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Spiel-Fakten:

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Genre: Reaktion, Wahrnehmung
Erscheinungsjahr:
2016
Verlag: Blue Orange
Autor: Daan Kreek
Spieleranzahl: 1 bis 6
Alter: ab 7 Jahren
Spieldauer: ca. 15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Inititative 

leer
     
   

 

 
Copy or not Copy?
...

Original oder Fälschung?

Mehrere Motive geben vor, ein und das selbe zu sein. Doch wer ganz genau hinsieht, wird die Fälschungen vom Original unterscheiden können!
 
 

Insgesamt 72 Rätselkarten stehen für verschiedene Spielmodi zur Verfügung. Eins bis sechs Spieler können solo, kooperativ oder gegeneinander spielen. Ziel ist es immer, sich die verschiedenen scheinbar identischen Motive anzuschauen und die Fehler zu finden und damit das einzige vollständige Original von den fehlerhaften Kopien zu unterscheiden.


Bei Findet das Original wird nur das Original gesucht. Hat ein Spieler das Original gefunden, ruft er laut dessen Farbe. Bei korrekter Antwort gewinnt er die Karte als Siegpunkt. Bei falscher Antwort muss er nun in der laufenden Runde schweigen und außerdem eine bereits gewonnene Karte abgeben.

Bei der Jagd nach den Kopien werden die Farbchips benötigt. Sobald ein Spieler eine Kopie gefunden hat, nimmt er sich den Chip ihrer Farbe aus der Mitte. Schnelle Spieler können sich mehrere Chips greifen, allerdings einzeln. Sobald alle Kopien gefunden wurden, endet die Runde. Jeder erhält für jeden korrekten Chip einen Punkt. Hat ein Spieler versehentlich das Original gewählt, erhält er in dieser Runde keinen einzigen Punkt. Wer zuerst 8 Punkte hat, gewinnt. Die letzte Spielvariante kann auch solo oder kooperativ in Ruhe gespielt werden.

In der Solo-Variante hat der Spieler genau zwei Minuten Zeit, um so viele Aufgabenkarten wie möglich zu spielen.

Als letztes kann ein Punkte-Wettkampf gespielt werden. Jetzt nimmt sich jeder einen Farbchip und legt ihn mit der bunten Seite nach oben ab. Hat ein Spieler das Original identifiziert, dreht er seinen Chip verdeckt hinter seiner Hand so, dass die Original-Farbe vom Spieler weg zeigt. Dann ruft er: "Erster". Die Spieler zählen weiter. Haben alle den Chip verdeckt eingestellt, erfolgt die Wertung. Der erste Spieler mit der korrekten Antwort erhält 3 Punkte, der zweite 2 und der dritte Spieler erhält 1 Punkt. Alle anderen gehen leer aus. Sobald der Nachziehstapel leer ist, endet das Spiel. Es gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten. [go]

 
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  PLUS:
PLUS:
schöne Gestaltung
fördert das konzentrierte
   Hinschauen

ENDE
  MINUS:
MINUS:
bekanntes Grundprinzip
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Gabi: Wer löst ebenfalls gern die aus Zeitungen und Zeitschriften bekannte 10-Fehler-Suche? In diesem Spiel geht es genau darum, in vereinfachter Form. Auf den Karten finden sich vier oder fünf scheinbar identische Motive, die sich jeweils nur in einem Detail unterscheiden.  Nur ein Motiv besitzt die Merkmale des Originals. In unterschiedlichen Spielmodi gilt es entweder das jeweilige Original oder die fehlerhaften Kopien zu finden. Genaues Schauen ist angesagt. Die optische Wahrnehmung wird trainiert, vor allem wenn im Wettkampf gegeneinander gesucht wird. Das setzt unter Druck, was nicht jeden zum Fan macht. 

In den Testgruppen fanden vor allem Erwachsene Spieler Spaß am Spiel, insbesondere am Wettkampf. Allerdings machen sich unterschiedliche Grundfähigkeiten deutlich bemerkbar. Kinder empfanden das Suchen und Vergleichen als anstrengend und konnten sich nur begrenzt vom Ablauf begeistern lassen. Lediglich die kooperative Variante fand Freunde in diesem Alter. Das Material ist dabei ausreichend und optisch ansprechend, besonders  die praktische Metallbox. Die kleine Anleitung beschreibt die einfachen Spiele ausreichend klar und lädt auch unerfahrene Spieler zu einer kleinen Runde ein. Als Mitbringspiel kann es sich also durchaus mit anderen Spielen dieses Genres messen.

...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
 

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