
Der
Spielplan. Die roten Felder bedeuten:
Erwachsenen-Begriff erklären!

Piatniks
Liebling: der ratternde Timer stößt bei unseren
Testspielern jedoch leider auf wenig Gegenliebe...

Das Symbol
vor den Begriffen gibt an, ob das Wort erklärt,
zeichnerisch oder pantomimisch dargestellt werden soll

Nichts für
Schüchterne: Der Begriff "Selbstbefriedigung" muss
pantomimisch verdeutlicht werden. |
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Seit den
frühen 90er-Jahren begeistert "Activity" bereits die
Partyspielfreunde. In immer wieder neuen Versionen ist
das Spiel auf dem Markt zu finden. Mit der "Club
Edition" werden nun gezielt die erwachsenen Spieler
angesprochen.
So funktioniert's:
Die "Activity Club Edition" spielt sich ein wenig
anders als das klassische "Activity". Das Spiel ist nur
für Erwachsene gedacht - dementsprechend gibt es auch
eine verschärfte Begriffsauswahl. Vorhanden sind zwei
Arten von Karten: graue Karten mit jeweils zwei
„normalen“ Begriffen und rote Karten mit jeweils einem
Begriff aus dem Bereich Sexualität. Das Spielbrett setzt
sich aus vielen grauen und einigen roten Feldern
zusammen.
Zu Beginn
steht die Spielfigur jedes Spielers auf dem Startfeld
und der Spieler, der anfangen muss, darf sich aussuchen,
ob er eine graue oder eine rote Karte nimmt. Auf der
grauen Karte stehen 2 Begriffe, die beide in 60 Sekunden
bearbeitet werden müssen. Die Symbole vor den Begriffen
legen fest, ob der Begriff erklärt, gezeichnet oder
pantomimisch dargestellt werden muss. Gelingt es dem
Team beide Begriffe innerhalb der 60 Sekunden zu
erraten, darf die Spielfigur 3 Felder vorrücken, wurde
nur ein Begriff erraten, darf die Spielfigur 1 Feld
vorrücken und wird kein Begriff erraten, darf die
Spielfigur nicht vorrücken.
Entscheidet
sich der Spieler für eine rote Karte, muss er einen
Begriff aus dem Bereich Sexualität darstellen. Wie er
dies tun muss, gibt wieder das Symbol vor dem Begriff
vor. Auch hier hat der Spieler 60 Sekunden Zeit. Errät
das Team den gesuchten Begriff innerhalb der ersten 30
Sekunden, darf die Spielfigur 2 Felder vorrücken,
braucht das Team länger als 30 Sekunden (also bis zu 60
Sekunden) darf die Figur 1 Feld vorrücken. Wird der
Begriff innerhalb der 60 Sekunden nicht erraten, darf
die Spielfigur nicht vorrücken. Im Verlauf des weiteren
Spiels bestimmt die Farbe des Feldes, welche Karte der
Spieler nehmen muss.
Das Team,
dessen Spielfigur als erstes das Zielfeld erreicht, hat
gewonnen. [jk]
Vielen Dank
an Piatnik für ein Rezensionsexemplar! |
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
witzig
kommunikativ
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
nerviger Timer
nichts für Schüchterne |
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Jasmin:
Das
Spiel ist ein sehr gutes Partyspiel, das man am
besten mit Gleichaltrigen und in einer Gruppe,
die sich bereits länger kennt, spielt. Die
„normalen“ Begriffe bringen wie immer Spaß, aber
die „roten Karten“ haben es in sich; man sollte
nicht zu schüchtern sein: Vor allem beim
Zeichnen und bei der pantomimischen Darstellung
könnte es passieren, dass das gegnerische Team,
welches den Begriff schon kennt, lachend unter
dem Tisch liegt. Manchmal muss man jedoch als
Mitspieler ein wenig schlucken, wenn man einen
roten Begriff pantomimisch darstellen soll...
Wir haben das ganze leicht modifiziert und der
betroffene Spieler konnte sich bei jeder roten
Karte aussuchen, ob er erklärt, zeichnet oder
pantomimisch darstellt. Das hat dann auch den
etwas Schüchternen unter uns Spaß gemacht.
Wirklich bemängeln kann ich lediglich den Timer,
der in dieser Ausgabe die Sanduhr ersetzt.
Leider gehen bei dem lauten Geratter häufig
Worte der Erklärungen unter - mal abgesehen
davon, das der Krach fürchterlich nervt!
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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