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Spiel-Fakten:

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Genre: Party
Erscheinungsjahr:
1996
Verlag: Piatnik & Söhne  ..i..
Autor: Los Rodriguez
Spieleranzahl: 2 bis 12
Alter: ab 12 Jahren
Spieldauer: 20 bis 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

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Tick Tack Bumm
 
Bombiges Partyvergnügen
Tick, Tick, Tick... Kawumm! Bei diesem explosiven Spiel kommt durch eine (Plastik-)bombe Nervenkitzel auf.
 

     

So funktioniert's:
Es wird eine Silbenkarte in die Mitte gelegt. Der Würfel entscheidet, ob die Silbe z.B. nicht am Anfang oder Ende eines Wortes stehen darf. Die Spieler müssen nun abwechselnd Wörter nennen, die diese Einschränkungen erfüllen. Dabei darf sich kein Wort wiederholen.


Der Würfel sagt, wohin die Silbe soll.
   
Die Bombe
   

Spielreiz dabei ist die "Bombe" - nur wenn man sie in der Hand hält, darf man eine Antwort geben. Wenn sie lautstark "explodiert", hat dieser Spieler die Runde verloren. Die nächste Silbenkarte wird aufgedeckt und das Spiel beginnt von vorn.

Die Plastikbombe ist batteriebetrieben und gibt nach Aktivieren des Startknopfs an der Unterseite ein tickendes Geräusch von sich. Per Zufallsgenerator wird nach einer bestimmten Anzahl von Sekunden ein "Explosionsgeräusch" ausgelöst. [ih]

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
witzige Idee
Nervenkitzel
ENDE
  MINUS:
MINUS:
"Bombe" als Material
 
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  Ein witziges Partyspiel - zwar kennen wir die Ratesätze vom "Teekessel"-Spiel und das Figuren-Schnappen von "Spitz, pass auf", in ihrer Kombination sind die beiden Elemente aber dennoch sehr herausfordernd, vor allen Dingen in größeren Spielgruppen (mindestens 4 Personen). "Bully"-Fans können sich zudem noch einen Spaß daraus machen, die Sätze als Rollen-Imitation vorzulesen.

Kleine Mängel gibt es auch bei diesem Spiel: Verwirrung gab es bei uns gleich zu Beginn: Auf der Packung steht, dass man die "Trilogie" ab 2 Spielern ausprobieren kann - in der Anleitung werden aber mindestens 3 Spieler vorausgesetzt (wobei es in der Tat auch mit 2 Spielern klappt, aber dann wenig mitreißend ist).

Außerdem fehlt in der Spielanleitung der Hinweis, wie die Würfel zu bekleben sind (ok - es ergibt sich aus dem Kontext, trotzdem sollte man erwähnen, dass die Würfel immer jeweils nur mit der gleichen Person beklebt werden müssen). Das Material ist schön anzusehen; leider passen die Personenaufkleber nicht ganz auf die Würfel (die Kleber sind einfach ein paar Milimeter zu groß, so dass sie sich nur "gewellt" aufkleben lassen wollen).

Sieht man darüber hinweg, bleibt ein spaßiges Ratespiel - zwar hat es keine große Spieltiefe, aber die erwartet man ja bei einem Spiel dieser Art auch nicht unbedingt. Die Langzeitmotivation sinkt jedoch relativ schnell.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 
     

Gabi:  Tick...tack...Tick...tack ..Die Zeit läuft hörbar schnell. Hier sind Schnelligkeit und gutes Konzentrationsvermögen gefragt. Aber sind wir doch mal ehrlich ... wer kann schon unter Druck denken?! Das Spiel ist leicht verständlich. Die Spielanleitung kurz, bündig und wie das Spiel nur auf das Notwendigste beschränkt.

Ein Würfel, ein paar Silbenkarten, eine Bombe.. ja, richtig, eine Bombe, natürlich ungefährlich - aber ungemein nervenzehrend! Unsere Testspielgruppe hatte viel Spaß, nur unser jüngstes Mitglied (9 Jahre) hatte Probleme beim richtigen Einsetzen des Silben und fand es empörend, wenn wir manch fantasiereiche Wortkreation nicht anerkannten.

Heißer Tip: Unbedingt vor dem Spiel über erlaubte Worte (z.B. Abkürzungen, Eigennamen ...) einigen. Für Spieler, die es lieber ruhiger mögen, ist dieses Spiel eher ungeeignet.

 

 
   KULT-FAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 
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