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Genre: Karten
Erscheinungsjahr:
2014
Verlag: Zoch Spiele  ..i..
Autor: Stefan Kloß
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
 
 
   

 

 
Beasty Bar
 
Everybody in the Club...
... They’re watching us! Wuhuuuu! Zeit abzugeh'n im angesagtesten Club der Stadt. Aber erstmal müssen die Partytiere am Türsteher vorbei...
 
     

In diesem kurzweiligen Kartenspiel versuchen die Spieler ihre Tiere in die Beasty Bar zu bekommen, um nicht - nach all dem Schlange stehen - in der "Das war's!"- Ecke zu landen.

So funktioniert's:
Die Beasty Bar-Karte und die "Das war's!"-Karten werden bereitgelegt. Die Tür- und die Fußtritt-Karte werden mit Platz für mindestens 5 Karten dazwischen in die Tischmitte gelegt. Die Spieler erhalten ihren Satz von 12 Tierkarten und mischen diese. Dann zieht jeder Spieler von seinem Kartensatz 4 Karten. Der Spieler mit der tierischsten Kleidung ist Startspieler.

In seinem Zug muss der Spieler eine Karte spielen. Das Tier wird so nah wie möglich an die Tür in die Schlange gestellt. Dann wird die Fähigkeit des Tieres genutzt. Danach werden alle Fähigkeiten von Tieren mit wiederkehrenden Fähigkeiten aktiviert. Die Fähigkeiten lassen die Tiere sich vordrängeln, andere Tiere ablegen und vieles mehr.

Dann wird kontrolliert, wie viele Tiere in der Schlange stehen. Stehen 5 Tiere in der Schlange, so werden die vordersten beiden in die Beasty Bar gelegt und das hinterste auf die "Das war's!"-Karte. Dann zieht der Spieler eine Karte nach, und der nächste ist an der Reihe.

Wurden alle Karten gespielt, ist das Spiel zu Ende und der Spieler mit den meisten Tieren in der Beasty Bar gewinnt.

Fortgeschrittenen-Variante: Die Spieler wählen 8 aus ihren 12 Tieren, mit denen sie spielen. Am Ende des Spiels sind die verschiedenen Tiere 1, 2 oder 3 Punkte wert. Wie viel jede Tierart wert ist, kann man der Spielübersicht entnehmen. Hier gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten. [ls]

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
spaßig
schnell gespielt
witzige Illustrationen
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Fortgeschrittenen-Variante
   weniger gut

leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Lutz: "Beasty Bar" macht Spaß, wenn es einem Spaß macht. Reicht das? Hmm, ich vermute nicht. Also zunächst mal zu dem, was ist in der Schachtel ist. Das ganze Spiel besteht nur aus Karten und davon weniger als 60. Die Karten sind zwar etwas größer als die durchschnittlichen Spielkarten, aber es eignet sich trotzdem zum Mitbringen. Weiterhin sind die großen Karten sehr angenehm beim Spielen und die Grafiken darauf gut zu erkennen. Bisher haben meine Karten auch keine verräterischen Knicke bekommen, was an der guten Qualität der Karten liegt.

Die Gestaltung des Spiels ist wirklich niedlich und witzig. Die Gesichter der Tiere passen sehr gut zu ihrem Outfit. Auch ist jedes Tier unterschiedlich, sowohl von den Fähigkeiten als auch vom Kleidungsstil. Die Spielvorbereitung läuft auch recht flott. Jeder mischt seine Karten, die anderen Karten werden in die Mitte gelegt und los geht's. Auch die Regeln sind schnell gelernt, und die Symbole auf den Karten helfen, falls man die Fähigkeit eines Tieres vergessen hat. Sollten die Symbole nicht ausreichen, so kann man auf die Übersichtskarte schauen und weiß ganz genau, was die Tiere alles können. Die Fähigkeiten sind recht simpel und sind auch schnell verstanden.

Das Spiel selber spielt sich recht flüssig und macht Spaß. Beim Standardspiel kann man sich anhand der Tatsache, dass jeder jedes Tier einmal spielen muss, ausmalen, welche gegnerischen Züge auf einen zukommen können. Klar, viel Planen ist nicht drin. Eine Karte gespielt und man hofft, dass diese sich in einer guten Position befindet, um in die Bar zu gelangen. Das ganze spielt sich so locker vom Hocker und ist dann auch schon vorbei. Also Zeit für noch eine Runde … oder gar für die Fortgeschrittenen-Variante?

Nein. Nein? Nein. Die Fortgeschrittenen-Variante hat in meinen Testrunden nicht gut funktioniert. Es werden nur 8 von 12 Karten mit ins Spiel genommen und die meisten Spieler haben die Karten mitgenommen, die es einem erlauben, andere Karten wieder aus der Warteschlange zu entfernen. Daraufhin gab es dann ein oder maximal zwei Gelegenheiten, bei denen Tiere in die Beasty Bar gelangen konnten. Das war recht langweilig, und auch wenn ich die Punktwertung für die Tiere ganz gut finde, da verschiedene Tiere unterschiedlich schwierig in die Bar hineinzubekommen sind, empfehle ich die Fortgeschrittenen-Variante nicht.

Wie viel Spaß das Spiel tatsächlich macht, hängt natürlich auch von der Spielrunde ab, aber ich hatte Runden die sehr unterhaltsam waren und Runden die eher etwas langweilig waren. Die Mitspieler müssen schon etwas Stimmung machen.

Fazit: Das Spiel ist schon eher an die jüngeren Spieler gerichtet oder an Spieler, die etwas recht lockeres spielen wollen. Ich glaube auch, dass bereits Grundschüler "Beasty Bar" leicht lernen und spielen können. Also eigentlich ein tolles Familienspiel, bei dem man auch etwas Atmosphäre schaffen kann. Und leicht mitnehmen kann man es auch.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
     
 
     

Ingo: Fressen oder gefressen werden - die Tiere sind nicht gerade zimperlich, wenn es um den Einlass in die berühmte Beasty Bar geht. Das Kartenspiel macht vor allem als Einstiegs- oder Absackerspiel Laune. Man sollte da keinen allzu großen Einfluss erwarten, vielmehr geht es hier ums Mitspieler-Ärgern, Schadenfreude oder auch Glückseligkeit, wenn sich die eigenen Tiere am Türsteher vorbeigemogelt haben. Ein lockeres Spiel mit drolligen Illustrationen, ideal auch für Gelegenheitsspieler! 
 

 
   KULTFAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
     
 
     

Tobias: "Beasty Bar ist für mich ein absolutes Kartenspielhighlight, weil es innovativ, flott und interaktiv ist. Jederzeit fiebern die Spieler mit, welche eigenen Tiere wohl in die begehrte Bar gelangen können, freuen sich tierisch, wenn sie die Pläne der Mitspieler "auffressen" oder sie von unerwarteten Wendungen überrascht werden. Zwar ist relativ leicht zu ersehen, welche eigene Karte gerade am besten passt, was die taktischen Möglichkeiten schon einschränkt, aber bei einem solchem Unterhaltungsspiel ist da ja sowieso Nebensache. Leider krankt der Fortgeschrittenenmodus an vielen Macken, jedoch sehe ich den eher als nette Dreingabe. Hier sollte man entweder mit limitierten Kartenzahl ODER Tierpunkten spielen, da beides zusammen überhaupt nicht funktioniert. 
 

 
   KULTFAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 

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