
Das
umfangreiche Baumaterial

Die
Begriffskarten zeigen 4 Bildvorgaben, die nachgebaut und
von den Mitspielern erraten werden müssen.

Zugegeben,
unser Apfelbaum ist etwas abstrakt geraten... wird er
dennoch erkannt?
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So
funktioniert's:
Nachdem die Bausteine farblich und die Karten nach der
Anzahl der aufgedruckten Fragezeichen sortiert wurden,
wird der Lego-Würfel zusammengesetzt. Die Würfelseiten
zeigen nun folgende Symbole:
- "Baum"
für das Thema "Natur"
- "Haus" für das Thema "Gebäude"
- "Schraubenschlüssel" für Thema "Dinge"
- "Auto" für das Thema "Fahrzeuge"
- "Fragezeichen" für den "Joker"
- x2 für "doppelte Punktzahl"
Für
gewürfelte Motivseiten gilt: Karte ziehen und aus
der entsprechenden Kategorie das Bild nachbauen. Beim
Joker gibt der Würfler die von ihm gewählte
Kategorie bekannt, bevor er die Karte zieht. Bei "x2"
wählt der linke Nachbar die Kategorie aus. Errät ein
Mitspieler aber hier den gesuchten Begriff, erhalten
beide Spieler zwei statt einem Punkt.
Es gibt
mehrere Spiel-Möglichkeiten:
- Ein
Spieler baut – alle anderen raten: Ein Spieler
würfelt und baut entsprechend der Kategorie ein Objekt.
Alle anderen raten. Wird der gesuchte Begriff von einem
Mitspieler genannt, erhalten Baumeister und Rater je
einen Punkt. Wird der Begriff nicht genannt, wird die
Karte weggelegt und der nächste Spieler ist an der
Reihe.
Ein
Spieler rät – alle anderen bauen: Der ratende
Spieler erwürfelt die Kategorie. Die anderen ziehen
verdeckt je eine Karte und beginnen zu bauen. Für jedes
richtig erratene Bauwerk erhalten Rater und Erbauer je 1
Punkt. Dann ist der Nächste dran. Haben alle einmal
geraten, endet das Spiel.
Team-Spiel
– (2-4 Teams mit mehreren Teilnehmern): Der aktive
Spieler würfelt, um die Kategorie zu bestimmen. Eine
Karte wird von einem Spieler des Teams gezogen und das
entsprechende Motiv gebaut. Die anderen Teammitglieder
versuchen, den gesuchten Begriff zu finden. Das erste
Team, das richtig geraten hat, erhält den Punkt. Bei
jeder Runde darf ein anderer Spieler des Teams bauen.
Bei allen
drei Varianten gilt: Wer die meisten Punkte hat,
gewinnt. Bei Gleichstand wird eine Entscheidungsrunde
zwischen den Kontrahenten gespielt und so der Sieger
ermittelt.
Punkte werden
markiert, indem sich der Spieler jeweils eine Karte vom
Stapel nimmt und neben sich legt.

Als
Alternative kann das Spiel auch kooperativ, gegen die
Uhr, gespielt werden: Hier wird gemeinsam eine Zeit
festgelegt (5, 10, 15 min). Ein Spieler würfelt, zeiht
eine Karte und beginnt zu bauen. Alle anderen raten.
Wurde der gesuchte Begriff gefunden, wird die
entsprechende Karte beiseite gelegt und der nächste
Spieler ist dran. Ist die Zeit abgelaufen, werden die
ereichten Punkte gezählt. Hier geht es darum, in jeder
Partie neue Bestwerte zu erzielen.
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
fördert die Kreativität
spaßig für LEGO-Fans
anpassbare Regeln
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
Spielsteine mitunter zu klein
für Erwachsenenhände
leer |
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Gabi:
Eine gute Portion Fantasie und Kreativität sind
notwendig, um die vorgegebenen Motive aus
LEGO-Steinen nachzubilden. Das Thema
„Darstellung“ ist aus anderen Spielen bereits
bekannt, z.B. aus "Cranium" (Knete) oder "Party
& Co" (Pfeifenputzerdraht). Das Bauen mit den
verschiedenartigen LEGO-Steinen ist nicht
einfach! Selbst scheinbar leichte Motive
benötigen viel Vorstellungsvermögen, oder wer
kann schon aus dem Stehgreif eine „Fliege“ oder
einen “Dinosaurier“ erschaffen?
Das
Material, echt "LEGO": Hochwertig. Die
Spielanleitung ist klar strukturiert, gut
verständlich. Das Regelwerk ist einfach zu
verstehen und unbegrenzt erweiterbar. Einzig
einen zusätzlichen Deckel für den Baukasten in
der Spielschachtel wünscht man sich spätestens
dann, wenn man nach dem Wegräumen beim nächsten
Spielbeginn wieder einmal die Bausteine
sortieren muss.
Interaktion und Kommunikation stehen bei diesem
Spiel ebenso im Vordergrund wie Teamfähigkeit
und Tüftlergabe. Jeder LEGO–Fan dürfte
begeistert sein - ebenso, wie die Kinder unserer
Testgruppe (10 bis 14 Jahre alt), die hier
deutlich gegen die Erwachsenen punkteten.
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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