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Compatibility
Zeig mir, was
du denkst!
Ein Thema, 40 Bildkarten
- und die Qual der Wahl. Doch nur, wer die
Fotos wählt, die auch der Partner ausgesucht hat, macht Punkte!

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So funktioniert's:
Jeder Spieler erhält
einen kompletten Satz aus 40 Bildkarten. Diese Karten
sind für alle Spieler gleich! Einzig die Rückseite der
Kartensätze unterscheiden sich farblich.

Auf dem
kunterbunten Spielplan heißt es, vom Start zum Ziel zu
gelangen. |
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Das Feld, auf dem eine Spielfigur steht, bestimmt
die Anzahl der Karten, die in dieser Runde
herausgelegt werden. |
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Jeweils 2 Spieler bilden ein Spielpaar. Ihre
zusammengesteckte Spielfigur wird auf das Startfeld des
Spielplans gestellt. Im weiteren Verlauf bestimmt die
Zahl des Feldes, auf dem die Figur steht, dann immer die
Anzahl an Karten, die die Spieler in dieser Runde von
ihrer Hand ausspielen müssen.
Der
erste Spieler sagt eine Zahl zwischen 1 und 6. Die erste
Themenkarte wird gezogen und das entsprechend
nummerierte Thema wird vorgelesen, z.B. "Freude".
Gleichzeitig durchsuchen die Spieler nun verdeckt ihre
40 Bildkarten nach passenden Fotos. Steht die Spielfigur
auf einem Feld "5", so muss jeder Spieler nun 5
Bildkarten in einer Rangfolge - zunächst verdeckt - vor
sich ablegen - das passendste Bild zum Thema nach links,
das am wenig passendste Bild nach rechts. Wer mag, kann
auf einer Fotokarte einen x2-Chip platzieren. Danach
werden alle Karten aufgedeckt.

Aus den sechs
Begriffen einer Karte wird ein Thema laut vorgelesen. |
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Die
Teampartner legen eine Rangfolge aus - zunächst
verdeckt. Später werden die Karten einzeln
aufgedeckt. |
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Haben
die Teampartner das gleiche Bild auf die gleichen
Position gesetzt, bekommen sie 3 Siegpunkte. Für ein
Bild, das zwar in beiden Reihen ausliegt, jedoch auf
verschiedene Positionen gesetzt wurde, gibt es 2 Punkte.
Ein gesetzter x2-Chip verdoppelt die Punkte bei einer
direkten Übereinstimmung; jeder Spieler kann seinen
Verdoppler allerdings nur 1 Mal pro Spiel nutzen.
Für
jeden Siegpunkt rückt die Spielfigur des Teams um 1 Feld
vor. Das Feld, auf dem sie stehen bleibt, bestimmt dann
wieder die Anzahl der Karten für die nächste
Themenrunde. Das Team, das als erstes im Ziel ankommt,
gewinnt.
Variante
"Spielleiter":
Diese Variante eignet sich besonders für Spielgruppen
mit ungerader Spielerzahl. Wieder wird ein Thema genannt
und die Spieler müssen die entsprechenden Bildkarten
auslegen. Diesmal richtet sich jedoch alles nach dem
Spielleiter dieser Runde.

Eine direkte Übereinstimmung (links) bringt 3 Punkte. |
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Wer
erfolgreich einen x2-Chip gesetzt hat, verdoppelt
die Punkte für die Karte. |
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Punkte für Übereinstimmungen erhalten die Spieler immer
dann, wenn sie eine Karte ausgelegt haben, die auch der
Spielleiter gewählt hat (3 Punkte bei direkter
Übereinstimmung, 2 bei indirekter Übereinstimmung; plus
eventuellen Bonus für einen eingesetzten x2-Chip). Der
Spieler, der auf diese Weise die meisten Punkte gemacht
hat, beschert dem Spielleiter dann die gleiche Anzahl an
Punkten.
Nach
jedem Durchgang wechselt der Spielleiter - so lang, bis
ein Spieler das Zielfeld erreicht.
[ih] |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
Bildkarten-Idee
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
z.T.
dröge Begriffe
40 Bildkarten auf Dauer zu
wenig abwechslungsreich
leer |
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Ingo:
Ein Übereinstimmungsspiel - juchhu, ein
Übereinstimmungsspiel... mal wieder!
Genaugenommen handelt es sich um eine
überarbeitete Neuauflage eines Spiels gleichen
Titels aus dem Jahr 1996. Doch spätestens seit
dem "Spiel des Jahres 2010" sollte jeder Spieler
wissen, ob er mit dieser Art von Partyspielen
etwas anfangen kann oder nicht.

Zurück geht das Spielprinzip von
"Compatibility", quasi einem "Dixit verkehrt",
schon auf die frühen 90er Jahre. Damals erschein
mit "LifeStyle" (wer erinnert sich noch?) ein
opulent ausgestattetes Kommunikationsspiel, bei
dem die Spieler ebenfalls aus vorgegebenen
Fotokarten eine Rangfolge zu einem Thema
erstellen mussten.

"Compatibility" - ein Spieltitel, den ich
bereits verfluche, weil ich auf meiner Tastatur
jedes Mal versehentlich garantiert einen
falschen Buchstaben an falscher Stelle eintippe,
von der Zungenbrecher-Aussprache einmal ganz zu
schweigen - geht einen Schritt weiter. Hier
müssen die Fotokarten, die in eine assoziative
Rangfolge gebracht werden, erst noch ausgewählt
werden.

Jeder Spieler besitzt die gleichen Karten - und
doch geschieht die Auswahl der Karten am Anfang
zunächst noch ziemlich schleppend. 40
verschiedene Karten können da zu Beginn echt
überfordernd wirken. Doch der Schein trügt. Sind
die Karten erst einmal alle bekannt, ist die
Anzahl an verschiedenen Motiven vergleichsweise
gering.

Ähnliche Themenvorgaben (wie z.B. "Mann",
"Frau", "Mutter", "Vater" etc.) generieren dann
auch immer wieder eine ähnliche Kartenauswahl.
Auf Dauer stellt sich dann eine gewisse Routine
ein, die zwar punktebringend sein kann, sich
aber kontraproduktiv auf den Spielspaß auswirkt.
Hinzu kommen einige unglücklich ausgewählte
Begriffe wie z.B. "Kleid" oder "Auto", die
letztlich zu wenig Interpretationsfreiraum
bieten und damit eher langweilig erscheinen.

Schade, denn die Grundidee ist eigentlich recht
erfrischend; das Spiel wird zudem optisch
ansprechend präsentiert. Trotzdem erhalte ich
zum stolzen Preis von über 30 Euro letztlich nur
die Themenkarten sowie 8 identische Kartensets
mit jeweils 40 Fotos. Spielerisch bietet
"Compatibility" dann auch auf Dauer zu wenig
Neues, um ein echtes Highlight zu sein. Für eine
nette Einschätzrunde zwischendurch taugt das
Spiel aber dennoch allemal.
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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NO.1
Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als
erstes von SPIELKULT.de getestet! |
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