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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder, Geschicklichk.
Erscheinungsjahr:
2009
Verlag: Selecta Spielzeug ..i..
Autor: Marco Teubner
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 5 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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  Curli Kuller
 
Kuller, kuller, kleine Schnecke!
Die Vogelscheuche hält Wache - und trotzdem: Lauter Kullerschnecken in Bauer Bertrams kleinen Salatpflänzchen! Wenn das mal gut geht...
 

     

So funktioniert's: 
Zunächst wird das Spielfeld abgesteckt. Dazu werden von den 8 Zaunteilen je 2 Teile  als Winkel zusammen gesteckt und dann zu einem Quadrat von ca. 60x60 cm Fläche mit vier großen Zaunöffnungen aufgebaut. Die Vogelscheuche wird in die Mitte gestellt; die Pflänzchen werden innerhalb der Zaunfläche platziert.


Die Umzäunung des Spielfeldes entspricht in ihren Ausmaßen vier Spielschachteln.
   
Rund um die Vogelscheuche werden die bunten Pflanzen platziert.
   

Dabei muss darauf geachtet werden, dass alle Farben gleichmäßig verteilt sind, alle Pflänzchen eine Hand breit entfernt vom Zaun stehen, immer alle (!) Pflanzen aufgestellt werden und die Pflänzchen nicht berührt werden dürfen.  Nun zieht jeder Spieler verdeckt eine der vier Vogelscheuchenkärtchen. Sie zeigen an, von welcher Seite ein Spieler spielt.

Nun heißt es: Plätze einnehmen und starten!
Gespielt wird reihum. Der aktive Spieler stellt die Holzrampe vor seine Zaunöffnung in Richtung Salatpflänzchen und setzt seine Kuller-Schnecke in die Rampe. Nun gibt es zwei Möglichkeiten, die Schnecke zu bewegen:
-Rampe heben und Schnecke heraus rollen lassen oder
-der Schnecke mit dem Finger einen kleinen Schups geben.
Die eigene Schnecke darf hierbei nur von der eigenen Seite aus starten! Gutes Zielen ist hier gefragt.


Die Kullerschnecke rollt über die Rampe und sollte möglichst nur die Pflanzen eigener Farbe umstoßen.
   
Tipp:  Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose Erklärvideos!
   

Wertung:
- Pflänzchen in der eigenen Farbe getroffen? Gut. Der Spieler nimmt es an sich und behält es.
- Pflänzchen anderer Farben getroffen? Die Pflänzchen werden an den Mitspieler der entsprechenden Farbe verteilt und für ihn gewertet.
- Pflänzchen einer Farbe getroffen, für die kein Spieler spielt (z.B. wenn zu zweit gespielt wird) gelten als Pflänzchen der eigenen Farbe und werden für den Spieler gewertet, der die Pflanze getroffen hat.
- Vogelscheuche getroffen und diese ist auch noch umgefallen? Schlecht!  Die Vogelscheuche und die umgefallenen Pflanzen werden wieder aufgestellt (nicht gewertet!) und der nächste Spieler ist dran.

Die Schnecke wird nach dem Kullern wieder zurück genommen.

Das Spielende ist erreicht, wenn der erste Spieler 8 Pflänzchen seiner Farbe gesammelt hat. [go]

Vielen Dank an Selecta Spielzeug für ein Rezensionsexemplar!
 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
schnell erlernbar
handlungsorientiert
   und kurzweilig
qualitatives, hübsches
   Spielmaterial
ENDE
  MINUS:
MINUS:
z.T. möglicher Frustfaktor
   beim Zielen
kein Schachteleinsatz
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi:  "Curli Culler" ist ein Bodenspiel für ebene Flächen. Bauer Bertrams Salatpflänzchen sind dem Untergang geweiht - eines wird nach dem anderen von den kleinen Kullerschnecken überrollt. Eine witzige Spielidee, die dem kindlichen Drang nach Bewegung im Spiel gerecht wird. Die Spielanleitung punktet durch klare, teilweise illustrierte, Anweisungen und ein einfaches Regelwerk.

Das Spielmaterial besteht aus formschönem, gut verarbeiteten Holz und fester Kartonpappe, deren Langzeithaltbarkeit im Kindergebrauch jedoch nicht sicher gestellt ist, da gerade Steckverbindungen damit gefertigt wurden.
Der Spielablauf lässt nur kleine Wartezeiten aufkommen.

Mangelnde Zielfähigkeiten sorgen bei manchen Kindern erwartungsgemäß für Frust. Ein wenig Geduld ist hier also schon gefragt, wenn die kleine Kuller-Schnecke auch wirklich ein Pflänzchen treffen soll. Interaktion zwischen den Kindern besteht leider nur im Weitergeben der „falschen“ Pflänzchen.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
     
 
     

Ingo: Sieht man von der eventuellen Unausgeglichenheit ab, die durch das freie Platzieren der Pflanzen am Anfang entstehen kann, erhält man hier ein witziges Wettkegeln, das vor allem kleinen Kindern viel Spaß macht.

Das Aufstellen der Salatpflänzchen stellt die Kleinsten mitunter vor eine kleine Geduldprobe; das Spiel an sich entschädigt schnell, da das Prinzip vom sonst üblichen ausdauernden "Am-Tisch-Sitzen" abweicht. Das Spielmaterial ist, wie bei Selecta üblich, wieder qualitativ hochwertig und zudem motivierend.

 

 
   KULT-FAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 
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