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Spiel-Fakten:
    
    
Genre: Party, Kombinieren
Erscheinungsjahr: 2010
Verlag: Hasbro
..i..
Spieleranzahl: ab 1
Alter: ab 8 Jahren
(besser älter)
Spieldauer: beliebig
Einstiegslevel:

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Boggle Flash
Ordnen -
mischen - tauschen!
Aus den fünf
elektronischen Buchstabenwürfeln müssen möglichst viele Wörter
gebildet werden. Dazu sitzt einem ständig die Zeit im Nacken!

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So funktioniert's:
Die
fünf "elektronischen Würfel" werden durch Knopfdruck
aktiviert. In Reihe nebeneinander gelegt, kommunizieren
sie miteinander. Zunächst hat man die Wahl zwischen 3
Spielmodi.

In jeder Runde spucken die
5 Buchstabenwürfel eine neue Kombination aus. |
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(1) Boggle Flash:
Hier geht es darum, als Solospieler möglichst viele
Wörter aus 3 bis 5 Buchstaben zu bilden. Die
Zufallskombination an Buchstaben, die die Würfel vor
jeder neuen Runde bildet, kann dazu beliebig verschoben
werden.

Bei einem gültigen Wort
färbt sich die Anzeige schwarz und der erzielte Punkt
wird mit einem Pieps-Ton signalisiert. |
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Liegen die Würfel so nebeneinander, dass sie ein
gültiges Wort zeigen, quittieren sie dies mit einem
"Pieps". Nach Ablauf der Zeit wird dem Spieler, sobald
er alle Würfel in eine Reihe legt, angezeigt, wie viele
Wörter er gefunden hat und wie viele Wörter theoretisch
hätten gefunden werden können.
(2) Boggle Flash 5:
Gleiche Regeln wie bei "Boggle Flash", diesmal
jedoch ausschließlich mit 5-buchstabigen
Wörtern.
(3) Boggle Flash reihum:
Die Mehrspieler-Option. Auch hier müssen möglichst
schnell 5-buchstabige Wörter gefunden werden. Reihum
wechseln sich die Spieler mit immer neuen Kombinationen
ab. Wer ein Wort errät, gibt die Würfel an den nächsten
Spieler. Wer patzt, scheidet in dieser Runde aus. Wer
zuletzt im Spiel bleibt, gewinnt.

Die
praktische Aufbewahrung eignet sich auch gut als
Reiseverpackung. |
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Tipp:
Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose
Erklärvideos! |
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Nach dem Spiel werden die elektronischen Würfel in die
kleine beiligende Kunststoffbox gestellt, in der sie
sich nach kurzer Zeit automatisch ausschalten. Die
praktische kleine Box ermöglicht es, das Spiel auch auf
Reisen mitzunehmen.
[ih]
Vielen Dank an Hasbro für ein Rezensionsexemplar! |
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
faszinierendes Material
Suchtpotential im Solospiel
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
ärgerliche Datenbank,
viele unbekannte Wörter |
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Ingo:
"Boggle Flash" fasziniert vor allem durch
seine einzigartigen, miteinander
kommunizierenden Buchstabenwürfel, welche
technisch einwandfrei aufeinander reagieren,
gelegte Wörter erkennen und automatisch zählen.

Die Wörter, die erkannt werden, sind dabei in
einer integrierten Datenbank gespeichert. Somit
ist das Spiel nur so intelligent, wie eben diese
Wortliste, die der Hersteller programmiert hat.
Und genau hier taucht ein Problem auf, das das
einfache Spielprinzip mitunter zu einem
Frustspiel werden lässt, besonders in der
Variante "Reihum".

Haben Sie schon einmal etwas von "VIEHS" gehört?
Ein Amazon-Kunde hat dies nicht und bewertet das
Spiel in dem Verkaufsportal mit nur 1 Stern.
Andere Kunden haben eine ähnliche Meinung von "Boggle
Flash". Dazu möchte ich sagen: Ja, es stimmt.
Die Wörter, die erraten werden sollen, sind zum
Teil sehr, sehr abstrus bzw. für die meisten
Menschen unbekannt. Definitiv nicht alle Wörter
- aber zumindest immer gut die Hälfte, denn
selbst Buchstabenprofis errieten in unserer
Testrunde oftmals nur 8 von 16 möglichen
Begriffen.

Dazu möchte ich aber auch sagen: Das Spiel
generiert keinesfalls Fantasiewörter. Wer sich
den Spaß macht und sämtliche gültigen Wörter
googelt oder in einem Kreuzworträtsellexikon
sucht, wird fündig. Und wer zudem den Genitiv
oder Imperativ beachtet, der wird dann
verstehen, warum das Futter des "VIEHS" genauso
gilt wie z.B. die Aufforderung "NEHMT" (die
Würfel...!).

Einmal mit den elektronischen Würfeln
losgespielt, übt das Spiel eine ganz eigene
Kraft auf mich aus. Ja, es birgt einen großen
Suchtfaktor in sich, welcher mich bereits
befallen hat. Damit Wörter nicht nur durch
blindes Ausprobieren erraten werden, und der
Durchschnittsspieler oder ein Kind mehr Freude
an dem Produkt haben, wäre - als Tipp an Hasbro -
ein Wortlisten-Update wünschenswert, welches
eine Beschränkungs-Option auf "alltägliche" Wörter
beinhaltet.
Hinweis: Im
Jahr 2011 erschien eine Neuauflage mit neuer
Datenbank! (>
Testbericht)
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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NO.1
Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als
erstes von SPIELKULT.de getestet! |
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So testen wir
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