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So funktioniert's:
Die 5 Druiden werden auf dem Startfeld positioniert.
Jeder Spieler erhält 5 Druidenkarten verdeckt vom
Stapel. Die Druidenkarten haben die gleichen Farben wie
die 5 Figuren (rot, weiß, schwarz, braun und grau).
Außerdem werden am oberen Spielfeldrand 9 Amulettteile
aufgedeckt. Reihum dürfen die Spieler nun eine oder
mehrere Druidenkarten der gleichen Farbe ausspielen, um
dadurch die entsprechende Figur um gleich viele Felder
vorzurücken.

Die Druiden
bewegen sich über den Spielplan. |
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Ein vollständig zusammengefügtes Amulett. |
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Es gibt 3
verschiedene Arten von Feldern:
- Kultplätze: Landet ein Druide auf einem Kultplatz,
darf der Spieler eine Druidenkarte vom verdeckten Stapel
ziehen - muss dies aber nicht zwingend.
- Fundorte: Bei einem Fundort darf der Spieler, der den
Druiden auf dieses Feld gezogen hat, sich so viele
Amulettteile von der Auslage nehmen, wie der Fundort
zeigt; Anschließend legt man auf die
freigewordenen Felder in der Auslage neue Amulettteile
vom verdeckten Stapel.
- Runie: Bei einer Ruine müssen so viele Amulettteile
wieder abgegeben werden, wie die Ruine zeigt.
Anschließend darf man jedoch eine Erfahrungskarte vom
verdeckten Stapel ziehen.
Ein Amulett
(10 sind insgesamt vorhanden) besteht immer aus 9
verschiedenen Teilen. Die Spieler müssen versuchen, am
Ende des Spiels möglichst viele komplette Amulette zu
besitzen.
Hat ein Spieler alle seine Druidenkarten ausgespielt, so
muss er warten bis auch alle anderen Spieler ihre
Druidenkarten ausgespielt haben. Hat kein Spieler mehr
Druidenkarten auf der Hand, werden an alle Spieler fünf
neue Karten ausgeteilt und ein neuer Durchgang beginnt.
Landet ein Druide auf dem Zielfeld (18. Feld nach dem
Start), wird der aktuelle Durchgang noch zu Ende
gespielt, anschließend ist das Spiel jedoch vorbei.

Spielplan und Karten bestechen durch ein ansprechendes
Design. |
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Die
Erfahrungskarten haben die gleichen 5 Farben wie die
Druidenkarten. Sie können auch mit Druidenkarten
zusammen ausgespielt werden, um die Funktion einer
Druidenkarte anzunehmen, allerdings kann man die
Erfahrungskarten auch bis Spielende aufheben, da diese
am Ende noch folgende Funktion haben:
- Für eine Erfahrungskarte darf man ein eigenes
Amulettteil gegen ein Teil in der Auslage austauschen
- Für zwei Erfahrungskarten darf man sich ein
Amulettteil aus der Auslage nehmen.
Haben zum
Schluss alle Spieler ihre Erfahrungskarten ausgespielt,
gewinnt der Spieler mit den meisten vollständigen
Amuletten. Bei Gleichstand entscheidet, welcher Spieler
das zweitgrößte, unvollständige Amulett besitzt.
[cg]
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