugeordnet. Außerdem findet man auf dem Spielplan das Wettfeld und die Drachenhöhle.

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Der Startspieler erhält die 7 Würfel. Er wirft einzeln nacheinander in beliebiger Reihenfolge jeden Würfel. Nach dem ersten Würfel entscheidet der Spieler, auf welchem Feld er den Würfel platziert. Dabei achtet er auf den vernünftigsten Platz in der Reihe und die Farbe unter dem Feld. Da er - einmal liegend - nicht mehr verändert werden darf, sollte der Platz gut überlegt sein. Nach dem zweiten Würfel entscheidet sich der Spieler mit seiner Platzierung für die Sortierrichtung (aufsteigend, absteigend). Um dies sichtbar festzuschreiben, wird das dritte Spielplanteil mit der entsprechenden Seite angepasst.

Nach dem Platzieren des dritten Würfels auf der Leiste kommt es zur Wette. Alle Mitspieler nehmen nun ihre beiden Wettplättchen und entscheiden sich, ob der aktive Spieler alle Würfel unterbringt oder nicht. Grün steht dabei für "Ja" und rot für "Nein". Dann kann der Spieler nacheinander seine letzten vier Würfel werfen und einsortieren. Die Zahlen müssen dabei der aktuellen Reihenfolge folgen. Gleiche Zahlen liegen nebeneinander. Die Zahlen müssen dabei nicht direkt aufeinander folgen. Für die Nutzung der Ausweichfelder zahlt der Spieler zwei Siegpunkte. Kann ein Würfel nicht mehr platziert werden, wird er in die Drachenhöhle gelegt. Nach dem Platzieren des letzten Würfels setzt die Wertung ein.

Liegen alle 7 Würfel auf der Leiste, erhält der Spieler sieben Bonuspunkte. Zwei Punkte Abzug gibt es für jedes genutzte Ausweichfeld. Für jede Farbübereinstimmung schreibt sich der Spieler ebenfalls einen Punkt gut. Die Mitspieler drehen nun ihre Wettplättchen um. Für korrekte Wettergebnisse erhalten die Spieler jeweils drei Punkte. Nachdem alles notiert wurde, werden die Würfel weitergegeben. Nachdem alle dreimal dran waren, endet das Spiel. Es gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten. [go]

 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
kurzweilige Würfelspielidee
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  MINUS:
MINUS:
geringer Tiefgang
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: Ein Spiel zum Film, das ist immer ein zweischneidiges Schwert. Die Info, dass das Spiel schon vor dem Film in der Redaktion landete, beruhigt etwas. Allerdings stellt sich die Frage, wie viel Anpassung das ursprüngliche Spiel noch über sich ergehen lassen musste. Was herauskam, sieht bunt aus und spielt sich relativ flott. Eigentlich wird nicht viel vom Spieler verlangt. Der Reihe nach werden Würfel geworfen und sofort platziert. Lege ich den Würfel sicher anhand seiner Zahl in der Leiste ab? Riskiere ich etwas mehr und lege ihn an etwas unsicherer Stelle auf die Farbe und hoffe auf gute weitere Würfe? Zocken ist angesagt. Und Zocken und Würfel passen schon mal zusammen. Dass die anderen nach der dritten Runde auf den Erfolg oder Misserfolg wetten dürfen, ist ein geschickter Zug, um die Wartezeiten zu verkürzen und das Interesse der Spieler auch auf die Würfe der anderen Spieler zu lenken. So wirkt der Ablauf durchdacht.

Das Spielgeschehen entbehrt nicht eines gewissen Witzes, der zudem mit ein wenig Schadenfreude durchsetzt ist. Der schnelle Spieleinstieg und die kleine Verpackung machen das Spiel außerdem attraktiv, v.a. als Mitbringspiel. Trotzdem bin ich nicht restlos begeistert. Der Spielablauf bleibt auf einem sehr seichten Level. Wenig Tiefgang, wenig Anspruch. Das machte sich auch in unseren Testgruppen bemerkbar. Nur Wenigspieler und Kinder konnten sich am Spiel erfreuen. Die allerdings hatten ihren Spaß am simplen Ablauf.

Fazit: "Der 7bte Zwerg" lockt die Zocker unter den Wenigspielern (oder Otto Waalkes-Fans) hervor. Ansonsten ist es aber durchaus als kleines Mitbringsel für zwischendurch zu empfehlen.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
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