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Genre: Würfel
Erscheinungsjahr:
2011
(Original: 1980)
Verlag: franjos  ..i..
Autor: Sid Sackson
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 7 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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Can't stop
 
Der Klassiker wird zum Gipfelstürmer
Der Berg ruft - und ihr klettert los. Schritt für Schritt geht's an den Seilen in Richtung Berggipfel. Doch Vorsicht: Wer ZU mutig ist, fällt schnell wieder 'runter!
 


     

So funktioniert's:
Gespielt wird reihum. Wer am Zug ist, nimmt sich die 4 Würfel, wirft sie und bildet dann 2 Würfelpaare, deren jeweilige Summe das Seil auf dem Spielplan bestimmt, auf dem ein neutraler (grüner) Bergsteiger nun das erste Feld betritt.


Sie sind das zentrale Element des Spiels: Die Würfel, die jeweils in Paaren Summen bilden.
   
Die Würfelsummen bestimmen, welcher der drei Bergsteiger bewegt wird.
   

Der aktive Spieler darf so oft würfeln, wie er möchte. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass nach jedem Wurf mindestens eine (!) Summe gebildet werden muss (!), die zu einem Seil gehört, auf dem der Spieler in dieser Runde bereits einen Bergsteiger eingesetzt hat. Wenn das nicht klappt, kann er (zunächst) als Alternative einen weiteren Bergsteiger auf einem anderen Seil ins Spiel bringen; allerdings gibt es insgesamt nur 3 Bergsteiger!

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Hat ein Spieler also alle 3 Bergsteiger auf die Seile geschickt, dann darf er sich keinen Fehlwurf mehr erlauben. Kommt es dazu, dass der Spieler keine passende Würfelsumme bilden kann, muss er alle bereits platzierten (und evtl. schon empor gekletterten) Bergsteiger wieder vom Spielplan entfernen und dem nächsten Spieler übergeben.

Die Bergsteiger kann der Spieler auch freiwillig (!) an seinen Nachbarn weiterreichen, denn dann darf er auf den momentanen Positionen der Figuren jeweils ein eigenes Basislager (eine Holzscheibe in Spielerfarbe) errichten. Dies dürfen im weiteren Verlauf auch mehrere Spieler auf einem Feld tun; dann werden die Scheiben gestapelt. Basislager haben den Vorteil, dass der Spieler, wenn er wieder an der Reihe ist und erneut eine Würfelsumme bildet, die zu einem Seil mit eben so einem Lager passt, dann nicht wieder von unten beginnen muss, den Bergsteiger zu bewegen, sondern er ihn am Basislager einsetzt und von dort weiter nach oben klettert bzw. bei einem Fehlwurf nur bis zum Basislager zurückfällt.


Wer ein Basislager errichtet, braucht im nächsten Zug nicht wieder von vorn beginnen.
   
Wer drei Berghütten markieren konnte, gewinnt das Spiel.
   

Gelangt ein Spieler mit einem Bergsteiger bis zum Ende des Seils, also an einer Berghütte an, so markiert er diese mit einer Holzscheibe seiner Farbe. Gleichzeitig ist die Zahl dieses Seils fortan als Summe tabu;  belegt ein Spieler also beispielsweise die Hütte von Seil 9, darf kein Spieler mehr (bis zum Spielende!)  einen Bergsteiger auf Seil 9 bewegen bzw. einsetzen!

Spielende: Sobald es einem Spieler gelingt, drei Berghütten für sich einzunehmen, ist er der Gewinner. [ih]

Vielen Dank an franjos für ein Rezensionsexemplar!

 
 ERKLÄRVIDEO

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Dieses Erklärvideo gibt es auch in einer vergrößerten > XL-Ansicht
 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
zeitloses Spielprinzip
angenehmes neues Material
ideal für Familien
ENDE
  MINUS:
MINUS:
mitunter längere Wartezeiten
eigener Einfluss beschränkt sich
   auf "Weiterwürfeln oder nicht?"
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  "Can't Stop" ist ein echter Klassiker; auch ich bin in den 80er-Jahren mit diesem Würfelspiel groß geworden. Vielen dürfte vor allem noch das große rote Kunststoff-Stoppschild als Spielfläche bekannt sein. Der kleinere Verlag franjos hatte den Spieletitel zwischenzeitlich bereits schon einmal in seinem Programm (damals allerdings noch in recht unscheinbarer Ausführung), nun kehrt Sid Sacksons Erfolgsspiel zurück; thematisch eingebettet als "Wettklettern der Bergsteiger" und entsprechend illustriert - weniger modern als zuletzt bei Ravensburger, aber auf jeden Fall betont familienfreundlich.

Über den Spielablauf brauche ich an dieser Stelle wohl nur wenig zu sagen, da er über nun bereits 30 Jahre bekannt ist. Wer an der Reihe ist, würfelt und schätzt dabei stets sein Risiko ab, eventuell einen Fehlwurf zu erleiden. Das alles ist natürlich sehr glücksbetont; der eigentliche Thrill entsteht aus dem bekannten Faktor "Gier". Wer zu hoch pokert, rutscht hier, im wahrsten Sinne des Wortes, wieder schnell nach ganz unten.

Je mehr Mitspieler teilnehmen, umso größer wird
das Konkurrenzverhalten, und umso größer wird auch der Druck, mehr zu wagen. Allerdings kann immer nur ein Spieler würfeln und tut er dies gleich mehrere Male hintereinander, so können die inaktiven Wartezeiten ab 3 Spielern dann schon einmal etwas länger ausfallen.

"Can't Stop!" bleibt eben "Can't Stop" - doch die Neuauflage weiß zu gefallen! Nicht, weil das Spielprinzip verändert worden wäre, sondern hauptsächlich deshalb, weil das klassischer anmutende Material ein gewisses "Retro-Feeling" (im positiven Sinne!) versprüht und tatsächlich für ein neues Spielgefühl sorgt. Die Holzscheiben, und vor allem die großen neutralen Spielfiguren (ebenfalls aus Holz), sind allesamt von guter Qualität; der Spielplan wirkt in seiner Einfachheit sympathisch und weniger abstrakt als in früheren Versionen. Damit bleibt "Can't Stop" auch heute noch ein empfehlenswertes Familien-Würfelspiel, das generationsübergreifend funktioniert. (> Video)

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
     
 
     

Gabi: "Can't stop" ist schnell erlernt, spannend und - durch seinen Glücksfaktor - grenzt es zudem keine Spieler aus. Leistungsunterschiede bzw. fehlende Spielerfahrung sind hier unbedeutend; alle haben die gleichen Chancen, zu gewinnen. Damit ist es  für mich ein ideales Würfelspiel für Familien, das mittlerweile schon über zwei Generationen erfolgreich ist und durch die Neuauflage auch nicht in Vergessenheit geraten wird. (> Video)
 

 
   KULT-FAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 

 NO.1   Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als erstes von SPIELKULT.de getestet!

 

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