|
So funktioniert's:
Jeder Spieler (2 bis 4) erhält ein Spieltableau mit
gekennzeichneten Feldern von 1 bis 4. Aus einem
Stoffbeutel zieht nun jeder 4 von insgesamt 20 zur
Verfügung stehenden Fragenkategorien.

Das Spielbrett |
|
|

Eine Fragekarte mit 20 Aúfgaben |
| |
|
 |
Diese 4 gezogenen
Kategorien ordnet jeder Spieler nun auf seinem Tableau
an - dabei gibt es für Frage 1 einen Punkt, für Frage 2
zwei Punkte usw.; d.h. die Lieblingskategorie sollte an
vierte Stelle gelegt werden, um damit die meisten Punkte
abzusahnen. Eine Fragenkategorie, bei der man
wahrscheinlich die Antwort nicht weiß, legt man daher
besser auf Position 1, da dort dann weniger Punkte
verloren gehen.
Bei der richtigen Beantwortung rückt die
Spielerfigur auf dem Haupt-Spielplan die entsprechende
Anzahl an Feldern vor. Sind alle vier Kategorien
gespielt, kommen die Steine zurück in den Beutel und es
wird neu ausgelost.
Reizvoll wird das Spiel durch den Einsatz von Jokern.
Zweimal hat jeder Spieler pro Raterunde die Chance,
einen "Bezzerwizzer"-Stein einzusetzen. Wird die
Kategorie eines Gegners genannt, kann dieser Joker
sofort in die Mitte gelegt werden. Dann beantworten der
Herausforderer und der eigentliche Spieler die Frage -
sollte der Herausforderer die Antwort kennen, der
Spieler aber nicht, ist er tatsächlich ein
"Bezzerwizzer" und bekommt Sonderpunkte. Der zweite
Joker ist der "Zwap"-Stein. Wenn man diesen einsetzt,
darf man Kategorien tauschen - innerhalb des eigenen
Tableaus, auf einem Gegnertableau bzw. zwischen 2
Tableaus.
Wer schließlich als
Erster am Ziel ankommt, gewinnt. [ih]
Hinweis:
Im Jahr 2009 erschien zudem eine Familien-Edition des
Spiels. (>
Test).
|