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Callisto
Deja-vu-Erlebnis mit Suchtpotential
Wie im Referenzspiel "Blokus"
müssen die Spieler ihre Spielsteine auf dem Spielfeld
platzieren. Statt Ecke an Ecke gilt hier: immer Seite an Seite!

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So funktioniert's:
Jeder Spieler besitzt 3 "Säulen" und 18 Spielsteine
in seiner Spielerfarbe. Während eine Säule genau 1
Feld des Spielplans belegt, sind die Spielsteine von
unterschiedlicher Größe. Hierbei handelt es sich um
in verschiedener Anzahl aneinandergesetzter Quadrate
(mal in Reihe, mal als Winkel, mal als großes
Quadrat etc.)

Zu Beginn des
Spiels setzt jeder Spieler 2 Säulen auf das Spielfeld -
dies sind die Startfelder.
Schwarze Felder sind tabu! |
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Das Ende
einer 4-Personen-Partie. Wer die meisten Felder belegen
konnte, gewinnt. |
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Abwechselnd platzieren die Spieler zunächst zwei
ihrer Säulen auf beliebigen Feldern des Spielplans.
Die schwarzen Felder der Spielfläche dürfen dabei
nicht belegt werden! Die Säulen stellen die
Startfelder der Spieler dar.
Immer der Reihe nach, legen die Spieler nun pro
Runde genau einen (beliebigen) Spielstein auf den
Spielplan. Dieser muss eine gemeinsame Seite mit
einem bereits zuvor platzierten Stein der eigenen
Farbe bzw. einer eigenen Säule aufweisen. Im
weiteren Verlauf darf der Spieler mit seiner dritten
Säule auch noch ein zusätzliches Startfeld
erschaffen.

Im
2-Personen-Spiel wird das Spielfeld eingeengt. |
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Tipp:
Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose
Erklärvideos! |
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Für das 2- bzw. 3-Personen-Spiel gibt es eigene
Spieltableaus, die in ihrer freien Legefläche
stärker eingeschränkt sind.
Das Spiel endet, wenn kein Spieler mehr einen
eigenen Spielstein legen kann. Die Spieler zählen
nun die aneinandergesetzten Quadrate der nicht
verbauten Spielsteine. Diese werden nun zu
Minuspunkten. Der Spieler mit den wenigsten
Minuspunkten (= der Spieler, der die größten Flächen
auf dem Spielfeld für sich gewinnen konnte), ist der
Sieger.
[ih]
Vielen
Dank an Piatnik für ein Rezensionsexemplar!
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