Los geht’s: Die Spieler sind abwechselnd an der
Reihe. Grundsätzlich hat man stets die Wahl zwischen
drei verschiedenen Aktionen. Diese werden am linken
Spielfeldrand durch drei "Tachos" mit drehbarem
Zeiger symbolisiert. Entscheidet man sich für eine
Aktion, so dreht man den Zeiger des entsprechenden
Tachos ein Feld weiter. Befindet sich der Zeiger in
dem letzten (roten) Feld, so kann diese Aktion
vorerst nicht mehr gewählt werden!
Die 3 Aktionen sind:
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Streckenbau (5 mal pro Runde möglich):
Der Spieler sucht sich eine beliebige Gesellschaft
aus, von der er mindestens eine Aktie besitzt. Das
Streckennetz dieser Gesellschaft kann er nun um bis
zu 3 Felder erweitern. Dazu nimmt er bis zu 3 Loks
der entsprechenden Farbe und platziert sie auf dem
Spielplan.
Die Baukosten variieren mit dem Feldtyp
(Steppe, Gebirge etc.). Das Geld für den Ausbau muss
immer aus dem Bargeldfeld der entsprechenden
Gesellschaft genommen werden; befindet sich hier
kein Geld mehr, kann man mit dieser Gesellschaft
nichts mehr bauen. Jedes Stadt- und Gebirgsfeld
erhöht das Einkommen der Gesellschaft um "1". Das
Einkommen jeder Gesellschaft wird am Spielplanrand
auf einer Leiste markiert.
Auf den "Stadt"- und "Steppe"-Feldern dürfen auch
gleich mehrere Loks (verschiedener Gesellschaften)
stehen; auf die "Gebirge"- und "Wald-"Felder
hingegen darf nur jeweils eine einzige Lok gesetzt
werden.

Die
Lokomotiven bahnen sich ihren Weg durch die USA. |
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Die
Entwicklung der drei Industriestädte wird gesondert
angezeigt. |
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Entwicklung (4 mal pro Runde möglich):
Jedes Feld, auf dem sich eine Lok befindet (mit
Ausnahme der Steppenfelder) kann einmal "entwickelt"
werden. Dazu nimmt man ein Häuschen aus dem Vorrat
und setzt es auf das entsprechende Feld. Eine
Entwicklung erhöht entweder das Einkommen einer
Gesellschaft, oder bringt sofortiges Geld für diese
Gesellschaft ein.
Eine Ausnahme bilden hierbei die
drei Industriestädte, die mehrmals entwickelt werden
können. In diesem Fall wird das Häuschen auf der
Industrieskala dieser Stadt ein Feld weiter gezogen.
Auch in diesem Fall steigt das Einkommen der
Gesellschaften, von denen sich Loks auf dem Feld
befinden.
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Versteigerung (3 mal pro Runde möglich):
Der Spieler wählt eine Gesellschaft, von der sofort
eine Aktie versteigert wird. Das Startgebot
entsprechend dabei immer dem aktuellen Einkommen
dieser Gesellschaft, welches, wie bereits erwähnt,
auf einer Leiste am Spielfeldrand angezeigt wird.
Sobald 2 der 3 Aktionszeiger auf dem letzten Feld
der Anzeige stehen, kommt es zu einer
Zwischenwertung. Nun werden die Einkommen der
einzelnen Gesellschaften ausgezahlt. Die Spieler
erhalten bei jeder Gesellschaft den Teil des
Einkommens, der ihren Aktien entspricht (Bsp.: Das
Einkommen der gelben Gesellschaft liegt bei 18. Von
dieser Gesellschaft sind 3 Aktien in Umlauf.
Besitzt
ein Spieler eine Aktie, erhält er 6 Dollar).
Außerdem wird die Industriestadt Detroit automatisch
entwickelt. Danach werden alle Zeiger wieder auf das
grüne Startfeld gesetzt und das Spiel geht weiter.

Jede
Eisenbahngesellschaft besitzt Lokomotiven, Aktien und
Geld. |
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Die Aktien
der Eisenbahngesellschaften. |
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Sobald eine Gesellschaft mit ihren Loks die Stadt
Chicago erreicht, erhöht sich das Einkommen dieser
Gesellschaft um 7 und es folgt für sie sofort eine
Sonderwertung. Sobald dies das erste Mal passiert,
kommt nun auch eine fünfte Gesellschaft ins Spiel,
deren Startfeld sich im westlichen Teil der Karte
befindet.
Das Spiel endet, sobald drei Gesellschaften keine
Loks mehr im Vorrat besitzen, drei Gesellschaften
keine Aktien mehr haben, es nur noch drei Häuschen
im Vorrat gibt oder Detroit sieben mal entwickelt
wurde. Der Spieler mit dem meisten Bargeld gewinnt.
Das Geld der Gesellschaften wird nicht mehr
verteilt!