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Spiel-Fakten:
    
    
Genre: Kinder
Erscheinungsjahr: 2010
Verlag: HABA
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Autor: Marco Teubner
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 5 Jahren
Spieldauer: ca. 15 Min.
Einstiegslevel:

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1000
und ein Schatz
Auf Beutefang
mit Ali Baba
Nachdem Ali Baba und seine Freunden in die Räuberhöhle
eingedrungen sind, finden sie zahlreiche Schätze, die sie in
Sicherheit bringen müssen.

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So funktioniert's:
Der Spielplan besteht aus verschiedenen Bereichen.
Zunächst wird der Räuberhauptmann auf das Räuberzelt
gestellt. Dieser gelangt im späteren Spielverlauf über
insgesamt acht Wegfelder zum Höhleneingang. Bevor dieser
jedoch in Erscheinung tritt, müssen noch einige
Vorbereitungen getroffen werden.

Der
Spielplan: Die dunkelbraunen Felder stellen die
Räuberhöhle dar. |
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Wer von einem
Höhlenplättchen zieht, erhält dieses in seinen Vorrat. |
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19 Höhleneingangs-Karten werden gemischt und verdeckt
auf die Höhlenfelder gelegt. Anschließend werden sie
umgedreht. Die restlichen Höhlenkarten werden ebenfalls
gemischt und als Nachziehstapel bereit gelegt. Alle
Spieler suchen sich eine Figur aus und stellen sie auf
ein beliebiges Feld.
Nun schauen sich die Spieler die Karte an, auf der ihre
jeweilige Spielfigur steht. Dort sind ein bis drei
Schätze zu sehen. Entsprechend der Anzahl darf nun die
eigene Spielfigur an Feldern vorgerückt werden. Dabei
darf die Figur nur waagerecht oder senkrecht bewegt
werden. Abgebildete Mauern dürfen dabei zusätzlich nicht
übersprungen werden.

Die Spieler sammeln in der
Räuberhöhle wertvolle Schätze - Mauern dürfen dabei
nicht überquert werden. Sie blockieren den Weg. |
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Steht die Figur nach der Bewegung auf einer neuen
Höhlenkarte, wird die Startkarte in den eigenen Vorrat
gelegt. Nun wird eine weitere Karte vom Nachziehstapel
in beliebiger Ausrichtung auf dem leeren Feld platziert.
Der nächste Spieler ist an der Reihe.
Wenn auf einer der Nachziehkarten ein Räuberhauptmann zu
sehen ist, wird die große Spielfigur um ein Wegfeld in
Richtung Höhleneingang weiterbewegt. Sollte der
Räuberhauptmann den Höhleneingang erreicht haben, bevor
sich alle Spieler in Sicherheit gebracht haben, so
verlieren sofort die diejenigen, welche sich noch in der
Höhle befinden.

Über den Höhlenausgang
sollten sich die Spieler in Sicherheit bringen,... |
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... bevor der böse Räuberhauptmann sie erreicht. |
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Die Spieler, deren Figuren die Höhle rechtzeitig
verlassen konnten, zählen die Schätze auf ihren
gesammelten Karten. Der Spieler mit den meisten Schätzen
gewinnt das Spiel. Die Partie endet ebenfalls, sobald
der letzte Spieler zurück zum Höhleneingang gelangt ist
und sich damit in Sicherheit gebracht hat.
[sb]
Vielen Dank an HABA für ein Rezensionsexemplar!
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
kindgerechtes Material mit
schöner Illustration
für Kinder spannend
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
Spielidee ist nicht neu
auf Dauer zu wenig
Abwechslung |
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Sebo:
Als
ich das erste Mal "1000 und ein Schatz" in die
Runde von drei jungen Mitspielern brachte,
fragte ich aus Neugierde, wer denn die
Geschichte von Ali Baba und den 40 Räubern
kenne. Das allgemeine Schweigen nahm ich zum
Anlass, die Geschichte vor dem Spiel kurz
nachzuerzählen. So ließen sich die Spielregeln
auch gleich viel freundlicher mit in die
Geschichte einbeziehen und waren nach ein Paar
Startschwierigkeiten auch sehr leicht
verständlich.

Das Spielmaterial ist, in gewohnter "HABA-Qualität",
äußerst hochwertig. Die Spielfiguren sind aus
buntem Holz gefertigt und sehr liebevoll
bedruckt. Das Spielfeld und die Karten sind zwar
eher detailarm, aber eben aus diesem Grund auch
weniger ablenkend für die kleinen Mitspieler.
Schön anzusehen ist das gesamte Spielmaterial
allemal und dazu noch sehr robust.

Bei dem Voranschreiten des Räuberhauptmanns
kommt echte Spielspannung auf. Wann wird er wohl
die Höhle erreichen? Soll ich mir noch ein Paar
Schätze schnappen? Wer bei all diesen Fragen
einen kühlen Kopf bewahrt, kann das Spiel für
sich entscheiden.

Mit ein wenig taktischem Gespür können
Mitspieler während einer Partie so eingemauert
werden, dass sie den rettenden Höhlenausgang
nicht mehr erreichen können. Da dies natürlich
äußerst gemein ist - und sicherlich auch nicht
vom Autor so gedacht war - sollten möglichst
gleichaltrige Kinder "1000 und ein Schatz"
spielen.

Das Einsammeln von Schätzen in einem Labyrinth
ist nun kein wirklich neues Thema. Dies wirkt
sich dann leider auch auf den Langzeitspielspaß
aus. Die optionalen Spielregeln für ganz junge
Spieler sind meiner Meinung nach auch eher
witzlos. Hier dürfen die Figuren mit Hilfe eines
Würfels bewegt werden und auch die Höhle muss
nicht mehr verlassen werden. Da die regulären
Regeln jedoch wirklich sehr leicht verständlich
sind, halte ich diese Variante für überflüssig.

Dennoch, das Spiel hat Charme. Und wer Kindern
die Geschichten von 1001 Nacht auf eine schöne
Weise näher bringen möchte, der darf hier
bedenkenlos zugreifen. "1000 und ein Schatz" hat
nämlich ein gutes Preis/Leistungsverhältnis.
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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Anzeige
leer
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