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Seinen
Ursprung hat dieses Spiel im japanischen "Renju" (bzw. "Gobang"),
welches im 19. Jahrhundert auch in Europa bekannt wurde.
Im Jahr 1958 erschien dann in den USA das Spiel "5ive
Straight", auf dessen Konzept sich die Weiterentwicklung
"Cinco" stützt.

Der Spielplan
zeigt Nummernfelder von 1 bis 90. |
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Die Spieler platzieren ihre Spielsteine möglichst
geschickt auf der Spielfläche. |
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So
funktioniert's:
Der
leere Spielplan wird in die Tischmitte gelegt. Vom
gemischten und verdeckt bereit liegenden Stapel mit
Zahlenkarten (enthält je eine von 1 bis 90) zieht jeder
Spieler 4 Karten auf die Hand, die er vor den Blicken
seiner Mitspieler schützt.
Gespielt werden kann übrigens zu zweit oder zu dritt. Zu
viert wird dann in Paaren gespielt, wobei sich die
jeweiligen Partner gegenüber sitzen und dann abwechselnd
am Zug sind.
Abwechselnd haben die Spieler reihum immer genau zwei
alternative Optionen:
(1) Eine Handkarte ausspielen ODER
(2) Eine neue Karte vom Stapel ziehen.

Je niedriger eine
Zahlenkarte, umso mehr Felder dürfen damit belegt
werden. Allerdings ist es damit auch gleichzeitig
schwieriger, ein niedriges Feld auf dem Spielplan zu
füllen. |
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(1) Eine Handkarte ausspielen:
Der aktive Spieler wirft eine seine Handkarten offen auf
den Ablagestapel. Die Zahl, die die Karte zeigt, bzw.
jede höhere (!) Zahl darf nun vom Spieler auf dem
Spielplan mit einem eigenen Spielstein markiert werden.
Beispiel: Der Spieler legt eine "19" aus. Nun darf er
die "19" oder alle Zahlen, die höher sind als "19" (also
20-90) mit einem Stein seiner Farbe belegen. Die Zahlen
1 bis 18 stünden in diesem Fall nicht zur Auswahl!
(2) Eine Karte vom Stapel ziehen:
Besitzt ein Spieler weniger als 4 Handkarten, so darf er
alternativ eine neue Karte vom Stapel auf die Hand
nehmen, muss in diesem Fall aber in dieser Runde auf ein
Auslegen verzichten. Es folgt direkt der nächste
Spieler. Maximal darf ein Spieler immer nur 4 Karten auf
der Hand halten! Besitzt ein Spieler 4 Karten, kann er
diese auch komplett entsorgen und gegen 4 neue vom
Stapel tauschen. Auch hier ist dann aber kein Auslegen
einer Karte in dieser Runde erlaubt.

Der rote
Spieler gewinnt: Er hat fünf eigene Spielsteine in eine
Reihe legen können. |
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Spielende:
Der Spieler, der als erster 5 Spielsteine in eine
durchgängige Reihe bringen konnte, ist der Sieger.
[ih]
Vielen Dank an franjos für ein Rezensionsexemplar! |