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Spiel-Fakten:

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Genre: Denken, Kombinieren
Erscheinungsjahr:
2012
Verlag: Ravensburger  ..i..
Autor: Michael Schacht
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
   
   

 

 
5 vor 12
 
Spielerisches Sortierverfahren
Wer platziert die Zahlenplättchen als Erster so geschickt, dass jede Zeile und jede Spalte aufsteigend sortiert ist? Doch aufgepasst: Die Konkurrenz schläft nicht!
 

     

So funktioniert's:
Jeder Spieler erhält eine eigene Spielertafel, die ein 4x4-Raster zeigt. Pro Spieler wird ein Zahlenkartenset (mit den Zahlen von 1 bis 20) verdeckt in der Tischmitte ausgelegt. Alle Plättchen werden gut gemischt.


Zunächst wird die Diagonale der Spielertafel mit Plättchen belegt.
   
Jede Zeile und jede Spalte muss immer aufsteigend sortiert sein. Lücken sind erlaubt.
   

Jeder Spieler zieht zunächst 4 Plättchen aus der Mitte und legt sie nacheinander auf die vier markierten Startfelder seiner Tafel (die Diagonale von links oben nach rechts unten). Kleine Zahlen sollten dabei möglichst weit links/oben, große Zahlen möglichst weit rechts/unten platziert werden. Die Farben der Plättchen dienen dabei nur zum Sortieren der Sets; während des Spiels haben sie keine Bedeutung mehr!

Hinweis
     sucht neue Mitspieler! > Details

Das Spiel beginnt. Wer an der Reihe ist, zieht ein neues Plättchen aus der Tischmitte und legt es auf ein freies Feld seiner Spieltafel. Alternativ kann er auch ein bereits besetztes Feld seiner Tafel neu belegen. Das Plättchen, das dort dann zuvor lag, wird offen in die Tischmitte gelegt. Offen kann ein Plättchen auch direkt nach dem Ziehen wieder zurück in die Mitte gelegt werden. Nachfolgende Spieler haben dann die Wahl, ob sie ein verdecktes oder eines der offenen Plättchen aus der Mitte nehmen, wenn sie am Zug sind.


Die Spieler ziehen entweder verdeckte Plättchen aus der Tischmitte oder sie nehmen abgelegte, offene Plättchen auf.
   
So könnte in vollständig gefüllte Spielertafel am Ende aussehen: Alle Zeilen und Spalten sind korrekt gefüllt.
   

Aufgabe der Spieler ist es, die Plättchen so zu platzieren, dass stets ALLE Reihen und ALLE Spalten aufsteigend mit Zahlen gefüllt sind! Die Zahlen müssen dabei nicht direkt aufeinander folgen (d.h. es muss nicht zwingend 1, 2, 3, 4 sortiert werden; auch z.B. 3, 7, 9, 15 wäre möglich). Der Spieler, der es als erster schafft, alle Felder seiner Spielertafel nach den Legeregeln zu füllen, gewinnt. [ih]

 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
flottes Legespiel
taktische Ansätze
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Glück kann spielentscheidend sein
zu zweit weniger gut als zu viert
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  "5 vor 12" ist ein schnelles abstraktes Legespiel, das, obwohl jeder Spieler seine Spielertafel (nach dem "Finito"-Prinzip aus Schmidts easyplay-Reihe) solitär mit den passenden Zahlenplättchen füllt, durchaus Raum für Interaktionen mit den Mitspielern bietet, indem offen ausliegende Plättchen weggeschnappt bzw. Plättchen, die der Konkurrenz helfen könnten, gar nicht erst in die Auswahl gelegt werden. Das Ziehen der verdeckten Plättchen hingegen bleibt natürlich dennoch glücksabhängig und nimmt den größten Teil des Spiels ein.

Der Spielspaß steigt übrigens mit der Spielerzahl, da bei mehr Teilnehmern auch entsprechend mehr Plättchen ins Spiel kommen, die so für mehr taktische Freiheiten sorgen. Im Spiel zu zweit macht sich das Glück beim Ziehen dann doch stärker bemerkbar, da mangels Konkurrenz auch weniger Plättchen in die offene Auslage gelangen.

Als flottes Zwischendurchspiel, bei dem man zwar nicht allzu viel im Voraus planen, dafür aber dennoch taktisch vorgehen kann, gefällt mir "5 vor 12" gut - insgesamt 7 Punkte; in kleiner Besetzung (2 Spieler) nur 6 Punkte.
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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