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Spiel-Fakten:

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Genre: Denken, Kombinieren
Erscheinungsjahr:
2009
Verlag: Piatnik  ..i..
Autor: Reiner Knizia
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 7 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik  

leer
     
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  Callisto
 
Deja-vu-Erlebnis mit Suchtpotential
Wie im Referenzspiel "Blokus" müssen die Spieler ihre Spielsteine auf dem Spielfeld platzieren. Statt Ecke an Ecke gilt hier: immer Seite an Seite!
 
     

So funktioniert's:

Jeder Spieler besitzt 3 "Säulen" und 18 Spielsteine in seiner Spielerfarbe. Während eine Säule genau 1 Feld des Spielplans belegt, sind die Spielsteine von unterschiedlicher Größe. Hierbei handelt es sich um in verschiedener Anzahl aneinandergesetzter Quadrate (mal in Reihe, mal als Winkel, mal als großes Quadrat etc.)

 


Zu Beginn des Spiels setzt jeder Spieler 2 Säulen auf das Spielfeld - dies sind die Startfelder. Schwarze Felder sind tabu!
   
Das Ende einer 4-Personen-Partie. Wer die meisten Felder belegen konnte, gewinnt.
   

 

Abwechselnd platzieren die Spieler zunächst zwei ihrer Säulen auf beliebigen Feldern des Spielplans. Die schwarzen Felder der Spielfläche dürfen dabei nicht belegt werden! Die Säulen stellen die Startfelder der Spieler dar.

 

Immer der Reihe nach, legen die Spieler nun pro Runde genau einen (beliebigen) Spielstein auf den Spielplan. Dieser muss eine gemeinsame Seite mit einem bereits zuvor platzierten Stein der eigenen Farbe bzw. einer eigenen Säule aufweisen. Im weiteren Verlauf darf der Spieler mit seiner dritten Säule auch noch ein zusätzliches Startfeld erschaffen.

 


Im 2-Personen-Spiel wird das Spielfeld eingeengt.
   
Tipp:  Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose Erklärvideos!
   

 

Für das 2- bzw. 3-Personen-Spiel gibt es eigene Spieltableaus, die in ihrer freien Legefläche stärker eingeschränkt sind.

 

Das Spiel endet, wenn kein Spieler mehr einen eigenen Spielstein legen kann. Die Spieler zählen nun die aneinandergesetzten Quadrate der nicht verbauten Spielsteine. Diese werden nun zu Minuspunkten. Der Spieler mit den wenigsten Minuspunkten (= der Spieler, der die größten Flächen auf dem Spielfeld für sich gewinnen konnte), ist der Sieger. [ih]

 

Vielen Dank an Piatnik für ein Rezensionsexemplar!
 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
unkomplizierter Ablauf,
   schnell erlernt
Suchtpotential
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Spielidee ist nicht neu
Steine verrutschen mitunter
Spielanleitung z.T. unpräzise
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  "Callisto" ist ein schönes Legespiel - ideal für Einsteiger! Der Spielablauf ist eingängig, auch von Kindern ab ca. 6-7 Jahren zu beherrschen und durch die verschiedenen Spieltableaus auch von der Spieleranzahl unabhängig.

Nur wirklich neu ist die Spielidee keinesfalls. Wer "Blokus" (> Test) kennt - und liebt, wie ich - wird "Callisto" natürlich sofort daran messen. Spielmaterial und Ablauf gleichen sich enorm. "Callisto" ist im Vergleich etwas leichter zu spielen; schließlich sind aneinandergrenzende Spielsteine übersichtlicher als die von "Blokus" bekannte Legeregel "nur über Eck" setzen zu dürfen. Gerade das macht jedoch beim Vorbild den Reiz aus.

Die vielen taktischen Schlupflöcher, die bei "Blokus" entstehen, fehlen mir persönlich bei "Callisto". Denn baut ein Spieler hier eine Mauer aus Spielsteinen, so kann ich diese nicht durchdringen - es sei denn, ich wähle den ziemlich einfachen Weg, einfach eine dritte Säule zu setzen. 

Wer jedoch noch nicht von einem Referenzprodukt geprägt ist, wird mit "Callisto" trotzdem Spaß haben! Die Spielpartien haben eine angenehme kurze Spieldauer und sind damit für schnelle Revanchen prädestiniert; Suchtpotential inbegriffen; ideal auch für Familien! 

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 
     

Gabi:  Der Spielablauf  von "Callisto" ist zügig, die Möglichkeiten im Spiel sind vielseitig. Vor allem die drei Säulen bieten viel Raum für Taktik und Angriff.

Die Spielregel ist erstaunlich einfach gehalten und trotz des schlichten Stiles gut lesbar. Allerdings blieben zunächst z.T. kleine  Fragen offen, die jedoch während des Spiels geklärt werden konnten.

Das Material ist haltbar. Die Mulden im Spielbrett lassen die Spielsteine jedoch noch ein wenig zu leicht rutschen. Die Einschübe unter dem Spielbrett passen das Feld der Spieleranzahl an, so dass auch bei nur zwei Spielern Spielspaß entsteht. Jedoch gilt auch hier für mich: Je mehr Spieler, desto mehr Interaktion, desto höher der Spielreiz.

In unserer  Spielgruppe fand "Callisto" viel Anklang. Der Wunsch zum Weiterspielen war entsprechend stark - absolut zu empfehlen für kurzweilige Spielabende!

 

 
   KULT-FAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 

 NO.1   Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als erstes von SPIELKULT.de getestet!

 
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