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Spiel-Fakten:

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Genre: Quiz
Erscheinungsjahr:
2009
Verlag: Mattel  ..i..
Autor: Jesper Bülow
Spieleranzahl: 2 bis 4
bzw. 2 bis 4 Teams
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Wissen 

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Bezzerwizzer
Familien-Edition
 
Das Erfolgsspiel nun auch für junge Quizzer
"Bezzerwizzer" bescherte Autor Jesper Bülow im Jahr 2007 viel Lob unter den Quizfreunden. Zwei Jahre später erscheint nun die Familien-Edition.
 

     

Im Jahr 2007 erschien mit "Bezzerwizzer" (> Test) ein neues Erfolgsquiz, welches durch seine große Anzahl an Fragen und dem innovativen Spielablauf besticht. Damit auch Spieler zwischen 10 und 15 Jahren am Spiel teilnehmen können, erschien mit der "Familien-Edition" nun eine neue Variante.


Der Spielplan blieb bis auf eine neue Farbgebung unverändert im Vergleich zum "Bezzerwizzer"-Original.
   
Jeder Spieler ordnet die 4 gezogenen Kategorien auf seiner Punktetafel in der persönlich bevorzugten Reihenfolge an.
   

So funktioniert's: 
Die Spielregeln entsprechen weitestgehend der Grundversion; allerdings gibt es auch Veränderungen: Statt 20 Kategorien gibt es in der Familien-Edition nur 10, dafür ist jeder der (jetzt weißen) Kategoriesteine, die zunächst in den schwarzen Stoffbeutel gegeben werden, zwei Mal vorhanden.

Jeder Spieler bzw. jedes Team sucht sich eine Spielleiste aus und legt sich vor sich an das Spielbrett an. Zur Leiste gehören 2 "Bezzerwizzer"- Steine und 1 "Zwap"-Stein in der Spielerfarbe. Die Spielerfigur wird auf das Startfeld des Rundparcours gesetzt.

Nun zieht jeder Spieler / jedes Team vier Kategoriesteine aus dem Beutel und ordnet sie in der persönlich bevorzugten Reihenfolge an - für die erste Frage gibt es nur einen Punkt, für die zweite dann 2 Punkte, für die dritte 3 und für die vierte schließlich 4 Punkte. Die bevorzugte Kategorie sollte also immer auf der höchsten Punktezahl liegen.


Die Fragekarten in der praktischen Kartenbox: Auf der Vorderseite stehen die "offenen" Fragen... 
   
... auf der Rückseite (weiß unterlegt) die möglichen 3 Antworten und um 90 Grad gedreht die Lösung (blau unterlegt).
   

Reihum erhält nun jeder Spieler / jedes Team zunächst die 1-Punkte-Frage gestellt. Der Nachbar liest dazu eine Frage der gesetzten Kategorie vor. Erwachsene müssen die Antwort ohne Vorgaben nennen; Kinder und Jugendliche dürfen sich die 3 Antwortvorgaben vorlesen lassen. Wird richtig geantwortet, wird der Wert der Frage als Punktezahl auf dem Rundparcours vorwärts gezogen.

Nachdem jeder Spieler einmal an der Reihe war, erfolgt die zweite Runden, diesmal mit den 2-Punkte-Fragen. Dies wiederholt sich bis zur 4-Punkte-Frage. Danach werden alle Kategoriesteine zurück in den Beutel gegeben und eine neue Runde beginnt nach dem gleichen Schema (Ziehen / Anordnen / Fragerunden).

Pro Runde hat der Spieler einen "Zwap"-Stein zur Verfügung. Mit ihm kann er eine ungeliebte Kategorie gegen eine neue (vom Gegner) austauschen. Mit dem "Bezzerwizzer"-Stein, der entweder direkt nach dem Nennen einer Gegnerkategorie (2 Punkte) bzw. nach dem Vorlesen der Frage (1 Punkt) in die Spielplanmitte gelegt werden kann, signalisiert der Spieler, dass er die Gegnerfrage richtig beantworten wird. Zunächst kann der Gegner dies widerlegen - dann ist der "Bezzerwizzer"-Stein ohne Punktegewinn verloren. Kann der Gegner die Frage tatsächlich nicht beantworten, hat nun der Herausforderer die Chance, Punkte abzustauben.

Es gewinnt der Spieler, der mit seiner Spielfigur als Erster am Ziel des Rundparcours ankommt, wobei jedoch alle Spieler die gleiche Anzahl an Fragen gestellt werden müssen. Bei einem Gleichstand werden den Zieleinläufern solang weiter Fragen gestellt, bis nur noch 1 Spieler mit einer korrekten Antwort übrig bleibt.  [ih]

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SPIELKULT.de-Varianten:
- "Zwap"-Stein: Für mehr Gerechtigkeit sollte der "Zwap"-Stein nur in der Form eingesetzt werden, als das ein Spieler eine bei sich vorhandene Kategorie gegen einen neuen Kategoriestein aus dem Stoffbeutel austauschen darf. Alternativ darf er sich für den "Zwap"-Einsatz eine Ersatzfrage vorlesen lassen.

- "Auswahlantworten": In reinen Erwachsenenrunden kann auch mit den Auswahlantworten gespielt werden. Zunächst werden jeweils die offenen Fragen vorgelesen. Weiß der Spieler die Antwort nicht, kann er sich die 3 Antwortvorgaben beliebig oft erkaufen - schenkt aber dafür seinen Gegnern jeweils 1 Punkt, der direkt markiert wird.  Fordert ein Gegner einen Mitspieler mit "Bezzerwizzer" heraus, entfällt die Möglichkeit, sich die Antwortvorgaben kaufen zu können.

Vielen Dank an Mattel für ein Rezensionsexemplar!

 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
einfache Spielregeln
individuelle Punkte-
   wertigkeit der Fragen
großer Fragenkatalog
ENDE
  MINUS:
MINUS:
"Zwap"-Regel mit Erstspieler-
   vorteil
schwankende Schwierigkeit
   der Fragen
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  Wer "Bezzerwizzer" bereits kennt, kennt auch die "Familien-Edition". Für Erwachsene ändert sich laut Standardregeln nichts - die Kategorien wurden nun auf 10 beschränkt, was aber dem Spielspaß keine Einschränkung erteilt. Jüngere Spieler erhalten nun 3 Antworten zur Auswahl und können damit auch durch Raten weiter kommen. Dies ist häufig zwingend notwendig, denn der Level vieler Fragen ist trotz Vorgabe für diese Altersgruppe knackig.

Ja, auch die Erwachsenen wünschten sich bei vielen Fragen gern die Vorgaben (Beispiel: In welchem Jahr erklärten die 13 amerikanischen Kolonien ihre Unabhängigkeit von England?). Andere Fragen wiederum sind so leicht, dass sie auch von 10-jährigen ohne Vorgaben gelöst werden können. Das Ungleichgewicht des Anspruchs der Fragen war im Originalspiel nicht in diesem Ausmaß vorhanden; dafür ist der Frustfaktor bei der "Familien-Edition" niedriger. Niedriger ist auch die Anzahl der Fragen, wobei 3000 immer noch genug sind für viele, viele Wiederholungsspiele.

Kritik müssen wir nach wie vor an der "Zwap"-Regel äußern. Diese ist etwas unglücklich und verhilft den Erstspielern zum Vorteil. Hier empfehlen wir, wie auch für die Auswahlantworten, unsere Varianten.

Wer "Bezzerwizzer" zu schwierig fand, wird mit der "Familien-Edition" gut bedient. Das Konzept ist schließlich immer noch stimmig und Spaß bringend - einzig durch die etwas unausgeglichene Fragenqualität büßt das Spiel einen Punkt in der Gesamtwertung ein.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

 NO.1   Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als erstes von SPIELKULT.de getestet!

 
 
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