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Charly
Ein
tierisches Wettfressen
Die Tiere feiern eine
große Party. Doch bekommt jeder Gast auch den Leckerbissen, den
er bevorzugt? Oder langt Vielfraß-Schwein Charly zu?

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So funktioniert's:
Jeder Spieler erhält 15 Honigtropfen als Vorrat. Der
Futternapf wird in der Tischmitte platziert. Alle
Tierkarten werden gemischt. Jeder Spieler erhält 7
Karten davon auf die Hand. Die restlichen Karten bilden
den verdeckten Nachziehstapel. Nur die oberste Karte
bleibt offen neben dem Stapel liegen.

Charly und
seine Freunde: Jedes Tier hat seine
eigenen Futter-Präferenzen. |
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Die
Futterkarten ermöglichen es, die Tiere
zufriedenzustellen. |
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Die
Futterkarten werden erst einmal sortiert und dann,
je nach Spielerzahl, von jeder Sorte einige Karten
zurück in die Schachtel gelegt. Die im Spiel
verbliebenen Futterkarten werden gemischt. Jeder
Spieler erhält verdeckt eine Futterkarte auf die
Hand. Nun wird eine der Spieleranzahl entsprechende
Futterkartenauslage offen nebeneinander in der
Tischmitte ausgelegt (2 Spieler =1 Karte, 3-5
Spieler = 2 Karten, 6 Spieler = 3 Karten).
Nach der
ersten Runde beginnt immer der Spieler mit den
wenigsten Honigtropfen das Spiel. Der aktive Spieler
schaut sich seine Karten gut an und vergleicht sie
mit der ausliegenden und der auf der Hand
befindlichen Futterkarte. Er darf jetzt eine
unpassende Karte weglegen und dafür eine Karte vom
verdeckten Stapel (oder die daneben liegende offene
Karte) nehmen. Oder er stellt fest, dass seine
Kartenhand gut genug ist und lädt nun zum Festessen
ein. Nimmt sich ein Spieler die letzte verdeckte
Karte des Nachziehstapels, ruft der Spieler
“Mahlzeit“ und läutet so sofort das Festessen ein.

Die
Honigtropfen werden bezahlt, wenn ein Tier kein
passendes Futter bekommt. |
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Tipp:
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"Festessen" wird das Ablegen der Karten von der Hand
genannt. Dabei wird zuerst reihum die Futterkarte in
die Tischmitte neben die bereits liegenden
Futterkarten gelegt, so dass eine Futterreihe
gebildet wird, die der Spielerzahl +1 entspricht.
Als
nächstes werden nun der Reihe nach (je Spieler immer
eine Karte) die Tiere an das Futter angelegt, d.h.
eine Hasenkarte wird unterhalb der Möhrenkarte so
platziert, das die Futterkarte nicht verdeckt wird.
Es beginnt der Spieler, der Mahlzeit gerufen hat.
Dabei gilt:
- Schweine sind Allesfresser und dürfen an alle
Futterarten angelegt werden.
- Alle anderen Tiere dürfen nur an das Futter
angelegt werden, das auch auf ihrer Karte abgebildet
sind.
- Es dürfen nur so viele Karten angelegt werden, wie
Futter abgebildet ist. Beispiel: Auf der Futterkarte
sind 4 Möhren zu sehen, also dürfen z.B. 2 Karten
mit je zwei Hasen dort platziert werden oder 3
Karten mit je einem Hasen und eine Karte mit einem
Schwein.
Kann ein
Spieler keine Tierkarte mehr anlegen, muss er
passen. Die anderen Spieler dürfen solange Karten
anlegen, bis alle gepasst haben. Jetzt zählt jeder
Spieler die Tiere, die er noch seinen Karten findet,
z.B. ein Hund + zwei Schweine + ein Affe = 4 Tiere.
Auch diese Tiere müssen nun noch gefüttert werden,
indem der Besitzer einen Honigtropfen für jedes der
Tiere in den Futternapf legt.
Die Runde ist damit beendet. Die Tier – und
Futterkarten werden neu gemischt. Das Spiel beginnt
von vorn.
Das Spiel endet, wenn der erste Spieler seinen
letzten Honigtropfen abgeben muss. Sieger ist
derjenige Spieler, der noch die meisten Tropfen
besitzt.
[go]
Vielen Dank an Abacusspiele für ein
Rezensionsexemplar!
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
leichter Zugang
schöne Illustrationen
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
keine große Spieltiefe |
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Gabi:
Ein
Futternapf, etliche Honigtropfen, einige
Futterkarten mit den Lieblingsfuttersorten und
natürlich die Tiere als Gäste werden für unsere
eigene kleine Party gebraucht. Dass das Schwein
als Allesfresser auch alles mag, was auf den
Tisch kommt, ist vorstellbar und praktisch dazu,
denn man kann es an sämtliche Futterkarten
anlegen. Und genau darum geht es, um das Anlegen
der eigenen Handkarten.

Ein denkbar einfaches Spielprinzip, unterstützt
von humorvoll gestaltetem Material, gepaart mit
ein paar kleinen taktischen Elementen,
aufgeteilt auf mehrere, zweiteilige Spielrunden,
bietet Abwechslung und Spaß für die junge
Zielgruppe ab ca. 6 Jahren.

Die kartenbezogene
Glücksabhängigkeit fällt unter Kindern wenig ins Gewicht, die
geringe Anzahl der Futterkarten steigert den
Wettkampf im Spiel. Nett ist auch die
Idee, nicht gleich sichtbare Futterkarten unter
den Spielern zu verteilen - Zeit für
Spekulationen und gute Beobachtung des
Gegenübers.
Insgesamt ist "Charly" ein gelungenes
Kinderkartenspiel.
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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Anzeige
leer
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